نظرة سريعة
- KI-Unternehmen Anthropic hat einen vertraulichen Antrag für einen Börsengang in den USA eingereicht und kommt damit seinem Rivalen OpenAI zuvor.
- Der Schritt gilt als Test für die Nachfrage der Investoren nach KI-Technologie an den Aktienmärkten.
ملخص مُنشأ بالذكاء الاصطناعي
لماذا يهم
The article covers several significant business and technology developments. Anthropic's IPO filing follows a recent funding round, positioning it against rival OpenAI. Alphabet is raising substantial funds for AI infrastructure. Blue Origin faces a setback with its 'New Glenn' rocket launchpad. Florida is suing OpenAI over alleged safety risks of ChatGPT. GoPro is in financial distress due to rising memory chip prices. Tech investor Peter Thiel is moving to Argentina, citing geopolitical and economic concerns. Softbank plans a massive investment in French AI infrastructure. Nvidia and Microsoft are set to unveil new Windows PCs with Nvidia chips. A German court ruled that the state government inadequately informed parliament about Northvolt's funding, and the German Cartel Office will investigate fuel price transparency.
Business-Ticker :
Anthropic beantragt Börsengang
02.06.2026, 06:54Lesezeit: 1 Min.
Anthropic wurde 2021 von ehemaligen OpenAI-Mitarbeitern gegründet. Reuters
GoPro wegen Speicherpreis-Schock in Existenznöten +++ Schwerer Rückschlag für Blue Origin +++ Florida verklagt OpenAI +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.
Anthropic beantragt Börsengang
Das KI-Unternehmen Anthropic hat einen vertraulichen Antrag für einen Börsengang in den USA eingereicht. Dies teilte der Entwickler des Chatbots „Claude“ am Montag mit und kam damit seinem Rivalen OpenAI zuvor. Der Schritt gilt an der Wall Street als Meilenstein für den Boom bei Künstlicher Intelligenz (KI) und als erster Test, ob die hohe Nachfrage der Investoren nach der Technologie auch an den Aktienmärkten anhält. Bei einem vertraulichen Antrag reicht ein Unternehmen die erforderlichen Unterlagen bei der Börsenaufsicht SEC ein, veröffentlicht diese aber erst kurz vor dem Debüt.
Einzelheiten zum Volumen oder den Bedingungen der Erstnotierung wurden zunächst nicht bekannt. Anthropic hatte sich erst Ende Mai in einer Finanzierungsrunde 65 Milliarden Dollar gesichert. Bei dieser Runde wurde das Start-Up aus den USA mit 965 Milliarden Dollar bewertet, womit es den ChatGPT-Entwickler OpenAI überholte. Noch im Februar war Anthropic bei einer Finanzierungsrunde über 30 Milliarden Dollar mit 380 Milliarden Dollar bewertet worden. Zu den Geldgebern gehören Technologiekonzerne wie Google und Amazon sowie Finanzinvestoren wie Blackstone. Zudem wollen Microsoft und Nvidia bis zu 15 Milliarden Dollar in das Unternehmen investieren.
Auch der Konkurrent OpenAI bereitet sich auf ein Börsendebüt vor und will Insidern zufolge in den kommenden Wochen ebenfalls einen vertraulichen Antrag stellen. OpenAI-Chef Sam Altman zeigte sich jedoch unbeeindruckt vom Vorstoß des Rivalen. Er konzentriere sich nach dem Antrag von Anthropic nicht auf den Zeitpunkt eines eigenen Börsengangs, sagte Altman dem Sender CNBC. OpenAI werde an die Börse gehen, wenn es für das Unternehmen sinnvoll sei.
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Alphabet will mit 80-Milliarden-Dollar-Spritze KI-Ausbau finanzieren
Der Google-Mutterkonzern Alphabet will mit der Aufnahme von 80 Milliarden Dollar den kostspieligen Ausbau seiner Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI) finanzieren. „Das Unternehmen verzeichnet eine starke Nachfrage von Firmen und Verbrauchern nach seinen KI-Lösungen und -Dienstleistungen in einem Ausmaß, das seine verfügbaren Kapazitäten übersteigt“, teilte Alphabet am Montag zur Begründung mit.
Die Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway - berühmt geworden durch den Starinvestor Warren Buffett - werde Aktien im Wert von zehn Milliarden Dollar zu einem Preis unterhalb des Schlusskurses vom Montag erwerben, hieß es zudem. Weitere 30 Milliarden Dollar sollen durch öffentliche Platzierungen von Aktien und Wandelanleihen eingenommen werden. Zudem sei im dritten Quartal ein Programm geplant, das den schrittweisen Verkauf von Aktien im Wert von 40 Milliarden Dollar ermögliche.
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Mathias Peer
Schwerer Rückschlag für Blue Origin: Reparaturen an der Startrampe könnten bis 2028 dauern
Die Reparatur der bei einem fehlgeschlagenen Raketentest beschädigten Startrampe der Weltraumfirma des Milliardärs Jeff Bezos, Blue Origin, wird nach Einschätzung der US-Raumfahrtbehörde NASA erhebliche Zeit in Anspruch nehmen. Dies sagte NASA-Chef Jared Isaacman dem US-Sender CNBC. Möglicherweise könnten die Reparaturen bis 2028 dauern.
Die riesige „New Glenn“-Rakete des Unternehmens war am vergangenen Donnerstag bei einer Triebwerkszündung am Boden explodiert. Branchenkreisen zufolge wurde die Startrampe „praktisch zerstört“. Verletzt wurde bei dem Vorfall auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida niemand. Auch waren zum Zeitpunkt der Explosion keine der geplanten 48 Amazon-Satelliten an Bord. Die „New Glenn“-Rakete des Amazon-Gründers Jeff Bezos soll eine zentrale Rolle bei den „Artemis“-Mondmissionen der NASA spielen. Der Vorfall ist ein Rückschlag im Wettbewerb mit dem Konkurrenten SpaceX von Elon Musk.
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Mathias Peer
Florida verklagt ChatGPT-Entwickler OpenAI
Der US-Bundesstaat Florida wirft der KI-Firma OpenAI in einer Klage vor, die Nutzer ihrer Software ChatGPT zu gefährden. Der Chatbot sei eine Bedrohung für die öffentliche Sicherheit, heißt es in der von Floridas Generalstaatsanwalt James Uthmeier eingereichten Klageschrift. Darin wird auf Fälle verwiesen, in denen ChatGPT eine tödliche Medikamentenkombination empfohlen und einen für tödliche Schüsse auf einem Universitätsgelände verantwortlichen Schützen vor dessen Tat beraten haben soll. Insbesondere für Teenager sei der Chatbot problematisch, kritisierte Uthmeier.
OpenAI verwies in einer Reaktion auf Maßnahmen zum Schutz junger Nutzer. Dazu gehörten Mechanismen zur Alterserkennung sowie Überwachungsmöglichkeiten für Eltern. Die Maßnahmen führte OpenAI zum Teil erst nach Todesfällen und öffentlicher Kritik ein. ChatGPT ist der Chatbot, der den aktuellen Hype um Künstliche Intelligenz auslöste und kommt inzwischen laut OpenAI auf 900 Millionen Nutzer pro Woche. Er ist das wichtigste Produkt der Firma.
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Mathias Peer
GoPro sieht Fortbestand durch Speicherpreis-Schock gefährdet
Der Actionkamera-Pionier GoPro sieht sich durch die stark gestiegenen Preise für Speicherchips in Existenznöten. Die Firma aus dem US-Bundesstaat Kalifornien warnte Anleger, dass es Zweifel am Fortbestand des Unternehmens gebe. Eine solche vorsorgliche Mitteilung ist eine verpflichtende Warnung an Investoren im Fall finanzieller Schwierigkeiten. GoPro könne zusätzliche Finanzierung oder Vereinbarungen mit Geldgebern anstreben, um eine Zahlungsunfähigkeit zu vermeiden, hieß es.
GoPro hatte bereits nach dem ersten Quartal darauf hingewiesen, dass sich die Speicherpreise für die Firma zum Teil mehr als verdoppelt hätten. Der beschleunigte Aufbau riesiger Rechenzentren für Künstliche Intelligenz treibt gerade die Preise für Halbleiter-Produkte wie Speicherchips drastisch in die Höhe. Das bekommen auch andere Elektronikkonzerne zu spüren. Bei GoPro geht die zusätzliche Belastung aber mit einem schwächelnden Geschäft einher. Im vergangenen Quartal sank der Umsatz im Jahresvergleich um gut ein Viertel – und unterm Strich sammelte sich ein Verlust von knapp 81 Millionen Dollar an.
GoPro ist ein Pionier im Geschäft mit Action-Kameras für Sportler und Abenteurer, die oft von Snowboardern, Surfern oder Radfahrern genutzt werden. Die Firma traf in den vergangenen Jahren aber auf zunehmende Konkurrenz am Markt.
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Peter Thiel verschlägt es nach Argentinien
Den Tech-Investor Peter Thiel zieht es nach Argentinien. Laut einem Bericht der „New York Times“ (NYT) hat sich der Paypal-Mitgründer und Weggefährte von Elon Musk schon im April eine Villa in einem exklusiven Viertel der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires gekauft. Auch seine Kinder sollen vor Ort in die Schule gehen.
Das Land Argentinien könne eine weitere Absicherung für den Tech-Milliardär sein, um sich aus den USA notfalls zurückziehen zu können, schreibt die NYT unter Berufung auf zwei Personen aus Thiels Umfeld. Thiel besitzt bereits mehrere Staatsbürgerschaften. In Deutschland geboren und in den Vereinigten Staaten aufgewachsen, erhielt er im Jahr 2011 die neuseeländische Staatsbürgerschaft und beantragte 2022 auch einen maltesischen Pass. Für den Umzug nach Argentinien sprechen dabei mehrere Gründe: Zum einen sei Thiel besorgt darüber, dass sich insbesondere in Kalifornien die Steuerbedingungen für Milliardäre verschlechtern könnten. So setzen sich derzeit politische Gruppen für eine fünfprozentige Vermögenssteuer auf Milliardäre ein.
Zum anderen bietet das südamerikanische Land Schutz vor anderen Risiken, die Thiel beschäftigen, wie einem möglichen Atomkrieg oder dem außer Kontrolle geraten von Künstlicher Intelligenz. „In dem Moment, in dem China Taiwan einnimmt oder Russland Litauen, bin ich in Buenos Aires“, soll Thiel laut NYT-Bericht gesagt haben. „Es ist gut, einen Plan B für die Zivilisation zu haben.“
Auch berichteten die Insider, dass die radikale Wirtschaftspolitik des argentinischen Präsidenten Javier Mileis den Tech-Milliardär inspiriere. Beide teilen eine Abneigung gegen Steuern, Sozialismus und befürworten Deregulierung. Das erste Mal trafen sie im Jahr 2024 aufeinander, initiiert durch Argentiniens Botschafter Alec Oxenford. Ein gemeinsamer Abend im Präsidentenpalast vor einigen Wochen endete laut Milei mit einem Gespräch zwischen zwei „Anarcho-Kapitalisten“ auf Augenhöhe. Mileis Kabinettschef Manuel Adorni ließ anschließend vor dem Kongress verlauten, alle Milliardäre der Welt, die „Länder mit immer mehr Regulierung und höheren Steuern“ fliehen wollten, seien in Argentinien willkommen.
Ob das Land für Thiel nur eine temporäre Station ist oder ob es ihn dauerhaft dorthin verschlägt, ist nicht bekannt. Die argentinische Regierung soll aber erwogen haben, dem Milliardär eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung oder sogar Staatsbürgerschaft anzubieten, heißt es von zwei Personen, die mit Thiels Aktivitäten vor Ort vertraut sind.
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Softbank will 75 Milliarden Euro in französische KI-Infrastruktur investieren
Der japanische Investor Softbank will nach eigenen Angaben die Rekordsumme von 75 Milliarden Euro in den Ausbau der KI-Infrastruktur in Frankreich investieren. „Es wird die größte Investition in Europa in die Infrastruktur im Bereich der Künstlichen Intelligenz sein“, sagte Softbank-Chef Masayoshi Son am Samstag der Zeitung „La Tribune Dimanche“. 45 Milliarden Euro sollen demnach bis 2031 in den Bau von Rechenzentren in der nördlichen Region Hauts-de-France fließen.
Die Ankündigung erfolgt kurz vor dem Wirtschaftsgipfel „Choose France“ auf Schloss Versailles, bei dem Präsident Emmanuel Macron am Montag um ausländische Investitionen werben will.
Softbank kooperiert bei dem Großprojekt mit dem französischen Konzern Schneider Electric. „Es ist eine wichtige Partnerschaft, ein großes Projekt, das größte, das es in Frankreich je in diesem Bereich gegeben hat“, sagte der Chef von Schneider Electric, Olivier Blum, der Nachrichtenagentur AFP.
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Klaus Bardenhagen
Erste Windows-PCs mit Nvidia-Chips sollen vorgestellt werden
Der KI-Chip-Hersteller Nvidia und Microsoft werden einem Medienbericht zufolge in der kommenden Woche wohl erstmals Windows-PCs präsentieren, die Nvidia-Chips als Hauptprozessor nutzen. Die Vorstellung solle auf der Computex-Messe in Taiwan und Microsofts Build-Entwicklerkonferenz in San Francisco erfolgen, berichtete Axios am Samstag unter Berufung auf Insider.
Mit Nvidida-Chips ausgestattete Computer würden sowohl von Microsofts Surface-Marke als auch von anderen PC-Herstellern wie Dell erwartet. Microsofts Bemühungen, auf akkuschonendere Chips umzusteigen, haben bislang keinen nennenswerten Verkaufsboom ausgelöst. Der wichtigste Konkurrent Apple, der eigene Chips verwendet, stellte im März aktualisierte MacBooks mit den neuesten M5-Chips vor.
Reuters hatte erstmals 2023 über Nvidias Pläne berichtet, CPUs zu entwickeln, die Microsofts Windows-Betriebssystem nutzen und auf Arm-Technologie basieren.
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Northvolt-Pleite: Landtag wurde nicht ausreichend informiert
Im Zusammenhang mit der Förderung der Northvolt-Batteriefabrik in Schleswig-Holstein hat die Landesregierung den Landtag nicht ausreichend informiert. Das entschied das Landesverfassungsgericht in Schleswig am Freitag und gab damit einem Antrag der FDP-Fraktion statt, dem sich die SPD-Fraktion angeschlossen hatte. Der schwedische Batteriehersteller Northvolt wollte eine Fabrik mit rund 3000 Arbeitsplätzen in Schleswig-Holstein errichten, ging dann aber in die Insolvenz.
Über Bedenken bezüglich der Finanzierung und der Rückzahlung einer sogenannten Wandelanleihe hätte die schwarz-grüne Landesregierung die Abgeordneten früher vollständig informieren müssen, nämlich vor einer entscheidenden Sitzung des Wirtschafts- und Digitalisierungsausschusses sowie des Finanzausschusses im Januar 2024, urteilte nun das Gericht. In dieser Sitzung stimmten die Abgeordneten für die Förderung der geplanten Fabrik durch die Wandelanleihe von rund 600 Millionen Euro von der staatlichen Förderbank KfW. Dafür bürgten Bund und Land jeweils zur Hälfte.
Nach dem Urteil in Schleswig kündigte Vivien Albers als Sprecherin der Staatskanzlei „einen Vorschlag für ein standardisiertes und strukturiertes Informationsformat für solche Vorhaben“ an. Die Landesregierung wolle das Urteil sorgfältig auswerten und dem Landtag einen entsprechenden Vorschlag vorlegen, erklärte sie. „Auf Basis dieses Vorschlags wollen wir dann mit dem Parlament gemeinsam ein Verfahren definieren.“
FDP und SPD forderten als Reaktion auf das Urteil die Entlassung von Staatskanzleichef Dirk Schrödter. Dieser müsse „seinen Posten jetzt räumen oder der Ministerpräsident muss ihn entlassen“, erklärte der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Christopher Vogt. Auch die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Serpil Midyatli, teilte mit, Regierungschef Daniel Günther (CDU) müsse „die Konsequenzen ziehen und Herrn Schrödter entlassen“. SPD-Landeschef Ulf Kämpfer hielt Schrödters Rücktritt oder Entlassung ebenfalls für „unausweichlich“.
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Kartellamt will Verhalten von Tankstellen im Mai „eingehend untersuchen“
Das Bundeskartellamt plant mit Blick auf die Spritpreisentwicklung im Mai „eingehend“ zu untersuchen, „wie umfänglich die Steuersenkung tatsächlich an die Autofahrerinnen und Autofahrer weitergegeben wurde“. Das teilte der Chef der Behörde, Andreas Mundt, am Freitag mit. Zwar seien die Preise im Mai kräftig gefallen – die Benzinpreise um ungefähr weitere fünf Cent und die Dieselpreise sogar um rund 17,7 Cent. „Gefallen sind aber auch die Rohölpreise in Hoffnung auf eine Entspannung in der Straße von Hormus", so Mundt weiter. Wegen der hohen Kraftstoffpreise nach Beginn des Irankriegs hatte die Bundesregierung für Mai und Juni die Energiesteuer bei Diesel und Benzin um 14,04 Cent je Liter gesenkt, was unter Einbeziehung des reduzierten Umsatzsteueranteils einer Entlastung von rund 17 Cent je Liter gleichkommt.
Der Dieselpreis liege mittlerweile wieder unter dem Preis von E10, teilte das Kartellamt mit Verweis auf seine Auswertungen weiter mit. „Grund hierfür ist, dass sich die Verfügbarkeit und Absatzerwartungen bei Diesel und Benzin umgedreht haben.“ Diesel sei wi
ما الذي يجب مراقبته
توقعات الذكاء الاصطناعي — احتمالات وليست حقائق
Anthropic and OpenAI will successfully launch their IPOs within the next 12 months.
مرجح جداً · خلال أشهر
GoPro will require significant additional funding or face insolvency.
مرجح · خلال أشهر
The German Cartel Office will find evidence of insufficient fuel price transparency.
مرجح · خلال أسابيع
أسئلة مفتوحة
- What will be the valuation and terms of Anthropic's IPO?
- When will OpenAI officially file for its IPO?
- What are the specific details of the repairs needed for Blue Origin's launchpad and their exact timeline?
- What will be the outcome of Florida's lawsuit against OpenAI?





