
CDU/CSU-Bundestagsfraktion tritt zu Sondersitzung zusammen
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hält trotz Ferien eine Sondersitzung im Deutschen Bundestag. Grund dafür ist der notwendige Gesprächsbedarf.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hält trotz Ferien eine Sondersitzung im Deutschen Bundestag. Grund dafür ist der notwendige Gesprächsbedarf.

CDU/CSU-Abgeordnete vermeiden außerplanmäßige Fraktionssitzungen im großen Plenarsaal des Bundestags, da es im April 2021 zu einem öffentlichen Konflikt zwischen Armin Laschet und Markus Söder kam.

Die Unionsfraktion wird am 29. Juli zu einer Sondersitzung zusammenkommen, um über die Nachfolge des zurückgetretenen Fraktionschefs Spahn zu beraten. Sein Rücktritt erfolgte nach Empörung über seine Leihmutterschaft in den USA. Kanzleramtschef Thorsten Frei und Alexander Dobrindt werden als mögliche Nachfolger gehandelt.

Bei der Gedenkveranstaltung für den NS-Widerstandskämpfer Stauffenberg kam es zu einem Eklat: Ein Großneffe von Dietrich Bonhoeffer versuchte, einen Kranz der AfD zu entfernen. Die Bundesregierung und die AfD reagierten unterschiedlich auf den Vorfall.
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hält am 29. Juli eine Sondersitzung ab, um Jens Spahns Nachfolge als Fraktionschef zu regeln. CDU-Chef Friedrich Merz und CSU-Chef Markus Söder erarbeiten einen gemeinsamen Vorschlag. Thorsten Frei gilt als Top-Favorit, während die Leihmutterschafts-Kontroverse um Spahn den Rücktritt auslöste.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird am 29. Juli in einer Sondersitzung über die Nachfolge von Jens Spahn an der Fraktionsspitze entscheiden. Spahn war nach Kritik an seiner Leihmutterschaft in den USA zurückgetreten, da dies ein in Deutschland geltendes Verbot umgeht. Parteichefs Merz und Söder erarbeiten einen Personalvorschlag.

Nach dem Rücktritt von Unionsfraktionschef Jens Spahn wird am 29. Juli eine Sondersitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Reichstagsgebäude stattfinden, um einen Personalvorschlag für den Fraktionsvorsitz zu erarbeiten. Mehrere Namen kursieren für die mögliche Nachfolge.

Während einer Sondersitzung geriet Keir Starmer ins Stottern: Enthüllungen um die Berufung des Epstein-Freundes Peter Mandelson zum Botschafter in den USA bringen den britischen Premier immer stärker in Bedrängnis.