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Business-Ticker: Taiwan erwartet elf Prozent BIP-Wachstum und weitere Wirtschaftsnachrichten
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Business-Ticker: Taiwan erwartet elf Prozent BIP-Wachstum und weitere Wirtschaftsnachrichten

Taiwan rechnet mit starkem BIP-Wachstum durch KI, Meta steht vor US-Gericht und Stellenabbau in deutscher Autoindustrie.

نظرة سريعة

  • Taiwans Wirtschaft erwartet infolge des weltweiten KI-Booms ein BIP-Wachstum von elf Prozent in diesem Jahr.
  • Gleichzeitig verzeichnet die deutsche Autoindustrie den stärksten Stellenabbau, Meta sieht sich einer US-Klage gegenüber, und das BKA zerschlägt eine Betrügerbande.

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Weltweiter KI-Boom treibt taiwanesische Halbleiterindustrie an, während traditionelle Branchen in Deutschland unter Druck geraten.

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Business-Ticker :

Taiwan erwartet jetzt elf Prozent BIP-Wachstum

14.08.2026, 13:35Lesezeit: 1 Min.

In Taiwan ist mit TSMC der wichtigste Chipfertiger der Welt beheimatet.Reuters

Deutsche Autobranche verliert 42.000 Stellen +++ Meta vor US-Gericht – Staatsanwälte fordern 1,4 Billionen Dollar Strafe +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.

Taiwan erwartet elf Prozent Wirtschaftswachstum

Durch den weltweiten Boom der Künstlichen Intelligenz (KI) steht Taiwans Wirtschaft vor einem Wachstum von historischem Ausmaß. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dürfte in diesem Jahr um mehr als elf Prozent zulegen und damit so stark wie seit fast 40 Jahren nicht mehr, teilte die nationale Statistikbehörde in Taipeh mit. Sie hob damit ihre Prognose von Mai von knapp zehn Prozent deutlich an. Das letzte Mal verzeichnete sie im Jahr 1987 mit 12,75 Prozent ein höheres Wachstum. „Das Wirtschaftswachstum ist robust, und die KI-Entwicklung ist für Taiwan sehr wichtig", sagte Statistik-Ministerin Chen Shu-tzu nach einem Bericht des Finanzdienstes Reuters.

Die technologieabhängige Inselwirtschaft spielt eine Schlüsselrolle in der Deckung der enormen Nachfrage nach KI-Chips. Technologiekonzerne wie Nvidia und Apple sind auf die Lieferungen aus Taiwan angewiesen. Dort hat mit dem Konzern TSMC der weltgrößte Auftragsfertiger für Halbleiter seinen Sitz, der als zentraler Profiteur des KI-Trends gilt. Die Statistikbehörde erwartet nun, dass die Exporte in diesem Jahr um gut 41 Prozent steigen werden. Das wäre das stärkste Wachstum seit dem Jahr 1976.

Die aktuelle Prognoseanhebung fußt auf einer schon im Jahr 2025 sichtbaren Entwicklung. Im vergangenen Jahr war die taiwanische Wirtschaft dank der starken KI-Nachfrage um knapp neun Prozent gewachsen. Die enorme Dynamik des laufenden Jahres bestätigen auch die Zahlen für das abgelaufene zweite Quartal, dessen Wachstumsrate von den Statistikern leicht auf 12,93 Prozent nach oben korrigiert wurde. Trotz der boomenden Wirtschaft sollen die Verbraucherpreise in diesem Jahr nur um 2,07 Prozent zulegen – einen Hauch über dem Notenbank-Inflationsziel von zwei Prozent.

Für das kommende Jahr rechnen die Statistiker zwar mit einer geringeren Dynamik, aber weiter sehr robusten Konjunktur. In ihrer ersten Prognose für 2027 gehen sie von einem Plus von 6,04 Prozent aus. Dies deutet darauf hin, dass die Behörde den KI-Boom nicht als kurzfristiges Phänomen, sondern als mittelfristigen Wachstumstreiber für Taiwans Wirtschaft ansieht.

Millionenbetrug an Bankkunden

Das Bundeskriminalamt (BKA) und die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt haben eine internationale Betrügerbande aufgespürt, die Bankkunden um Millionen Euro geprellt haben soll, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Gemeinsam mit Behörden in Brasilien habe man nach mehrjährigen Ermittlungen ein kriminelles Netzwerk ausgehoben und zahlreiche Verdächtige festgenommen, wie BKA und Generalstaatsanwaltschaft gemeinsam mitteilten.

Demnach wurden wegen des Verdachts des Computerbetrugs im Online-Banking drei Tatverdächtige in Europa identifiziert. Sie würden nun in Spanien und Bulgarien zur Verantwortung gezogen. Die brasilianischen Behörden gingen zudem unterstützt vom BKA am Donnerstag bei einer Großaktion gegen das Netzwerk vor. Dabei wurden vier mutmaßliche Mitglieder verhaftet und 21 Objekte in sieben Städten durchsucht.

Den Beschuldigten werde vorgeworfen, im November 2023 binnen weniger Tage eine Vielzahl nicht autorisierter Abbuchungen von den Konten deutscher Online-Banking-Nutzer ausgeführt zu haben, hieß es. „Das Ausmaß des Schadens liegt im Millionenbereich."

Nach bisherigen Erkenntnissen hätten die Kriminellen eine Schwachstelle im Buchungsprozess bei einem Zahlungsdienstleister unmittelbar ausgenutzt, die durch ein fehlerhaftes Softwareupdate entstand. Die Täter leiteten demnach die Gelder hauptsächlich nach Brasilien, wo ein Großteil der Summe nach Verschleierungsversuchen ausgezahlt wurde.

Ähnlich handelte die Bande mit einem kleineren Teil der Beute in vier europäischen Ländern. Angaben, welche Banken und wie viele Nutzer in Deutschland betroffen waren, wurden nicht gemacht. Die Erkenntnisse der Behörden aus Brasilien sollen nun in die Ermittlungen in Deutschland einfließen.

Deutsche Autoindustrie verliert massenhaft Jobs

Die einstige deutsche Vorzeigebranche bietet immer weniger stabile Arbeitsplätze. Sie war laut Statistischem Bundesamt der im ersten Halbjahr 2026 am stärksten von Stellenabbau betroffene Bereich. Der Rückgang sei mit 42.300 Beschäftigten und einem Minus von 5,8 Prozent so groß gewesen wie in keiner anderen großen Branche. Als groß gelten hier Branchen mit mehr als 200.000 Beschäftigten.

Die Zahl der Mitarbeiter in der Autoindustrie sei auf 691.500 gesunken. Das sei der tiefste Stand seit 20 Jahren. Seit 2005 waren nie weniger Menschen in der Branche beschäftigt.

Trotzdem bleibe die Autoindustrie gemessen an der Zahl der Beschäftigten die zweitgrößte Industriebranche nach dem Maschinenbau mit 905.900 Beschäftigten. Die Zahlen beziehen sich auf den Stand zum Ende des ersten Halbjahres, also auf den 30. Juni 2026.

Der Stellenabbau erstreckt sich laut Destatis auf Autohersteller sowie ihre Zulieferer, die Teile und Zubehör fertigen. Es gibt allerdings Ausnahmen. So stieg die Zahl der Stellen bei Zulieferern von Karosserien, Aufbauten und Anhängern gegen den Branchentrend.

Auch in anderen wichtigen Industriezweigen verschwinden zahlreiche Jobs, etwa im Metallbau, der Chemie und der Herstellung von elektrischer Ausrüstung. Hersteller von Kunststoffen und Nahrungsmitteln haben im ersten Halbjahr ebenfalls Stellen abgebaut.

Elon Musk besitzt laut Pflichtmitteilung 48,4 Prozent an SpaceX

Der Unternehmer Elon Musk hat einen Anteil von 48,4 Prozent an dem Raumfahrt- und KI-Konzern SpaceX offengelegt. Das Aktienpaket ist aktuell mehr als 900 Milliarden Dollar wert. Dies geht aus einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC hervor.

Demnach übt Musk über die Papiere die alleinige Stimm- und Verfügungsgewalt aus und kommt insgesamt auf mehr als 82 Prozent der Stimmrechte, womit er sich weiterhin weitreichenden Einfluss sichert. SpaceX war am 12. Juni an die Börse gegangen und hatte dabei zeitweise einen Börsenwert von über zwei Billionen Dollar erreicht. Nach anfänglichen Kursverlusten legte die Aktie im August wieder deutlich zu.

Ottobock wird optimistischer

Der Prothesenhersteller Ottobock wird nach deutlichen Zuwächsen im zweiten Quartal optimistischer für das laufende Jahr. „Wir blicken auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr zurück, in dem wir uns durch starkes organisches Wachstum schneller als der Markt entwickelt haben“, sagte Unternehmenschef Oliver Jakobi am Donnerstag laut Mitteilung. An der Börse kamen die Quartalszahlen zunächst gut an. Am Nachmittag drehte die Aktie aber in die Verlustzone.

Der Konzern steigerte den Umsatz in den drei Monaten bis Ende Juni um 9,7 Prozent auf 458 Millionen Euro. Im Kerngeschäft erzielte Ottobock ein Plus von 10,7 Prozent auf 440 Millionen Euro. Dabei ist unter anderem das Rollstuhlgeschäft ausgeklammert, dessen Verkauf Mitte Juni mitgeteilt wurde. So konzentriert sich Ottobock auf wachstums- und margenstärkere Bereiche.

Im Kerngeschäft stieg der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um 23 Prozent auf 122,7 Millionen Euro, die entsprechende Marge stieg um 2,8 Prozentpunkte auf 27,9 Prozent. Unter dem Strich verdiente das Unternehmen mit 48,5 Millionen Euro gut viermal so viel wie im Vorjahr. Dabei profitierte Ottobock vor allem von guten Geschäften in der europäischen Region EMEA, während der Umsatz aus eigener Kraft in der Region Americas nur leicht zulegte und im asiatisch-pazifischen Raum sogar etwas sank. Letzteres liege aber auch an starken Vorjahreszahlen und Timing-Effekten, hieß es vom Unternehmen.

Ottobock-Chef Jacobi traut dem Unternehmen 2026 nun denn auch in der Tendenz mehr Wachstum sowie eine höhere Profitabilität zu als bisher. Für den Umsatz aus eigener Kraft im Kerngeschäft hob er das untere Ende der angepeilten Wachstumsspanne um einen Prozentpunkt an und geht von einem Plus von sechs bis acht Prozent aus.

Davon sollen vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie vor Sondereffekten nun mehr als 27 Prozent übrig bleiben. Zuvor hatte das Management mehr als 26,5 Prozent in Aussicht gestellt.

So plant Elon Musk das größte Gebäude der Welt

Die von Elon Musk geführten Unternehmen Space X und Tesla wollen in Texas die größte Chipfabrik des Planeten hochziehen. Sie wäre dem Plan nach zugleich das der Fläche und dem Volumen nach größte Gebäude Welt. Die Terafab, wie das Projekt heißt, soll demnach auf einer Fläche von mehr als 100 Millionen Quadratfuß entstehen, heißt es in einem Beitrag auf der Homepage von Space X. Dort ist auch eine Illustration zu sehen, wie das Gebäude einmal aussehen soll. Es ist lang gezogen und hat den Grundriss einer Rakete.

„Terafab wird sowohl hinsichtlich seiner Mission als auch seiner schieren Größe episch sein und darauf ausgelegt sein, neue Rechenkapazitäten in beispiellosem Umfang und Tempo aufzubauen“, heißt es in dem Beitrag. Und weiter: „In dieser Anlage werden die Fertigung, die Verpackung und das Testen fortschrittlicher Logik- und Speicherbausteine stattfinden.“

Die Zusammenführung dieser Bereiche an einem Standort werde schnelle und iterative Verbesserungen ermöglichen sowie die Einführung neuer Rechenkapazitäten beschleunigen. Terafab werde Chips produzieren, „die für Edge-Computing und Inferenz optimiert sind und in Hardware wie den Optimus-Robotern von Tesla und den selbstfahrenden Cybertaxis zum Einsatz kommen, sowie Hochleistungs-Chips, die für den Betrieb der weltraumgestützten Rechenzentren von SpaceX entwickelt wurden“.

Rechenzentren im Weltraum stellte Elon Musk infolge des Börsengangs des Weltraumunternehmens Space X in Aussicht. Für eine erste Phase von Terafab seien Investitionen in Höhe von ungefähr 16,8 Milliarden Dollar seitens SpaceX und Tesla nötig, heißt es weiter. Diese Anlage werde „mindestens 3000 Mitarbeiter beschäftigen, von denen viele aus Grimes und dem benachbarten Brazos County stammen werden – womit sich der Trend unserer anderen Standorte in Texas fortsetzt, an denen zwischen 60 Prozent und 80 Prozent der neuen Mitarbeiter aus der Region stammen“.

Wie Hapag-Lloyd durch Dürre und Krieg navigiert

Die Hochseereederei Hapag-Lloyd muss wegen des Wassermangels im Rhein für den Weitertransport ihrer Container ins Landesinnere umdisponieren. „Die extrem niedrigen Wasserstände auf dem Rhein wirken sich bereits auf die Transportketten aus“, erklärte Ralf Stüwe, Director Operations Area Germany and Central Europe, am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur Reuters.

Transporte von Rotterdam und Antwerpen nach Duisburg seien weiter möglich. Für Ziele am Mittel- und Oberrhein müssten Container jedoch zunehmend auf die Schiene oder den Lkw verlagert werden.

Auch international kämpft die Hapag-Lloyd mit der Blockade von Handelswegen, etwa an der Straße von Hormus im Persischen Golf. Die Meerenge ist wegen des Irankriegs zum Brennpunkt geworden. Die steigenden Kosten standen am Mittwoch im Mittelpunkt der Präsentation der Geschäftszahlen für das erste Halbjahr. Dank gestiegener Frachtraten legte Hapag-Lloyd trotz der Krisen positive Geschäftszahlen vor.

Für die Binnenschifffahrt am Rhein haben sich die Frachtraten ebenfalls stark verdoppelt. Der Lieferkettendatendienstleister spricht von einem Anstieg um 250 Prozent. Wegen des niedrigen Wassers können Schiffe nur zehn bis 20 Prozent der üblichen Menge laden. Chemiefabriken und Stahlwerke müssen ihre Produktion drosseln, weil sie nicht mehr mit der gewohnten Menge an Rohstoffen beliefert werden.

Meta vor Gericht wegen Onlinesucht – Staatsanwälte fordern 1,4 Billionen Dollar Strafe

Der amerikanische Technologie-Anbieter Meta muss sich seit Mittwoch erstmals vor einem US-Bundesgericht wegen des Vorwurfs verantworten, mit seinen Online-Netzwerken Instagram und Facebook Minderjährige abhängig und damit psychisch krank zu machen. Am ersten Prozesstag wurden nach längerer Befragung zunächst die acht Geschworenen ausgewählt, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet. Die Eröffnungsplädoyers sollen in der kommenden Woche gehalten werden.

Bundesrichterin Yvonne Gonzalez Rogers befragte demnach potenzielle Geschworene zu ihren Ansichten über Online-Netzwerke und den Meta-Konzern. Unter anderem wollte sie wissen, ob die Kandidaten selbst Konten für Onlinedienste hätten, ob ihre Kinder entsprechende Angebote nutzten und ob sie die Dienste für psychische Probleme verantwortlich machten. Einige Geschworene sagten, dass Online-Netzwerke aus ihrer Sicht einen Einfluss auf das psychische Befinden hätten.

Zudem wurden einige Kandidaten nach dem Alter gefragt, in dem sie sich für Onlinedienste angemeldet hatten – insbesondere, ob dies vor dem 13. Lebensjahr und ohne Wissen der Eltern geschehen sei. Eine Person verglich den Kick durch das Scrollen durch angstauslösende Inhalte in Online-Netzwerken dabei mit Kokain, eine andere äußerte die Meinung, dass die Apps, „die Werte aus den Menschen ziehen“.

Die am Ende des ersten Tages von Rogers ausgewählten Geschworenen haben in dem Prozess nur eine beratende Rolle. Die etwa sechs Wochen dauernden Verhandlungen sollen am Dienstag kommender Woche mit den Eröffnungsplädoyers beginnen. Mit einem Urteil wird für Anfang Oktober gerechnet.

Der Prozess geht auf die Klage von vier US-Bundesstaaten zurück. Sie verlangen massive Beschränkungen der Instagram- und Facebook-Funktionen. Zudem fordern die Generalstaatsanwälte von Kalifornien, Colorado, Kentucky und New Jersey eine Strafzahlung von bis zu 1,4 Billionen Dollar (1,2 Billionen Euro). Diese Summe ist fast so hoch wie der Börsenwert von Meta. Die Generalstaatsanwälte veranschlagen dabei für jeden betroffenen Heranwachsenden im Land mehrere tausend Dollar Strafe.

Konkret geht es in dem aufsehenerregenden Prozess unter anderem um Funktionen wie Endlos-Scrollen, sehr häufige Benachrichtigungen und das Zählen von „Gefällt mir“-Reaktionen. Die Kläger wenden sich also gegen die Art, wie die Online-Netzwerke konzipiert sind. Es geht also nicht um die Inhalte, die sie verbreiten; hierbei gesteht das US-Recht den Netzwerken weitgehende Immunität zu.

In den USA wurde schon eine Vielzahl von Prozessen gegen Online-Netzwerke angestrengt. Der nun gestartete Prozess in Kalifornien könnte für Meta abe

ما الذي يجب مراقبته

توقعات الذكاء الاصطناعي — احتمالات وليست حقائق

  • Urteil im Meta-Prozess wird für Anfang Oktober erwartet

    مرجح · خلال أشهر

أسئلة مفتوحة

  • Wie hoch fällt das endgültige Urteil im Meta-Prozess aus?
  • Welche Banken in Deutschland waren vom Online-Banking-Betrug betroffen?

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This article was originally published by FAZ.

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