
El Niño: Wetterphänomen treibt Rohstoffpreise nach oben
Das Wetterphänomen El Niño verursacht steigende Rohstoffpreise, insbesondere bei Agrarrohstoffen. Der Bloomberg Agriculture Spot Index erreichte den höchsten Stand seit drei Jahren.

Das Wetterphänomen El Niño verursacht steigende Rohstoffpreise, insbesondere bei Agrarrohstoffen. Der Bloomberg Agriculture Spot Index erreichte den höchsten Stand seit drei Jahren.

Der Dax verzeichnete nach anfänglichen Gewinnen nur noch ein leichtes Plus von 0,3 Prozent und notiert bei 25.079 Punkten. Gleichzeitig verteuern sich Brent-Öl und WTI deutlich, während der Gaspreis (TTF) auf den höchsten Stand seit Kriegsbeginn steigt, was neue Inflationsängste schürt.

Die Hitzewelle in Europa führt zu Produktionsdrosselungen in französischen Atomkraftwerken und beeinflusst die Schifffahrt auf dem Rhein. Analysten warnen vor weiteren Verwerfungen an den Rohstoffmärkten durch El Niño.

The Kiel Institute for the World Economy (IfW) maintains its 2026 growth forecast for Germany at 0.8% despite Middle East conflict impacts. However, the 2027 outlook is cut from 1.4% to 1.0%. Rising commodity prices and geopolitical tensions are dampening economic dynamism.

Nach US-Angriffen auf Iran und der Sperrung der Straße von Hormus gerieten asiatische und europäische Aktienmärkte unter Druck. Ölpreise stiegen, während die EZB wegen steigender Inflation eine Leitzinserhöhung erwägt.

Die reichsten Russen haben laut Forbes Russia ihr Vermögen deutlich gesteigert. Alexej Mordaschow führt nun mit 37 Milliarden Dollar die Liste an – 8,4 Milliarden mehr als im Vorjahr. Die Gewinne resultieren aus gestiegenen Rohstoffpreisen, die durch Sanktionen und Handelsstörungen getrieben wurden. Alle vier Top-Milliardäre stehen auf westlichen Sanktionslisten. Weltweit führen US-Techunternehmer an: Elon Musk mit 839 Milliarden Dollar vor Larry Page.