Donau-Niedrigwasser legt Wehrmachts-Soldaten und Motorrad in Budapest frei
Das Niedrigwasser der Donau hat in Budapest die sterblichen Überreste zweier deutscher Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg, ein Wehrmachts-Motorrad und Tellerminen freigelegt.
Das Niedrigwasser der Donau hat in Budapest die sterblichen Überreste zweier deutscher Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg, ein Wehrmachts-Motorrad und Tellerminen freigelegt.
Der extrem niedrige Wasserstand der Donau hat in Serbien Wracks deutscher Kriegsschiffe aus dem Zweiten Weltkrieg freigelegt. Auch in der Slowakei wurde eine britische Anti-Schiffsmine entdeckt, was zu einer Sperrung der Schifffahrt führte.

Die anhaltende Hitze hat den Wasserstand der Donau stark gesenkt und in Serbien Schiffswracks der deutschen Marine aus dem Zweiten Weltkrieg bei Prahovo freigelegt.

Das Verteidigungsministerium zieht die deutschen Kriegsschiffe Mosel und Fulda wegen eskalierender Spannungen zwischen den USA und Iran aus Dschibuti am Golf von Aden ab und verlegt sie ins Mittelmeer.

Verteidigungsminister Pistorius zieht die deutschen Kriegsschiffe »Fulda« und »Mosel« aus dem Roten Meer ab, da der Krieg zwischen den USA und Iran eskaliert. Die Schiffe sollen sich stattdessen im Mittelmeer bereithalten.
Ein russisches Kriegsschiff, die Fregatte Neustraschimy, führte eine 30-minütige Schießübung mit scharfer Artilleriemunition 40 Seemeilen südlich von Plymouth in internationalen Gewässern durch. Die Royal Navy überwachte den Vorfall, der als ungewöhnliche Botschaft an den neuen britischen Premierminister Andy Burnham interpretiert wird.
Deutschland stoppt den Bau von sechs F126-Kriegsschiffen, da die niederländische Werft Damen Schelde Naval Shipbuilding die vereinbarten Zeit- und Finanzrahmen nicht einhalten konnte. Das Verteidigungsministerium begründet die Entscheidung mit erheblichen Verzögerungen, Kostensteigerungen und Risiken eines Werftwechsels.
Das chinesische Militär hat einen Raketentest von einem Atom-U-Boot im Pazifik durchgeführt, was in der Region Besorgnis auslöste. Die Rakete schlug präzise im vorgesehenen Seegebiet ein. Anrainerstaaten wie Neuseeland, Japan und Papua-Neuguinea wurden vorab informiert, äußerten jedoch Bedenken.

Verteidigungsminister Pistorius erwägt den Ausstieg aus dem größten Rüstungsprojekt der Marine, Fregatte F126. Ein Abbruch würde Milliarden kosten und Ersatzschiffe wären teurer.

Eine russische Fregatte "Admiral Grigorowitsch" geriet im Ärmelkanal in die Nähe einer britischen Jacht. Fregattenkapitän Helge Adrians vermutet, dass vertrauensbildende Maßnahmen mit Russland notwendig sind, um solche Vorfälle zu vermeiden.

Eine russische Fregatte hat im Ärmelkanal Warnschüsse auf eine britische Segelyacht abgefeuert. Das britische Verteidigungsministerium stuft den Vorfall als Einzelfall ein, während die Eigner der Yacht die russische Darstellung der Ereignisse bestreiten.

Russische Marine gibt Warnschüsse auf britische Yacht "Bright Future" im Ärmelkanal ab. Die Eignerin Jane Kelvey bezeichnete das Vorgehen als "völlig unnötig". Britische Behörden untersuchen den Vorfall.

Ein russisches Kriegsschiff, die Fregatte „Admiral Grigorowitsch“, gab im Ärmelkanal Warnschüsse ab, um eine Kollision mit einer zu nahe kommenden Jacht zu verhindern. Das britische Verteidigungsministerium bestätigte den Vorfall, der nicht mit der jüngsten Beschlagnahmung eines Öltankers zusammenhängt.

Eine russische Fregatte hat im Ärmelkanal Warnschüsse in Richtung der britischen Yacht "Bright Future" abgegeben. Die russische Seite behauptet, die Yacht habe sich gefährlich genähert, während die britische Seite dies bestreitet und die Schüsse als unnötig bezeichnet. Britische Behörden untersuchen den Vorfall.
Ein britisches Rentnerpaar kritisiert Warnschüsse eines russischen Kriegsschiffs in der Ärmelkanal als ungerechtfertigt. Die Yacht "Admiral Grigorowitsch" gab mehrere Schüsse ab, nachdem die Yacht eine Kursänderung vorgenommen hatte.
Ein russisches Kriegsschiff feuerte Warnschüsse auf eine unter britischer Flagge fahrende Yacht im Ärmelkanal ab, um eine Kollision zu verhindern. Der Vorfall ereignete sich bei dichtem Nebel außerhalb der britischen Hoheitsgewässer. Verletzt wurde niemand.

Ein russisches Kriegsschiff, die Fregatte „Admiral Grigorowitsch“, gab im Ärmelkanal Warnschüsse ab, um eine Kollision mit einer Jacht zu verhindern. Das britische Verteidigungsministerium bestätigte den Vorfall, der sich zwischen der Isle of Wight und der Normandie ereignete.

Russland hat bestätigt, Warnschüsse auf eine britische Jacht im Ärmelkanal abgegeben zu haben. Die Fregatte "Admiral Grigorowitsch" feuerte nach eigenen Angaben, als die "Bright Future" sich gefährlich näherte. Die Jacht änderte daraufhin ihren Kurs.
Ein russisches Kriegsschiff, mutmaßlich die Fregatte «Admiral Grigorowitsch», hat im Ärmelkanal einen Warnschuss auf eine Jacht abgegeben, die dem Schiff zu nahe kam. Dies geschah kurz nach einem Vorfall, bei dem die britische Marine einen Öltanker der russischen Schattenflotte stoppte.

Ein russisches Kriegsschiff, die Fregatte „Admiral Grigorowitsch“, soll im Ärmelkanal einen Warnschuss auf eine Jacht abgegeben haben, die dem Schiff zu nahe kam. Dies geschah kurz nach einem Vorfall, bei dem die britische Marine einen Öltanker der russischen Schattenflotte stoppte.

Ein russisches Kriegsschiff soll im Ärmelkanal Warnschüsse abgefeuert haben, als sich eine britische Yacht näherte. Das britische Verteidigungsministerium prüft die Berichte. Zuvor hatte die britische Marine einen russischen Öltanker geentert.
Nach einem gemeinsamen Angriff auf den Iran und Gegenangriffen haben sich die USA und der Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Krieges geeinigt. Frankreich sichert militärische Hilfe für die Straße von Hormus zu, während Deutschland auf Klarheit über das Abkommen wartet.

Neue smarte SPIEGEL-Suchfunktion hilft Nachfahren beim Auffinden von Nazi-Akten. Milliardeninvestitionen ins deutsche Schienennetz wirken bislang nicht. Und Rheinmetall will das Fregatten-Projekt der Marine retten. Das ist die Lage am Donnerstagabend.

Iranische Medien melden einen Vorfall mit einem US-Kriegsschiff nahe der Straße von Hormus. Zwei angebliche Raketentreffer werden von US-Seite bestritten.