
Zugangsbeschränkt: Treffen in Washington - Wie Selenskyj Trump umschmeichelt
Der Artikel über das Treffen in Washington mit dem ukrainischen Präsidenten und Israels Premier bei Donald Trump ist nicht zugänglich.

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Bei der Trauerfeier für den verstorbenen US-Senator Lindsey Graham trafen sich US-Präsident Donald Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Israels Premier Benjamin Netanjahu. Selenskyj und Trump besprachen Lizenzen für 'Patriot'-Abfangraketen, während Netanjahu für eine Fortsetzung des Kriegs gegen Iran einsetzte.

Am Samstagabend ist in Berlin ein Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren, wobei eine Frau ums Leben kam und 29 Menschen verletzt wurden. Der Tatverdächtige, ein 21-jähriger deutscher Staatsbürger mit libanesischem Hintergrund, ist im Rahmen einer Fahndung gestellt und nach Schusswechsel mit der Polizei verstorben.

Der zweimalige Einer-Olympiasieger Olaf Tufte ist im Alter von 50 Jahren verstorben, nachdem er bewusstlos auf seinem Hof gefunden wurde. Die Nachricht löste in Norwegen große Betroffenheit aus, und Ministerpräsident Støre würdigte ihn als großen Sporthelden und Vorbild.
Der südafrikanische Fußball-Nationalspieler Jayden Adams ist im Alter von 25 Jahren unerwartet verstorben. Seine Partnerin äußerte ihren tiefen Schmerz, während die Polizei Ermittlungen aufnahm. Adams hatte kurz zuvor noch an der WM teilgenommen.

US-Präsident Trump zeigte sich überrascht über die Trauerzeremonien für Ajatollah Chamenei und unterschätzte damit die Unterstützung des iranischen Regimes in der Bevölkerung. Seine Fehleinschätzungen haben politische Konsequenzen.

Der Schweizer Skistar Roland Collombin ist gestorben. Er war nicht nur ein herausragender Abfahrer, sondern auch bekannt für seine Lebensfreude. Die Schweiz trauert um eine ihrer großen Skigrößen.

Die Schweiz trauert um den verstorbenen Skistar Roland Collombin. Er war nicht nur ein herausragender Abfahrer, sondern auch bekannt dafür, das Leben zu genießen.

Mehr als vier Monate nach seiner Tötung wurde Irans früherer oberster Führer Ajatollah Ali Khamenei beerdigt. Die Zeremonie fand im Imam-Reza-Schrein in Maschhad statt. Khamenei wurde am 28. Februar bei einem israelischen Luftangriff getötet.
Der frühere iranische Staatschef Ajatollah Ali Chamenei wurde nach über vier Monaten in seiner Heimatstadt Maschhad beigesetzt. Die Beisetzung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt und markiert das Ende seiner 37-jährigen Herrschaft. Sein Sohn Modschtaba wurde zum Nachfolger ernannt.
Der frühere iranische Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei wurde in seiner Heimatstadt Maschhad beigesetzt. Die Beisetzung fand im Imam-Resa-Schrein unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, nach einer Woche voller Trauerveranstaltungen im Iran und Irak. Chamenei war im Februar bei einem israelischen Luftangriff getötet worden.

Vier Monate nach seiner Tötung wurde Irans früherer Führer Ajatollah Ali Khamenei in Maschhad beerdigt. Khamenei starb am 28. Februar bei einem israelischen Luftangriff. Nach seinem Tod führten die USA und Israel Krieg gegen Iran, bis eine Waffenruhe vereinbart wurde.

Mehr als vier Monate nach seinem Tod wurde Irans früherer oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei in Maschhad beerdigt. Chamenei war durch einen israelischen Luftangriff getötet worden, woraufhin ein Krieg zwischen den USA und Israel gegen den Iran folgte. Sein Sohn Modschtaba wurde zum neuen Staatsoberhaupt ernannt.
Israel und die USA starteten am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran, der mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte reagierte. Ajatollah Ali Chamenei wurde getötet, sein Sohn Modschtaba sein Nachfolger. Eine Waffenruhe wurde am 8. April vereinbart, die USA blockieren jedoch die Straße von Hormus.
Nach einem verheerenden Doppelerdbeben in Venezuela suchen Angehörige verzweifelt nach Vermissten. Offizielle Opferzahlen werden angezweifelt, während die Regierung für Korruption und späte Hilfe kritisiert wird. Eine Frau hofft vergeblich auf die Rettung ihres Sohnes.
Bundeskanzler Merz wirbt vor der Sommerpause für Wirtschaftsreformen. Im Iran laufen Trauerfeiern für Ajatollah Chamenei nach US-Angriffen. VW-Gewerkschaften kündigen Widerstand gegen Sparpläne an.

Nach massiven US-Luftangriffen auf rund 90 iranische Militärziele wächst im Iran die Sorge vor einer Rückkehr zum offenen Krieg. Gleichzeitig endet mit der Bestattung des getöteten Ajatollah Chamenei eine politische Ära. Der Iran reagierte mit eigenen Angriffen auf US-Stützpunkte in Kuwait und Bahrain.

Nach US-Luftangriffen auf rund 90 Ziele im Iran wächst die Sorge vor einem offenen Krieg. Die Revolutionsgarden reagierten mit Raketenangriffen auf US-Stützpunkte in Kuwait und Bahrain. Die militärische Konfrontation findet inmitten der Trauerfeiern für den getöteten Führer Ajatollah Ali Chamenei statt.

Der Tod von Ali Khamenei löst im Irak Trauerprozessionen aus, die als Zeichen iranischer Machtprojektion gewertet werden. Die irakische Regierung steht unter Druck, Milizen zu kontrollieren und gleichzeitig die Beziehungen zu Iran und den USA zu balancieren.
Der Iran nutzt die Beerdigung von Ayatollah Chamenei für eine Propagandainszenierung und lädt westliche Politinfluencer ein, die das Regime und seine Führer loben. Jackson Hinkle, Calla Walsh und Max Blumenthal sind unter den 400 ausländischen Gästen, die exklusiven Zugang erhalten.
Christoph Metzelder, Ex-BVB-Star und verurteilter Kinderpornografie-Besitzer, war einer der Sargträger bei der Beerdigung von Wolfgang Paul im Sauerland. Rund 250 Trauergäste waren anwesend.

Nach US-Angriffen auf Ziele im Iran hat Kuwait seine Flugabwehr aktiviert. Der Dax fiel um über zwei Prozent, während der Ölpreis stieg. Trump erklärte den Friedensplan mit dem Iran für hinfällig.

Die Schweiz hat Kolumbien im Achtelfinale der WM nach einem 0:0 nach 120 Minuten im Elfmeterschießen besiegt. Trotz zahlreicher mitgereister Fans und Heimspielatmosphäre scheiterte Kolumbien an der eigenen Chancenverwertung und dem Schweizer Torhüter Gregor Kobel. Die Schweiz trifft nun im Viertelfinale auf Argentinien.

Die Schweiz hat Kolumbien im Achtelfinale der WM nach einem 0:0 nach 120 Minuten im Elfmeterschießen besiegt. Trotz zahlreicher mitgereister Fans und Heimspielatmosphäre scheiterte Kolumbien an der eigenen Chancenverwertung und am Schweizer Torhüter Gregor Kobel. Die Schweiz trifft nun im Viertelfinale auf Argentinien.