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BackEskalation im Golf lässt Ölpreis steigen
Eskalation im Golf lässt Ölpreis steigen
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Handelsblatt4 sa önceالعالم15 dk okumaGermany

Eskalation im Golf lässt Ölpreis steigen

نظرة سريعة

  • Die Kämpfe im Persischen Golf und die Behauptung des Irans, die Straße von Hormus geschlossen zu haben, haben die Aktienmärkte belastet und die Ölpreise in die Höhe schnellen lassen.
  • Golfstaaten melden Raketenbeschuss, während die USA Angriffe auf Ziele im Iran erklären.

ملخص مُنشأ بالذكاء الاصطناعي

لماذا يهم

Die Spannungen im Persischen Golf haben sich nach wiederholten Eskalationen verschärft. Die USA führen Angriffe auf iranische Ziele durch, um die Fähigkeit des Irans zur Beeinträchtigung des internationalen Schiffsverkehrs zu schwächen.

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Andreas Dörnfelder

Eskalation im Golf lässt Ölpreis steigen

Die zunehmenden Kämpfe im Persischen Golf haben am Montag die Aktienmärkte in Asien belastet. Die Behauptung des Irans, die wichtige Straße von Hormus geschlossen zu haben, ließ die Ölpreise in die Höhe schnellen und schürte weltweit Inflationsrisiken.

Ein Fass der Nordseesorte Brent verteuerte sich in der Spitze um 3,3 Prozent auf 78,50 Dollar. US-Leichtöl legte um 3,4 Prozent auf 73,83 Dollar zu.

Anna Lena Stahl

Golfstaaten melden Beschuss aus dem Iran

Nach der wiederholten Eskalation im Iran-Krieg haben Staaten am Persischen Golf erneut Raketenbeschuss gemeldet. Bahrain und Kuwait, die zuletzt im Zentrum iranischer Vergeltungsangriffe standen, lösten in der Nacht Alarm aus und bekämpften nach eigenen Angaben feindliche Projektile.

Der Generalstab der Armee in Kuwait berichtete, dass feindliche Luftziele bekämpft werden. In Bahrain wurde seit Einbruch der Nacht mehrfach Alarm ausgelöst, wie das Innenministerium des Inselstaats berichtete. Das Ministerium rief die Einwohner auf, Ruhe zu bewahren und Schutz zu suchen.

Auch Jordaniens Nachrichtenagentur Petra berichtete am Montagmorgen, dass vier Raketen aus dem Iran abgefangen worden seien. Es habe keine Opfer oder Schäden gegeben, hieß es in dem Bericht unter Berufung auf eine Militärquelle.

Miriam Braun

US-Militär erklärt Angriffe auf Iran vorerst für beendet

Das US-Militär hat seine nächtlichen Attacken auf Ziele im Iran nach mehreren Stunden für beendet erklärt. Die Angriffswelle sei vorbei und habe Dutzende Zielobjekte mit Präzisionsmunition getroffen, teilte das zuständige US-Regionalkommando Centcom am frühen Morgen deutscher Zeit auf der Online-Plattform X mit. Flugabwehrsysteme, Radaranlagen, Raketenstellungen und Drohnenstandorte sowie kleinere Boote seien zerstört worden, um dem Iran weitere Attacken auf den internationalen Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus zu erschweren.

Es war bereits die vierte Angriffswelle der USA, seit die Feindseligkeiten in der Nacht zu Mittwoch wieder aufflammten. Neben Kampfflugzeugen und Flugdrohnen wurden diesmal laut Centcom auch erstmals schwimmende Drohnen eingesetzt. Dazu veröffentlichte das Militär ein Video, auf dem von einem Flugzeugträger abhebende Kampfjets sowie Marschflugkörper zu sehen sind, die von einem oder mehreren Kriegsschiffen abgefeuert werden. Außerdem sollen die Aufnahmen offensichtlich den Einschlag mehrerer Geschosse am Zielort zeigen. Die Angaben der US-Armee ließen sich nicht unabhängig überprüfen.

Miriam Braun

USA fliegen weitere Angriffe auf den Iran

Das US-Militär greift nach eigenen Angaben erneut Ziele im Iran an. Damit solle die Fähigkeit des Landes geschwächt werden, zivile Seeleute und Handelsschiffe bei der Durchfahrt durch die Straße von Hormus anzugreifen, teilt das Militär mit. Das iranische Staatsfernsehen berichtet unterdessen von mehreren Explosionen in der Nähe der Stadt Sirik sowie westlich von Bandar Abbas.

Julie Leduc

Koalitionschef: Israel wählt Parlament am 27. Oktober

In Israel findet die nächste Parlamentswahl nach Angaben der Regierungskoalition am 27. Oktober statt. Der Koalitionschef in der Knesset, Ofir Katz, bestätigte den Termin am Sonntag vor einem Parlamentsausschuss. Es ist die erste Parlamentswahl seit dem Angriff der Hamas auf Israel im Jahr 2023 und den darauffolgenden Kriegen im Gazastreifen, im Libanon und im Iran. Nachdem die Knesset im Mai ihre eigene Auflösung beschlossen hatte, war zunächst unklar geblieben, wann genau die Neuwahl stattfindet.

Julie Leduc

Iran meldet erneut Explosionen an der Südküste

Der Iran hat nach den US-Angriffen in der vergangenen Nacht erneut Explosionen an der Südküste gemeldet. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete am Sonntagabend über Detonationen in der Hafenstadt Bandar Abbas und unweit der Insel Gheschm im Persischen Golf. Details zur Ursache der Explosionen gab es zunächst nicht.

Die staatliche Nachrichtenagentur Irna sprach von „feindlichen Angriffen“ in Bandar Abbas, wo am Abend in einigen Stadtteilen aufeinanderfolgende Explosionen zu hören gewesen seien. Der Vorfall werde untersucht. Bei den Gebieten handele es sich um Militäreinrichtungen, schrieb Irna.

Lara Dehari

Straße von Hormus laut USA weiterhin offen – US-Streitkräfte sollen Durchfahrt sicherstellen

Das US-Zentralkommando Centcom teilte am Sonntag mit, die Straße von Hormus sei weiterhin „offen für alle Tanker, die die Straße durchqueren wollen“, und dass „die Durchfahrt gebührenfrei bleibt“. Der Iran kontrolliere die Wasserstraße nicht. „Der Verkehr fließt weiterhin“, hieß es weiter. Trump bestätigte das in einem Interview bei der NBC-Sendung „Meet the Press“.

Zudem stünden US-Streitkräfte „bereit und würden sicherstellen, dass die Freiheit der Schifffahrt trotz ungerechtfertigter Aggressionen, Schikanen, Drohungen und willkürlicher Erklärungen seitens des Iran gewahrt bleibt“.

Lara Dehari

Irak und USA wollen wohl bei Öl- und Gasförderung zusammenarbeiten

Der Irak und die USA wollen offenbar ihre Zusammenarbeit im Energiesektor ausweiten. Der irakische Ministerpräsident Ali al-Saidi werde dazu am Montag an der Spitze einer offiziellen Delegation nach Washington reisen, sagt sein Regierungssprecher. „Die zu unterzeichnenden Abkommen werden mehrere Absichtserklärungen im Öl- und Gassektor umfassen“, sagt der Sprecher. Der Irak wolle verschiedene US-Unternehmen ins Land holen, um seine Förderkapazitäten zu steigern.

Lara Dehari

Katar rät zu vorübergehendem Stopp der Schifffahrt

Der Golfstaat Katar hat nach erneuten iranischen Angriffen zur vorübergehenden Einstellung des Schiffsverkehrs geraten. Für alle Fahrten und andere „meeresbasierte Tätigkeiten“ werde empfohlen, diese bis auf Weiteres auszusetzen, teilte das katarische Transportministerium heute mit. Das betreffe auch Fischer- und Freizeitboote, Jetskis und „alle anderen Seefahrzeuge“. Auch der katarische Nachrichtensender Al Jazeera berichtete von so einer Empfehlung. Teils berichteten Medien, es handle sich um eine Anordnung.

Lara Dehari

Oman meldet Drohnenangriffe nahe Straße von Hormus

Der Oman hat Drohnenangriffe nahe der Straße von Hormus gemeldet. In der nördlichen Provinz Musandam seien mehrere Ziele mit Drohnen angegriffen worden, berichtete die Staatsagentur ONA unter Berufung auf Militärkreise. Der Oman verurteilte die Attacken und erklärte, man werde alle notwendigen Schritte zum Schutz des Landes und der Bevölkerung ergreifen. Die zum Oman gehörende Enklave Musandam ragt in die Straße von Hormus hinein und grenzt an die Vereinigten Arabischen Emirate.

Lara Dehari

Angriff auf indisches Schiff mit einem Vermissten – Indien verurteilt Attacke

Nach der Attacke auf das Handelsschiff GFS Galaxy vor der Küste Omans am frühen Sonntagmorgen wird ein indischer Staatsbürger vermisst, wie das Außenministerium in Neu-Dehli mitteilte. „Von den elf indischen Staatsangehörigen an Bord konnten bisher zehn gerettet werden, während ein indischer Staatsangehöriger Berichten zufolge vermisst wird“, teilte das Ministerium mit. Indien verurteile den Anschlag. Der Iran hatte zuvor mitgeteilt, ein Schiff auf einer nicht genehmigten Route sei von einem Warnschuss getroffen worden.

Lara Dehari

Lara Dehari

Gespräche über Straße von Hormus enden ohne Durchbruch

Der Iran und der Oman haben ihre Gespräche über die Straße von Hormus ohne Durchbruch beendet. Beide Länder hätten beschlossen, die Gespräche auf politischer sowie technischer Ebene fortzusetzen, „um zu einer gemeinsamen Verständigung über die Gewährleistung der Sicherheit der Schifffahrt“ in der Meerenge zu gelangen, hieß es in einer Erklärung des iranischen Außenministeriums.

Stefan Menzel

Iranische Tageszeitung fordert Rache – auch gegen Merz

Eine auflagenstarke Tageszeitung im Iran hat eine Infografik mit Racheaufrufen gegen Politiker aus dem Westen veröffentlicht. Auf ihrer Website publizierte das Blatt „Hamshahri“ aus der Hauptstadt Teheran eine Collage, die US-Präsident Donald Trump und Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu mit einem Fadenkreuz auf der Stirn zeigt.

Auf der Infografik sind zudem die Köpfe europäischer Regierungschefs zu sehen, allesamt in orangefarbenen Shirts, wie sie für US-Häftlinge typisch sind. Unter ihnen ist auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). „Eine Liste derjenigen, die auf die Vergeltung des iranischen Volkes warten müssen“, betitelt die Zeitung den Onlineartikel. „Die Verbrecher werden den Wunsch nach einem ruhigen Tod mit ins Grab nehmen“, heißt es in der Grafik.

Sarah Sendner

Containerschiff vor Oman beschädigt – Feuer an Bord

Die britische Seefahrtsbehörde UKMTO meldet einen Vorfall neun Seemeilen östlich von Oman. Ein Containerschiff sei am Heck beschädigt worden, was zu einem Feuer an Bord geführt habe, heißt es unter Berufung auf Militärbehörden.

Sarah Sendner

USA greifen Iran nach Attacke auf Containerschiff an

Das US-Militär greift nach eigenen Angaben den Iran an. Die Angriffe seien eine Reaktion auf eine Attacke der iranischen Revolutionsgarden auf ein Containerschiff unter der Flagge Zyperns in der Straße von Hormus. „Ein ziviles Besatzungsmitglied wird vermisst und das Schiff kann die Fahrt wegen eines Feuers an Bord und erheblicher Schäden im Maschinenraum nicht fortsetzen“, teilt das US-Zentralkommando auf X mit. Die Angriffe erfolgten auf Anweisung von US-Präsident Donald Trump, heißt es weiter.

Sarah Sendner

Iran schließt Straße von Hormus und droht mit „scharfer Reaktion“

Der Iran hat im Konflikt mit den USA die strategisch wichtige Straße von Hormus geschlossen und mit einer entschiedenen Antwort auf jede militärische Reaktion gedroht. Ein Schiff, das die Sicherheit im Seeverkehr gefährdet habe, sei getroffen und gestoppt worden, teilte die Marine der iranischen Revolutionsgarde am Sonntag mit. Die Meerenge sei „bis auf Weiteres“ und bis zum „Ende der US-Einmischung in dieser Region“ geschlossen. Aggressionen gegen den Iran „werden auf eine scharfe Reaktion stoßen, und neue feindliche Stützpunkte in der Region werden ins Visier genommen“, hieß es in der Erklärung weiter.

Sarah Sendner

Berichte: Oman mit Vorschlag für gebührenfreie Schifffahrt

Der Oman hat einem Medienbericht zufolge einen Vorschlag zur gebührenfreien Durchfahrt der Straße von Hormus vorgelegt. Demnach soll der Schiffsverkehr auf der südlichen Route wie vor dem Krieg frei möglich sein, berichtete der Sender CNN unter Berufung auf eine ungenannte Quelle. Der „Axios“-Reporter Barak Ravid bestätigte den Vorschlag auf der Plattform X. Auf der nördlichen Route entlang der iranischen Küste wären laut CNN Genehmigungen Teherans nötig, allerdings ebenfalls keine Gebühren fällig.

Vertreter des Irans und des Omans hatten zuvor in der omanischen Hauptstadt Maskat über eine Regelung des Schiffsverkehrs verhandelt. Auf omanischer Seite führte Außenminister Badr al-Busaidi die Gespräche, auf iranischer der Außenminister Abbas Araghtschi.

Bastian Prockner

Insider: Gespräch zwischen Iran, USA, Katar und Pakistan geplant

Die USA, der Iran, Katar und Pakistan wollen Insiderangaben zufolge noch am Samstag eine gemeinsame Telefonkonferenz zur Deeskalation der Lage am Golf abhalten. Vermittler versuchen, das Gespräch zu organisieren, während sich der iranische Außenminister Abbas Araghchi im Oman aufhält, wie ein hochrangiger Insider der Nachrichtenagentur Reuters sagt. Araghchi führt in dem Golfstaat Gespräche über eine sichere Passage von Schiffen durch die Straße von Hormus. Die USA fordern eine öffentliche Zusage für einen freien und sicheren Transit durch die strategisch wichtige Meerenge.

Bastian Prockner

Oberster iranischer Führer kündigt Rache für getöteten Vater an

Der oberste Führer des Iran, Ajatollah Mojtaba Chamenei, fordert Vergeltung für die Tötung seines Vaters und Vorgängers. Dies sei die „Forderung der Nation“ und müsse „sicherlich“ geschehen, heißt es in einer schriftlichen Botschaft auf seinem Telegram-Kanal. Anlass sind die Trauerfeiern für Ajatollah Ali Chamenei, der am 28. Februar bei US-israelischen Luftangriffen getötet wurde.

Bastian Prockner

Forscher vermuten Reparaturen an Militärforschungsanlage im Iran

Nun wurden Berichten zufolge Reparaturen ausgeführt.

Satellitenbilder legen Forschern zufolge die Vermutung nahe, dass der Iran eine bekannte Militärforschungsanlage wieder aufbaut. Entsprechende Aktivitäten seien in den vergangenen Wochen etwa an dem Militärkomplex in Partschin zu sehen gewesen, wie das auf Nuklearthemen spezialisierte Institute and International Security berichtet.

Den Forschern zufolge war die Anlage zu Beginn des Krieges mehrfach getroffen worden. Nachdem Satellitenbilder anfangs Aufräumarbeiten zeigten, mehrten sich demnach in den vergangenen Wochen Hinweise auf dauerhafte Reparaturen. Dazu zählen mehrere Betonmischer und andere Vorrichtungen, um die Einschlaglöcher dauerhaft zu versiegeln.

Teheran hatte sich in einem Rahmenabkommen mit den USA für ein Ende des Krieges verpflichtet, bei seinem Nuklearprogramm den „Status quo“ zu halten. Zudem verpflichtete sich der Iran, auf die Entwicklung von Atomwaffen zu verzichten. Irans Regierung selbst bestreitet, nach Atomwaffen zu streben.

Alisa Swoboda

Trump: Iran droht mit meiner Ermordung

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran vorgeworfen, ein Attentat auf ihn zu planen. „1000 Raketen sind schussbereit und auf die Islamische Republik Iran gerichtet, und Tausende weitere werden unmittelbar folgen, sollte die iranische Regierung ihre in vielen Teilen der Welt ausgesprochene Drohung wahr machen, den amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, in diesem Fall MICH, zu ermorden oder das zu versuchen“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.

„Die Befehle wurden bereits erteilt, und das US-Militär ist bereit, willens und in der Lage, innerhalb eines Jahres, vorbehaltlich einer Verlängerung, alle Gebiete des Iran vollständig zu dezimieren und zu zerstören“, so Trump weiter.

Angelika Ahrens

USA: Iran muss Öffnung der Straße von Hormus zusichern

Die USA fordern Medienberichten zufolge ein Bekenntnis des Irans zu einer freien und sicheren Schifffahrt in der Straße von Hormus. Bis Samstag solle die iranische Führung öffentlich versichern, dass die Meerenge offen sei und der Iran von Angriffen auf Handelsschiffe absehe, schrieben unter anderem das Portal „Axios“ und das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf US-Regierungsbeamte. Die Botschaft sei dem Iran direkt und über die Vermittler überbracht worden.

Welche Konsequenzen der iranischen Führung drohen, sollte sie der Forderung nicht nachkommen, blieb zunächst unklar. Die USA hatten in den vergangenen Tagen Ziele im Iran angegriffen und das mit Angriffen auf Handelsschiffe begründet.

US-Präsident Donald Trump hatte am Freitag das Ende der Waffenruhe im Iran-Krieg bekräftigt. Zugleich ließ er die Tür für Gespräche weiter offen. Trump schrieb dazu, Teheran habe um eine Fortführung von Gesprächen gebeten, und die USA hätten zugestimmt.

ما الذي يجب مراقبته

توقعات الذكاء الاصطناعي — احتمالات وليست حقائق

  • Weitere militärische Eskalation zwischen USA und Iran.

    مرجح · خلال أيام

  • Anhaltend hohe Ölpreise und Marktvolatilität.

    مرجح جداً · خلال أسابيع

أسئلة مفتوحة

  • Wie wird der Iran auf die US-Angriffe reagieren?
  • Wird die Straße von Hormus dauerhaft geschlossen bleiben?
  • Welche weiteren Länder werden in den Konflikt hineingezogen?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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