
Germany's Bundeswehr troop numbers reach highest level in 13 years
Germany's Bundeswehr reached roughly 186,700 soldiers by July 31, marking a 13-year high and meeting interim recruitment targets amid broader military expansion efforts.

Germany's Bundeswehr reached roughly 186,700 soldiers by July 31, marking a 13-year high and meeting interim recruitment targets amid broader military expansion efforts.

Die Bundeswehr hat ihr Personalziel von mindestens 186.000 Soldatinnen und Soldaten erreicht. Zum Stichtag 31. Juli zählte die Truppe rund 186.700 Männer und Frauen, angetrieben vor allem durch das neue Wehrdienstgesetz.

Die Bekämpfung des Großbrandes im Naturschutzgebiet Hohes Venn an der deutsch-belgischen Grenze dauert an. Die Bundeswehr unterstützt mit Hubschraubern. Auch in mehreren Regionen Deutschlands wie im Schwarzwald und im Westerwald brennt es.

Die Bundeswehr hat im Juli rund 186.700 Soldatinnen und Soldaten gezählt, so viele wie seit 13 Jahren nicht mehr. Damit liegt die Truppe im Zielkorridor für das Jahr 2026, begleitet von einem deutlichen Anstieg bei Bewerbungen und Neueinstellungen.
Ein Flugzeug der Bundeswehr-Flugbereitschaft ist auf den Seychellen wegen eines technischen Problems zwischengelandet. An Bord waren nur die Crew, keine Regierungsmitglieder. Die Reparatur ist in Arbeit.

Die Bundeswehr will den UN-Einsatz in Haiti durch kurzfristige Lufttransportkapazitäten unterstützen. Damit soll die Verlegung von Ausrüstung für Truppenstellende Länder wie Kenia und Bangladesch erleichtert werden, um die Sicherheitslage zu stabilisieren.

Wegen eines sich rasch ausbreitenden Waldbrandes im nordrhein-westfälischen Hürtgenwald mussten 1800 Einwohner des Ortsteils Gey evakuiert werden. Die Löscharbeiten von Hunderten Einsatzkräften werden durch Weltkriegsmunition im Boden erheblich erschwert.
Generalmajor Jared Sembritzki steht im Zentrum eines Porträts über die Bundeswehr, die vom Friedensmodus in den Kriegsmodus umschalten muss. Zwischen Manövern und Mängeln in Kasernen zeigt sich, wie brüchig die Einsatzbereitschaft ist.

Seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine 2022 hat die Bundeswehr hunderte mutmaßliche Drohnenüberflüge verzeichnet. Laut Operativen Führungskommando ist Deutschland täglich hybriden Bedrohungen ausgesetzt.

Nach dem Fund einer sprengstoffbeladenen Drohne am Flughafen Leipzig/Halle fordert Bundesverkehrsminister Steffen Bilger schnellere Vorkehrungen zur Drohnenabwehr. Innenminister Alexander Dobrindt plant die Verdopplung der Bundespolizei-Einheit, während Daniel Günther eine Grundgesetzänderung für Bundeswehreinsätze im Inland anregt.

Das Bundesministerium für Verteidigung plant, fünf ehemalige Militäranlagen in Deutschland für die Ausbildung neuer Wehrdienstleistenden zu reaktivieren, um die Kapazitäten für den zum Jahresbeginn eingeführten Wehrdienst zu erweitern.

Das Niedrigwasser des Rheins könnte durch eine drohende Unterbrechung des durchgängigen Schiffsverkehrs zu größeren wirtschaftlichen Schäden als bisher befürchtet führen. Ökonomen warnen vor wachsenden Lieferproblemen, während mehrere Bundesländer Lkw-Fahrverbote aufheben.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius erhält bis 2030 rund 700 Milliarden Euro zur Sanierung der Bundeswehr. IfW-Leiter Moritz Schularick konzipierte maßgeblich die Ausnahmeregel von der Schuldenbremse.

Nach Drohnensichtungen am Leipziger Flughafen und am Bundeswehrstandort Mechernich stellt sich die Frage nach Deutschlands Rüstung und Abwehrmaßnahmen gegen die Drohnen-Bedrohung.

Nach dem Drohnenvorfall in Leipzig fordert Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther Grundgesetzänderungen für Bundeswehreinsätze im Inneren. Gleichzeitig debattieren Politiker über Rentenreformen, Organspende und Arbeitszeiten.

Zwei Drohnen wurden am Donnerstagabend über dem Bundeswehrstandort Mechernich gesichtet. Die Militärpolizei und die Polizeidienststelle Euskirchen haben Ermittlungen eingeleitet. Der Standort ist besonders sicherheitsrelevant aufgrund eines unterirdischen Materiallagers.

Das Verteidigungsministerium hat im Juli begonnen, frühere Wehrdienstleistende für Reserveübungen anzuschreiben. Die Bundeswehr will damit ihre Reserve bis 2033 auf 200.000 Personen vergrößern.
Die deutsche Industrie hat im Juni dank vieler Großaufträge und staatlicher Beschaffungen überraschend ein Auftragsplus von 3,1 Prozent im Vergleich zum Vormonat verzeichnet.

Friedrich Merz berät mit europäischen Partnern wie Emmanuel Macron und Giorgia Meloni über Europas Sicherheit, während Russland den Frieden bricht und die USA ihre Schutzrolle überdenken.

Die deutschen Unternehmen Stark Defence und Helsing produzieren im Münchner Umland Tausende Kamikazedrohnen für die Bundeswehr. Die hochsicheren Einwegwaffen sollen bis 2027 ausgeliefert werden und die deutsche Brigade in Litauen stärken.

Die Bundeswehr soll bis Mitte der 2030er Jahre auf 260.000 Soldaten aufgebaut werden. Trotz Ambitionen gibt es Herausforderungen bei der Rekrutierung, Infrastruktur und Waffenbeschaffung.

Das Verteidigungsministerium zieht die deutschen Kriegsschiffe Mosel und Fulda wegen eskalierender Spannungen zwischen den USA und Iran aus Dschibuti am Golf von Aden ab und verlegt sie ins Mittelmeer.

Brandenburgs Innenminister Jan Redmann (CDU) plant, Betreibern kritischer Infrastruktur die Drohnenabwehr zu erlauben, um den Staat zu entlasten. Das Vorhaben, das eine "hybride Allianz" schaffen soll, stößt auf Kritik der Polizei und verfassungsrechtliche Bedenken bezüglich des Gewaltmonopols und der Zuständigkeit.

Verteidigungsminister Pistorius zieht die deutschen Kriegsschiffe »Fulda« und »Mosel« aus dem Roten Meer ab, da der Krieg zwischen den USA und Iran eskaliert. Die Schiffe sollen sich stattdessen im Mittelmeer bereithalten.