
WHO kritisiert Trumps Dekret zu Reduzierung von Kinderimpfungen
Die WHO kritisiert die US-Regierung scharf für ein Dekret von Präsident Trump, das empfohlene Kinderimpfungen auf elf Krankheiten reduziert und Kombi-Impfungen infrage stellt.

Die WHO kritisiert die US-Regierung scharf für ein Dekret von Präsident Trump, das empfohlene Kinderimpfungen auf elf Krankheiten reduziert und Kombi-Impfungen infrage stellt.

Die WHO meldet einen weltweiten Anstieg des ausschließlichen Stillens auf über 47% und betont dessen gesundheitliche Vorteile für Mutter und Kind. Eine Studie aus Rom identifiziert drei verbreitete Irrtümer, die den Stillerfolg behindern, darunter die Annahme von zu wenig Milch und der Rat gegen Schnuller.
Die Zahl der bestätigten Ebola-Fälle in der Demokratischen Republik Kongo ist auf 1.624 gestiegen, darunter 521 Todesfälle. Die WHO spricht von einer Expansionsphase und nennt die hohe Mobilität der Bevölkerung sowie fehlende Schutzausrüstung als Gründe für die Ausbreitung.
Die Zahl der bestätigten Ebolafälle in der Demokratischen Republik Kongo ist auf 1.624 gestiegen, mit 521 Todesfällen. Die WHO bezeichnet den Ausbruch als folgenschwerste Epidemie der Bundibugyo-Variante, die sich weiter ausbreitet.
Die WHO bezeichnet die Ebola-Lage in der DR Kongo als "ernst". Es gibt 896 bestätigte Infektionen und 232 Todesfälle. Uganda und China entsenden medizinische Hilfe. Mangelnde Schutzausrüstung und Personal sind Probleme.
Ein US-Bürger, der sich im Kongo mit Ebola infiziert hat, wird zur Behandlung nach Deutschland gebracht. Der WHO-Chef äußert sich "sehr besorgt" über die Ausbreitung und berief seinen Notfallausschuss ein. Im Kongo wurde die seltene Bundibugyo-Variante festgestellt, gegen die es keinen Impfstoff gibt.