Änderungen bei der Heizungsförderung: Was jetzt anders wird
نظرة سريعة
- Die Bundesregierung ändert die Heizungsförderung, um sie sozial ausgewogener und effizienter zu gestalten.
- Die maximal förderfähigen Kosten sinken, und ein "Klimageschwindigkeitsbonus" wird reduziert.
- Zudem ist ab 2027 eine Bevorzugung von in der EU hergestellten Wärmepumpen geplant, während die Regierung gleichzeitig Einsparungen im Haushalt vornimmt.
ملخص مُنشأ بالذكاء الاصطناعي
لماذا يهم
Die Bundesregierung passt die Förderrichtlinien für klimafreundliche Heizungen an, um die Verteilung der Gelder effizienter, fokussierter und sozial ausgewogener zu gestalten.
Es gibt weiterhin Geld für eine neue Wärmepumpe oder eine andere klimafreundliche Heizung. Die Bundesregierung will das Geld aber "effizienter", "fokussierter" und "sozial ausgewogener" verteilen - also nicht mehr mit der Gießkanne, gleichmäßig an alle, sondern sozial gestaffelt.
Wer wenig verdient und deshalb dringend finanzielle Hilfe für den klimafreundlichen Heizungstausch braucht, soll mehr bekommen als Gutverdiener. Die benötigen aus Sicht der Bundesregierung eher einen Anreiz, um klimafreundlich umzurüsten. Relevant für die Fördersumme ist jetzt auch, ob minderjährige Kinder im Haushalt leben.
Die maximal förderfähigen Kosten sind gesunken von bislang 30.000 Euro auf jetzt 28.000 Euro. Diese Summe soll alle sechs Monate weiter sinken um jeweils 750 Euro, bis zum Jahr 2030, in dem die Summe der förderfähigen Kosten dann bei 22.000 Euro liegt. Von diesen Kosten übernimmt der Staat maximal 80 Prozent: Auf eine Grundförderung von 30 Prozent kommen nochmal Anteile je nach Einkommen.
Wenn noch mindestens ein minderjähriges Kind im Haushalt lebt, darf das Haushaltseinkommen jeweils 10.000 Euro höher liegen.
Außerdem kann weiterhin der sogenannte Klimageschwindigkeitsbonus angerechnet werden, und zwar dann, wenn eine klimaschädliche alte Heizung ausgetauscht wird, obwohl die noch funktionsfähig ist. Der Bonus liegt jetzt bei maximal 16 Prozent (bisher waren es 20 Prozent). Er soll in den kommenden Jahren weiter sinken und 2028 ganz wegfallen. Schnelligkeit wird also belohnt.
Ab 2027 ist geplant, die Förderung nochmal anzupassen - je nachdem, ob die neue Wärmepumpe in der EU hergestellt worden ist oder zum Beispiel aus China kommt. Wer sich gegen eine EU-Wärmepumpe entscheidet, soll weniger Förderung bekommen.
Aus dem Wirtschaftsministerium heißt es, damit wolle man "Wertschöpfung, Beschäftigung und technologische Souveränität in Deutschland und Europa sichern und unterstützen."
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) verweist unter anderem auf einen "Beitrag zur soliden Haushaltsführung". Das heißt: Die Bundesregierung muss sparen. Das gilt für alle Ministerien mit Blick auf die schwierige Haushaltslage.
Das Geld für die Förderung des Heizungstauschs kommt zwar nicht aus dem regulären Bundeshaushalt, sondern aus einem Sondertopf, dem Klima- und Transformationsfonds (KTF). Doch auch der soll im Zuge der Sparmaßnahmen verändert werden.
Einerseits bekommt der KTF zusätzliches schuldenfinanziertes Geld aus dem Sondertopf für Investitionen in Infrastruktur und Klimaneutralität. Andererseits soll ein Teil der regulären Einnahmen aus dem Emissionshandel in den Kernhaushalt fließen.
ما الذي يجب مراقبته
توقعات الذكاء الاصطناعي — احتمالات وليست حقائق
Die maximal förderfähigen Kosten für Heizungstausch sinken alle sechs Monate um 750 Euro bis 2030.
مرجح جداً · خلال سنوات
Der Klimageschwindigkeitsbonus wird in den kommenden Jahren weiter sinken und 2028 ganz wegfallen.
مرجح جداً · خلال سنوات
Ab 2027 wird die Förderung je nach Herstellungsort der Wärmepumpe (EU vs. Nicht-EU) angepasst.
مرجح جداً · خلال سنوات
أسئلة مفتوحة
- Wie genau wird die "Made in Europe"-Regelung ab 2027 umgesetzt?
- Welche weiteren Änderungen sind am Klima- und Transformationsfonds geplant?






