
Zehntausende protestieren auf Mallorca gegen Tourismusüberlastung
Zehntausende Mallorquiner demonstrieren gegen die negativen Auswirkungen des Massentourismus, fordern reduzierte Besucherzahlen und ein nachhaltigeres Tourismusmodell.

Zehntausende Mallorquiner demonstrieren gegen die negativen Auswirkungen des Massentourismus, fordern reduzierte Besucherzahlen und ein nachhaltigeres Tourismusmodell.

Dubai führt ein Anreizprogramm ein, das Einwohnern Vergünstigungen im Wert von 700 Euro bietet, um Freunde und Familie als Touristen anzulocken. Dies soll den Tourismussektor nach den wirtschaftlichen Folgen des Irankriegs, der Angriffe auf Anlagen in den Emiraten und dem Rückgang der Besucherzahlen wiederbeleben.

Regensburg, bekannt als "nördlichste Stadt Italiens" und UNESCO-Welterbe, verzeichnete letztes Jahr fast 1,4 Millionen Touristen. Neben dem Tourismus prägen Dax-Konzerne, Forschung und 30.000 Studierende die Stadt, was zu Wohnraumknappheit und steigenden Preisen führt.
Frankreich kämpft mit einer Hitzewelle, die den Tourismus beeinträchtigt und die Tour de France zu einer Etappenverkürzung zwingt. Sehenswürdigkeiten in Paris reduzieren Öffnungszeiten, und Feuerwerke wurden untersagt. Ein landesweiter Notfallplan wurde aktiviert.

Ein Gericht in Salzburg hat ein Burkini-Verbot in einem Hotelpool als Diskriminierung gewertet und Geldstrafen gegen Hotelmanager bestätigt. Die Frauen wurden aufgefordert, sich anzupassen und dass man "mit Burkini vielleicht in Saudi-Arabien schwimmen kann", aber nicht in Österreich.
Tausende Albaner protestieren seit 40 Tagen gegen ein Luxus-Tourismus-Projekt von Jared Kushner an der Adriaküste. Kritiker befürchten die Zerstörung eines einzigartigen Ökosystems und Niststätten geschützter Tiere. Die Proteste richten sich auch gegen Ministerpräsident Edi Rama, der das Projekt unterstützt und das Naturschutzrecht geändert hat.
Eine Studie im Auftrag des sächsischen Tourismusministeriums zeigt starkes Wachstum im Campingtourismus (+76,6% seit 2014), aber auch Mängel bei der bundesweiten Wahrnehmung Sachsens als Reiseziel und Investitionsstau bei der Qualität der Campingplätze.

Die Ukraine beendet mit Drohnenangriffen die Tourismussaison auf der Krim. Tausende Russen verlassen die Halbinsel, die Besatzungsregierung verhängt den Ausnahmezustand. Angriffe auf Kraftwerke und Infrastruktur sollen die Krim isolieren.
Eine seltene Eisbär-Sichtung in Spitzbergen während einer Bootstour löst bei Passagieren Staunen und Ehrfurcht aus. Der Artikel thematisiert die Ambivalenz des Reisens: die Suche nach Entdecker-Momenten versus die Probleme des Massentourismus.

Russland leidet unter einer Treibstoffkrise, die sich bis nach Sibirien ausweitet. Regionen wie Omsk und Nowosibirsk rationieren Benzin und Diesel. Die Ukraine meldet derweil Angriffe auf ein Ölterminal auf der Krim und eine Raketenfabrik in Woronesch.

Auf der Krim sind seit Sonntag die Tankstellen geschlossen. Gouverneur Aksjonow begründet dies mit der öffentlichen Sicherheit. Stromausfälle und Einschränkungen bei der Wasserversorgung sind die Folge. In der Ukraine gab es mindestens fünf Tote bei russischen Drohnenangriffen.

Verteidigungsminister Pistorius kündigt an, notfalls Soldaten für die Bundeswehr-Brigade in Litauen zu verpflichten, falls sich nicht genug Freiwillige melden. Die Brigade soll bis Ende 2027 voll einsatzfähig sein.

Kopenhagen startet "CopenPay", ein Pilotprojekt, das Touristen für nachhaltiges Verhalten belohnt. Besucher erhalten Rabatte und kostenlose Angebote für Müllsammeln oder Radfahren, was sowohl der Stadt als auch der lokalen Wirtschaft zugutekommt und weltweit Nachahmer findet.

Albaniens Ministerpräsident Edi Rama wirbt in Berlin für den EU-Beitritt seines Landes. Er fordert eine Vollmitgliedschaft bis Ende des Jahrzehnts und kritisiert Vorschläge für Übergangslösungen. Rama verteidigt geplante Luxusresorts und weist Kritik an Umweltstandards zurück.
Touristen gaben 2023 rund 3,58 Milliarden Euro in Sachsen-Anhalt aus. Tagestouristen machten über die Hälfte des Umsatzes aus und sorgten für 1,95 Milliarden Euro. Die Branche entwickelte sich stabil und trug erheblich zur Wirtschaft und zu Steuereinnahmen des Landes bei.

Ivanka Trump und Jared Kushner planen Luxusresorts an der albanischen Küste, stoßen aber auf massiven Widerstand. Tausende protestieren gegen die Pläne, die Natur zu bebauen. Die EU beobachtet die Einhaltung von Umweltstandards.

Tausende protestieren in Albanien gegen ein Luxus-Tourismus-Resort, an dem Jared Kushner beteiligt ist. Das Projekt soll in einem Naturschutzgebiet entstehen und wird für massive Umweltzerstörung kritisiert. Premier Rama unterstützt das Projekt trotz Widerstand und Korruptionsvorwürfen.

Die US-Sanktionen unter Trump haben Kubas Tourismus auf Cayo Largo zum Erliegen gebracht. Hotels sind geschlossen, Airlines abgereist, und die Arbeitslosigkeit steigt. Das Schicksal der Angestellten steht exemplarisch für die wirtschaftliche Krise des Landes.

Lufthansa und Fraport versichern, dass die Treibstoffversorgung im Sommer nicht gefährdet ist. Importe aus den USA und Afrika sowie maximale Kerosinproduktion in europäischen Raffinerien sichern die Versorgung. Passagieren wird Angst vor Engpässen genommen.

Lufthansa und der Frankfurter Flughafen (Fraport) versichern, dass es im Sommer keine Treibstoff-Engpässe für Flüge geben werde. Importe aus den USA und Afrika sowie maximale Kerosin-Produktion in europäischen Raffinerien sichern die Versorgung.
Nina Öger, Tochter von Vural Öger, ist an einem großen Tourismusprojekt in Istanbul beteiligt, dem Tersane-Projekt, das ein ehemaliges Werftviertel am Goldenen Horn zu einem attraktiven Stadtquartier umbaut.
Indonesiens Raja Ampat, ein artenreiches Meeresparadies, steht unter Druck durch Nickelabbau und zunehmenden Tourismus. Trotz erfolgreicher Schutzmaßnahmen gefährden Bergbaukonzessionen und die Belastung durch Tauchsafari-Boote die Korallenriffe und die genetische Vielfalt.

Das Ölembargo von US-Präsident Donald Trump lässt Kubas Wirtschaft kollabieren. Der Tourismus bricht ein, und die Menschen leiden. Das ist genau das, was die USA und ihr Präsident wollen.

Kuba steht am Abgrund: Seit 2021 sind über 850.000 Menschen geflohen. Hyperinflation, Blackouts und leere Apotheken belasten die Insel. US-Politik unter Trump und Rubio verschärft die Krise.