ASML weist Bericht über Export einer EUV-Anlage nach China zurück
نظرة سريعة
- Der niederländische Chip-Ausrüster ASML hat Medienberichte zurückgewiesen, wonach eine seiner modernsten EUV-Anlagen zur Chipherstellung nach China gelangt sein könnte.
- Der Konzern betonte, nie eine EUV-Maschine oder speziell dafür entwickelte Komponenten nach China geliefert zu haben.
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لماذا يهم
Ein Medienbericht behauptete, eine hochmoderne EUV-Anlage von ASML sei nach China gelangt, was gegen US-Exportbeschränkungen verstoßen würde. ASML und das niederländische Außenministerium haben dies zurückgewiesen.
Amsterdam. Der niederländische Chip-Ausrüster ASML hat einen Medienbericht zurückgewiesen, wonach eine seiner modernsten Anlagen zur Chipherstellung nach China gelangt sein könnte. „ASML hat noch nie eine EUV-Maschine nach China geliefert“, erklärte der Konzern am Freitag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters. Auch seien keine speziell für den Einsatz in einer solchen Extreme Ultraviolet Lithography (EUV)-Anlage entwickelten Komponenten, Module oder Geräte nach China geliefert worden.
Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg gemeldet, US-Handelsminister Howard Lutnick habe Bedenken geäußert, dass eine EUV-Lithografie-Anlage von ASML unter Verletzung der von den USA geführten Exportbeschränkungen nach China gelangt sein könnte. ASML erklärte, man habe das Geschäft stets an neue Exportkontrollregeln angepasst.
Das niederländische Außenministerium teilte mit, für den Export von Anlagen zur Halbleiterherstellung gebe es klare Regeln. Alle Ausrüstungen, Komponenten und Technologien, die ausdrücklich unter diese Regeln fielen, benötigten eine Lizenz. Diese Politik werde sehr streng durchgesetzt.
أسئلة مفتوحة
- Wurde die EUV-Anlage tatsächlich exportiert?
- Welche Konsequenzen drohen bei einem Verstoß?




