Anlagebetrug: Vogtländer verliert fast 50.000 Euro
نظرة سريعة
- Ein Mann aus dem Vogtlandkreis verlor fast 50.000 Euro durch Online-Anlagebetrug, nachdem er sensible Daten preisgab.
- Betrüger beantragten daraufhin Kredite und tätigten Überweisungen.
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لماذا يهم
Ein Mann aus dem Vogtlandkreis fiel auf eine Werbeanzeige für einen angeblichen Broker herein und gab sensible Daten preis.
Ein Mann aus dem Vogtlandkreis hat bei einem Anlagebetrug im Internet fast 50.000 Euro verloren.
Er habe sensible Daten an Betrüger herausgegeben, teilte die Polizei mit.
Der Mann war den Angaben zufolge im April auf eine Werbeanzeige in einem sozialen Netzwerk gestoßen, in der ein angeblicher Broker hohe Gewinne aus einem Einsatz von 250 Euro versprochen habe.
Daraufhin eröffnete der Betroffene ein Handelskonto und verschickte sensible Daten wie das Foto seines Personalausweises, Adresse, Kontoauszug und Lohnnachweis.
Mit diesen Daten beantragten die unbekannten Täter laut Polizei bei elf verschiedenen Banken 23 Kredite.
Einer sei von einer Bank bereits bewilligt worden.
Zudem verknüpfte er seine Girokonten mit dem neu eingerichteten Handelskonto, woraufhin zwei Überweisungen getätigt wurden.
Auf das Handelskonto hat der Mann den Angaben zufolge keinen Zugriff, der Schaden beläuft sich auf rund 50.000 Euro.
Die Polizei rät, sich nur an seriöse Anbieter zu wenden.
Zudem mahnt sie zu großer Vorsicht beim Weitergeben sensibler Daten.
أسئلة مفتوحة
- Wer sind die Täter?
- Wie viele Personen sind betroffen?