
Salah posiert schon im Trikot von Trabzonspor
Mohamed Salah steht offenbar vor einem Wechsel zu Trabzonspor. Der türkische Club kündigte die Ankunft des vereinslosen Stürmers an, der zuvor neun Jahre für den FC Liverpool spielte.

Mohamed Salah steht offenbar vor einem Wechsel zu Trabzonspor. Der türkische Club kündigte die Ankunft des vereinslosen Stürmers an, der zuvor neun Jahre für den FC Liverpool spielte.

Vermittlerstaaten Katar, Türkei und Ägypten verurteilen Israels jüngste Angriffe im Gazastreifen als Verstöße gegen das Völkerrecht, fordern Schutz der Zivilbevölkerung und Einhaltung der Waffenruhe. Mehr als 15 Palästinenser wurden getötet, darunter Frauen, Kinder und zwei Ehepaare.

Saudischer Kronprinz Mohammed bin Salman betont Dialog zur Spannungsabbauung im Nahen Osten, während Israel trotz US-Waffenruhe-Pläne im Gazastreifen angreift. Iran droht mit Gegenschlägen auf US- und israelische Einrichtungen.

Verheerende Waldbrände halten Südeuropa in Atem, mit Schwerpunkt in Griechenland, wo Rauchwolken Athen erreichen und Evakuierungen nötig machen. Auch in Frankreich, Spanien und der Türkei kämpfen Einsatzkräfte gegen die Flammen, wobei einige Brände eingedämmt werden konnten und Bewohner zurückkehren dürfen.

Waldbrände in der EU und der Türkei zeigen ein gemischtes Bild: Während in Frankreich und Spanien die Lage unter Kontrolle ist und Evakuierte zurückkehren, bleiben die Brände in Griechenland angespannt. In Frankreich wurden seit Jahresbeginn 119.000 Hektar erfasst.

In der türkischen Provinz Muğla und angrenzenden Küstenregionen kämpfen Einsatzkräfte gegen ausbreitende Waldbrände. Starke Winde und niedrige Luftfeuchtigkeit verschärfen die Situation, Dutzende Brände wurden landesweit bekämpft.

Nach juristischen Rückschlägen für die CHP gründeten Özgür Özel und 91 Abgeordnete die „Yeni Parti“ in der Türkei. Özel wurde zum Vorsitzenden gewählt. Die neue Partei wäre künftig die zweitstärkste Kraft im Parlament, hinter der AK-Partei.

Der Journalist Uludağ wurde in der Türkei erneut festgenommen. Ihm werden "Aufstachelung des Volkes zu Feindseligkeit" und "Verbreitung irreführender Informationen" vorgeworfen. Das Auswärtige Amt zeigte sich "sehr irritiert" und betonte die Bedeutung der Pressefreiheit.
Ein türkischer Journalist der Deutschen Welle, Alican Uludag, wurde einen Tag nach seiner Festnahme in der Türkei wegen kritischer Online-Kommentare freigelassen. Ein Gericht in Ankara ordnete die Freilassung bis zum Prozessbeginn am 18. September an, verhängte jedoch eine Meldepflicht und ein Ausreiseverbot.
Der türkische Journalist Alican Uludag der Deutschen Welle wurde in der Türkei erneut wegen kritischer Online-Kommentare festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen "öffentlichem Hass und Feindseligkeit" sowie "Falschinformationen", nachdem Uludag bereits zuvor inhaftiert war.

Gegen einen 45-jährigen Verdächtigen, der in Stade sechs Menschen erschossen haben soll, liegt laut Staatsanwaltschaft ein nationaler Haftbefehl in der Türkei vor. Der Mann besitzt ausschließlich die türkische Staatsangehörigkeit und keinen Aufenthaltstitel in Deutschland. Die CDU Niedersachsen fordert mehr Transparenz, um Gerüchten und rechtsextremer Meinungsmache entgegenzuwirken.
Ein Kreuzfahrtschiff mit vielen LGBTQ+-Passagieren wurde von Ägypten die Einfahrt in seine Gewässer verweigert. Zuvor hatte bereits die Türkei das Anlegen im Hafen von Kusadasi untersagt, mit Verweis auf "moralische Werte".
Israels Ministerpräsident Netanjahu telefonierte mit US-Präsident Trump über Spannungen mit der Türkei und warnte vor einem iranischen Mordkomplott gegen Trump. Netanjahu bat Trump, vom Verkauf von F-35-Kampfjets an die Türkei abzusehen.

Trotz Angriffen auf den Iran setzt die US-Regierung auf diplomatische Lösungen. Technische Gespräche mit Teheran laufen weiter, auch wenn das iranische Verhalten gegen ein Rahmenabkommen verstößt. Das US-Militär hatte zuvor Ziele im Iran angegriffen.
Israels Ministerpräsident Netanjahu sprach mit US-Präsident Trump über die Spannungen mit der Türkei. Netanjahu warnte vor der Türkei und bat Trump, vom Verkauf von F-35-Kampfjets abzusehen.

Die EU-Kommission hat Optionen für Sanktionen gegen Israel wegen der Ausweitung illegaler Siedlungen im Westjordanland erarbeitet. Diese könnten Einfuhrbeschränkungen für Produkte aus Siedlungen umfassen und sollen dem EU-Außenministertreffen am Montag vorgelegt werden.

Die USA sichern der Türkei F-35 Kampfjets und Triebwerke zu, was Israels Luftüberlegenheit bedroht. Premierminister Netanjahu kritisiert dies scharf und warnt vor einer Störung des Machtgleichgewichts im Nahen Osten. Die Türkei war zuvor aus dem F-35-Programm ausgeschlossen worden.

Beim Nato-Gipfel in Ankara stehen Zweifel an der Bündnistreue von US-Präsident Donald Trump im Raum. Nato-Generalsekretär Rutte versicherte die US-Treue, während Trump mit Aussagen zu Grönland und Kritik an Verteidigungsausgaben Irritationen stiftet. Neue Hilfszusagen für die Ukraine sind ebenfalls Thema.

Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kyjiw während des Nato-Gipfels erneut mit ballistischen Raketen angegriffen. Mehrere Explosionen erschütterten die Stadt, zwei Menschen wurden verletzt. Präsident Selenskyj wirbt beim Gipfel um Patriot-Flugabwehrraketen.

Kiew wurde erneut von Russland mit ballistischen Raketen angegriffen, während der Nato-Gipfel in der Türkei begann. Präsident Selenskyj hofft dort auf weitere Patriot-Flugabwehrraketen.

Türkischer Präsident Erdogan bereitet US-Präsident Trump einen pompösen Empfang beim Nato-Gipfel in Ankara. Während Trump die engen Beziehungen lobt, kritisiert Human Rights Watch den Austragungsort wegen Menschenrechtsverletzungen.
Während westliche Staatschefs zum Nato-Gipfel in Ankara reisen, ignoriert die Türkei den Abbau von Demokratie und die Verfolgung von Oppositionellen. Präsident Erdoğan treibt die Repression voran, während die westlichen Partner aus Rücksicht oder Notwendigkeit schweigen.

US-Präsident Donald Trump ist zum Nato-Gipfel in Ankara eingetroffen. Er wurde von Präsident Erdogan empfangen und nutzte erstmals seine neue Air Force One für eine Auslandsreise. Sein Auftreten beim Gipfel wird mit Spannung erwartet, da er zuvor europäische Verbündete kritisiert hatte.

Der NATO-Gipfel in Ankara birgt Konfliktpotenzial durch US-Präsident Trumps Kritik an Verteidigungsausgaben, die Militärhilfe für die Ukraine und die Lastenverteilung. Deutschland hofft auf ein positives Signal und eine stärkere europäische NATO.