Bundesregierung lehnt Übernahmeangebot der UniCredit für Commerzbank ab
نظرة سريعة
- Die Bundesregierung lehnt das Übernahmeangebot der italienischen UniCredit für die Commerzbank ab.
- Als zweitgrößter Aktionär wird der Bund sein Tauschangebot nicht annehmen, da es keine angemessene Prämie bietet und die Eigenständigkeit der Commerzbank unterstützt wird.
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لماذا يهم
Die Bundesregierung hat als zweitgrößter Aktionär der Commerzbank über die Annahme eines Übernahmeangebots der italienischen Großbank UniCredit entschieden.
Die Bundesregierung hat sich gegen die Übernahmepläne der italienischen Großbank UniCredit für die Commerzbank ausgesprochen. Der Bund, mit zwölf Prozent der zweitgrößte Aktionär der Bank, werde das Tauschangebot von UniCredit nicht annehmen, teilte die Finanzagentur des Bundes mit. Diese Entscheidung sei vom Lenkungsausschuss beschlossen worden, der für die Beteiligungen des Bankenrettungsfonds zuständig ist. Die Annahmefrist für das Übernahmeangebot läuft an diesem Dienstag ab. Damit stellt sich der Bund erneut gegen eine Übernahme der zweitgrößten deutschen Privatbank durch die italienische Großbank.
»Eine Annahme des Angebots kam bereits wirtschaftlich nicht infrage, da das Übernahmeangebot keine angemessene Prämie auf den aktuellen Kurs der Commerzbank-Aktie enthält«, hieß es als Begründung in der Mitteilung der Finanzagentur. Der Bund stellte sich aber auch inhaltlich gegen UniCredit. Man unterstütze die Strategie der Eigenständigkeit der Commerzbank und lehne »das aggressive Vorgehen« der Unicredit ab.
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أسئلة مفتوحة
- Wie wird UniCredit auf die Ablehnung reagieren?
- Welche strategischen Alternativen hat die Commerzbank nun?




