BMW baut US-Produktion von Elektro-SUVs aus
نظرة سريعة
BMW investiert 1,7 Milliarden Dollar in sein US-Werk in Spartanburg, South Carolina, um die Produktion von batterieelektrischen SUVs der X-Modellreihe zu erweitern und plant bis 2030 sechs E-Modelle.
ملخص مُنشأ بالذكاء الاصطناعي
New York, Düsseldorf. Der Markt für Elektroautos in den USA schwächelt, die Konkurrenz streicht Produktionskapazitäten – doch BMW baut aus. Der Münchener Autobauer will am Dienstag die neueste Generation seines SUV X5 in seinem US-Werk in Spartanburg präsentieren. Es ist der Auftakt zu einer Produktionsstrategie, mit der sich BMW quer zum Branchentrend stellt. Denn künftig fertigt der Konzern dort auch batterieelektrische Fahrzeuge.
Aus dem Werk kommen die größeren SUVs der X-Modellreihe, X3 bis X7. Bislang gab es keinen davon in einer batterieelektrischen Variante. Bis Ende des Jahrzehnts soll mindestens die Hälfte der von BMW ausgelieferten Fahrzeuge elektrisch sein. Spartanburg spielt dabei eine wichtige Rolle: Bis 2030 sollen dort sechs komplette E-Modelle vom Band laufen.
„SUVs sind das Kernsegment in den USA und bieten hohes Elektrifizierungspotenzial“, teilte der Konzern mit. „Unsere globale Produktionsstrategie folgt dabei konsequent dem Prinzip der Marktnähe. Produktion erfolgt dort, wo die Nachfrage ist.“
Dafür hat BMW rund 1,7 Milliarden Dollar am Standort in South Carolina investiert. Das Werk wurde modernisiert und auf die Produktion von Elektroautos erweitert. In Woodruff, ganz in der Nähe des Werks in Spartanburg, hat der Konzern eine Montagefabrik für Batterien hochgezogen.







