Das wahre Monster in "Alien": Das Monopson
نظرة سريعة
- Der Film "Alien" thematisiert die Gier eines Konzerns, der seine Angestellten zwingt, einem Notsignal nachzugehen.
- Dies illustriert das Konzept des Monopsons, bei dem es nur einen einzigen Käufer gibt, was die andere Seite der wirtschaftlichen Konzentration darstellt.
ملخص مُنشأ بالذكاء الاصطناعي
Darum geht’s: Die Besatzung des Weltraumfrachters Nostromo wird aus dem Kryoschlaf geweckt, weil das Raumschiff einen Hilferuf von einem fremden Planeten empfangen hat.
Bevor irgendein außerirdisches Monster auftaucht, streiten die Weltraumfahrer über etwas sehr Irdisches: die Bezahlung.
Es stehe nicht in seinem Arbeitsvertrag, sagt einer der Männer an Bord, umzudrehen und das Signal zu untersuchen.
Doch da irrt er sich.
Der alles umfassende Konzern, die Weyland-Yutani Corporation, hat vorgesorgt.
Der Androide an Bord, natürlich ein Vertreter der Konzerninteressen, verweist auf eine versteckte Klausel im Vertrag, bei deren Missachtung ein „totaler Verlust der Anteile“ droht.
Ohne Untersuchung des Hilferufs gibt’s kein Geld.
Der Rest ist bekannt: Das Schiff nimmt Kurs auf den hilferufenden Planeten, von dort aus fressen sich die Aliens durch die Crew und viele Minuten der Filmgeschichte.
Das wahre Monster in „Alien“ ist aber nicht der Xenomorph, das schleimige Wesen, das alles frisst, was ihm in den Weg kommt.
Es ist vielmehr ein Konzept, das die andere Seite der Medaille einer fortschreitenden Konzentration in Angebot und Nachfrage beschreibt – das Monopson.
Während beim Monopol das Problem darin liegt, dass es nur einen einzigen Verkäufer gibt, bezeichnet das Monopson das Gegenteil: eine Situation, in der es nur noch einen Käufer gibt.



