
Terrorakt am Bahnhof Winterthur: Drei Menschen mit Stichwaffe verletzt
Ein 31-jähriger Schweizer-Türke hat am Bahnhof Winterthur drei Menschen mit einer Stichwaffe verletzt. Die Polizei vermutet einen Terrorakt mit dschihadistischer Motivation.

Ein 31-jähriger Schweizer-Türke hat am Bahnhof Winterthur drei Menschen mit einer Stichwaffe verletzt. Die Polizei vermutet einen Terrorakt mit dschihadistischer Motivation.

Ein 31-jähriger Schweizer-Türke hat am Bahnhof Winterthur drei Menschen mit einer Stichwaffe verletzt. Die Polizei vermutet einen Terrorakt mit dschihadistischer Motivation. Der Täter war bereits wegen IS-Propaganda angezeigt und kürzlich aus einer psychiatrischen Einrichtung entlassen worden.

Nach einem mutmaßlichen Drohnenangriff auf ein Gebäude in Starobilsk, Luhansk, das Russland als Studentenwohnheim bezeichnet, spricht Kremlchef Wladimir Putin von einem „Terrorakt“. Die Ukraine bestreitet dies und gibt an, ein Hauptquartier einer russischen Spezialeinheit getroffen zu haben.

Nach einem mutmaßlichen Drohnenangriff auf ein Gebäude in Starobilsk, Luhansk, spricht Kremlchef Putin von einem "Terrorakt" mit mindestens sechs Toten. Die Ukraine bestreitet dies und gibt an, ein Hauptquartier einer russischen Spezialeinheit getroffen zu haben.
Nach einem ukrainischen Drohnenangriff auf ein Studentenwohnheim in Starobilsk im besetzten Luhansk sprach Kremlchef Wladimir Putin von einem „Terrorakt“. Laut russischen Angaben gab es mindestens sechs Tote, 39 Verletzte und 15 Vermisste. Die Ukraine bestreitet die Vorwürfe und gibt an, ein Hauptquartier einer russischen Spezialeinheit getroffen zu haben.

Ein Mann ist mit einem Messer offenbar gezielt auf jüdische Menschen in London losgegangen. Der Angreifer war dem britischen Programm zur Bekämpfung von Radikalisierung bekannt. Die Polizei ermittelt wegen eines Terroraktes.

Bei einem Messerangriff im Londoner Stadtteil Golders Green wurden am Mittwoch zwei jüdische Männer verletzt. Die Polizei stoppte den Angreifer mit einem Elektroschocker. Der 45-jährige Verdächtige ist britischer Staatsbürger somalischer Herkunft und war seit 2020 dem Prevent-Programm zur Bekämpfung von Radikalisierung bekannt. Die Behörden ermitteln wegen eines Terrorakts. Der Fall ereignet sich vor dem Hintergrund wachsender Spannungen mit Brandanschlägen auf jüdische Einrichtungen.