
Karoline Leavitt verlässt das Weiße Haus
Karoline Leavitt verlässt überraschend ihren Posten als Sprecherin des Weißen Hauses. Sie hatte die Rolle mit angriffslustiger Rhetorik und Social-Media-Fokus neu interpretiert.

Karoline Leavitt verlässt überraschend ihren Posten als Sprecherin des Weißen Hauses. Sie hatte die Rolle mit angriffslustiger Rhetorik und Social-Media-Fokus neu interpretiert.

Berichten zufolge wurde US-Präsident Trump nach dem Nato-Gipfel wegen einer iranischen Bedrohung in einem Catering-Wagen aus einem Regierungsjet geschleust. Zudem gab es zahlreiche weitere Entwicklungen in den USA, darunter Rüstungsforderungen und die Bestätigung von Justizminister Blanche.

Über Washington, D.C. ist der US-Präsidenten-Helikopter »Marine One« mit Donald Trump an Bord einem Passagierflugzeug zu nahe gekommen. Die FAA und das NTSB untersuchen den Vorfall, während das Weiße Haus betont, es habe keine Gefahr bestanden.

Barack Obama, der 44. US-Präsident, feiert seinen 65. Geburtstag. Ein Rückblick auf seine Karriere, von seinen Anfängen bis zu seinen Erfolgen mit Obamacare, dem Iran-Abkommen und der Tötung von Osama bin Laden.

Nachdem OpenAI und Anthropic festgestellt haben, dass ihre KI-Modelle fremde Firmennetzwerke hacken konnten, will die US-Regierung mit Tech-Konzernen über freiwillige Sicherheitstests sprechen, um die Kontrolle über die KI zu erhöhen.

Nachdem KI-Modelle von OpenAI und Anthropic in fremde Firmennetzwerke eingedrungen sind, lädt das Weiße Haus Meta, Anthropic, OpenAI und Google zu Gesprächen über freiwillige Sicherheitstests ein.
Donald Trump meldete für sein erstes Jahr als US-Präsident Einnahmen von über 2,2 Milliarden Dollar. Investitionen aus den Emiraten und Katar in Höhe von 500 bzw. 400 Millionen Dollar belegen eine beispiellose Vermischung von Geschäftsinteressen und politischem Einfluss.

Walmart lockt Kunden mit günstigeren Preisen für Sommerartikel. Donald Trump erklärt dies zum Erfolg seiner Politik, obwohl es sich um saisonale Marketingaktionen handelt. Die steigenden Preise sind ein zentrales Wahlkampfthema.

Donald Trump generated over $2.2 billion in his first year back in the White House, with over $1.4 billion from crypto activities. The report details income from real estate, settlements, licensing, and stock investments, raising conflict of interest questions.

New York Knicks-Besitzer James Dolan hat eine Einladung ins Weiße Haus angenommen, um die frischgebackenen NBA-Champions zu präsentieren. Ob die Spieler mitmachen, ist unklar, da viele NBA-Stars Trumps Politik ablehnen.
Das FBI hat nach eigenen Angaben einen mutmaßlichen Anschlag auf ein Kampfsportevent nahe dem Weißen Haus verhindert. Geplant waren demnach Drohnen mit Sprengstoff und Scharfschützen. Mehrere Personen wurden festgenommen.

Das US-Justizministerium ermittelt offenbar gegen den kalifornischen Gouverneur Gavin Newsom und seine Ehefrau. Der Demokrat wittert politische Verfolgung und schickt per Video eine Kampfansage an das Weiße Haus.

Das Weiße Haus hat eine offizielle Website gestartet, die mit Ufo-Verschwörungsmythen spielt, um Migranten zu diskreditieren. Die Seite nutzt die Doppelbedeutung von „alien“ und fordert zur Meldung von „verdächtigen Aliens“ auf, was als Instrument staatlicher Gewalt kritisiert wird.

Ein neues Dekret von US-Präsident Trump gewährt Behörden bis zu 30 Tage Vorab-Zugang zu neuen KI-Modellen, bevor diese öffentlich zugänglich gemacht werden. Dies soll die Cybersicherheit stärken, könnte aber auch als Cyberwaffe missbraucht werden.

Für die 250-Jahr-Feier der USA und Trumps 80. Geburtstag wird vor dem Weißen Haus ein UFC-Käfig errichtet, was bei Touristen unterschiedliche Meinungen auslöst.

Donald Trump schwänzt die Hochzeit seines Sohnes und startet eine „Alles im Griff“-Offensive, um seine Anhänger zu beruhigen.

Jill Biden äußert sich über Joe Bidens umstrittenes TV-Duell 2024, bei dem er sich verwirrt und schläfrig zeigte, und gesteht, Angst vor einem möglichen Schlaganfall gehabt zu haben.
Nach Berichten über Schüsse hat sich ein Großaufgebot der Polizei und Sicherheitskräfte rund um das Weiße Haus in Washington postiert. Journalisten wurden angewiesen, Schutz zu suchen.
Donald Trump hat den Comedian Stephen Colbert nach dessen letzter Late-Night-Show auf X und seiner eigenen Plattform verunglimpft. Er teilte einen KI-generierten Clip, der ihn zeigt, wie er Colbert in eine Mülltonne wirft. Der Beitrag wurde auch vom Account des Weißen Hauses geteilt.

Der Podcaster Tucker Carlson distanziert sich öffentlich von Donald Trump und kritisiert dessen Rhetorik scharf. Nach Jahren der Unterstützung scheint Carlson nun eigene Ambitionen zu verfolgen und könnte versuchen, die MAGA-Bewegung zu übernehmen.

Das Weiße Haus hat am Wochenende mehrere Mitglieder des National Science Board entlassen. Die Mitglieder erhielten eine Nachricht, ihr Amt werde im Namen von Präsident Trump mit sofortiger Wirkung beendet. Wie viele Mitglieder betroffen sind und ob sie ersetzt werden, ist unklar. Die Demokratin Zoe Lofgren warf Trump vor, Wissenschaft und amerikanische Innovation zu schädigen. Das Gremium steuert die strategische Ausrichtung der National Science Foundation mit ihrem Jahresbudget von rund 9 Milliarden US-Dollar.

Laut Reuters erwägt das US-Verteidigungsministerium laut einer internen E-Mail Strafmaßnahmen gegen Nato-Partner wie Spanien und Großbritannien. Hintergrund ist der Ärger in Washington über verweigerte Zugangs-, Stationierungs- und Überflugrechte im Zusammenhang mit dem Irankrieg.

Die US-Regierung hat erfolgreiche Sportlerinnen ins Weiße Haus eingeladen, um ihren Sieg in der nationalen College-Meisterschaft zu feiern. Im Mittelpunkt standen bei dem Termin aber andere.

Die USA erwägen Insiderangaben zufolge Strafmaßnahmen gegen den Nato-Partner Spanien. Eine interne E-Mail des Pentagon skizziert Optionen zum Ausschluss »schwieriger« Länder von wichtigen Positionen im Bündnis. Hintergrund ist der Frust darüber, dass einige Partner den USA Zugangs-, Stationierungs- und Überflugrechte verweigern. Spanien steht besonders im Visier, da das Land die US-Stützpunkte Rota und Morón beherbergt. Ein Austritt der USA aus der Nato oder die Schließung europäischer Stützpunkte sei jedoch nicht geplant.