Finnland schlägt die Schweiz im WM-Finale und wird Weltmeister
نظرة سريعة
- Finnland hat die Schweiz im Finale der Eishockey-WM in Zürich mit 1:0 nach Verlängerung besiegt und ist zum fünften Mal Weltmeister geworden.
- Schweizer Kapitän Roman Josi wurde trotz der Niederlage zum wertvollsten Spieler des Turniers ausgezeichnet.
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لماذا يهم
Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft traf im Finale der Weltmeisterschaft in Zürich auf Finnland. Die Schweizer dominierten ihre Gegner von Beginn an, während Finnland mit Härte und starker Defensive dagegenhielt. Finnland wurde zum fünften Mal Weltmeister.
Bei der WM in Zürich hatten die Schweizer ihre Gegner von Beginn an dominiert. Finnland schaffte es dagegen, die Gastgeber mit Härte und starker Defensive zu bekämpfen. »Sie sind wie Roboter«, sagte Deutschlands NHL-Star Moritz Seider über die Finnen.
Die Schweizer schafften es vor 10.000 Fans lange nicht, NHL-Torhüter Justus Annunen in Bedrängnis zu bringen. Erst im ersten Powerplay kamen die Schweizer mit Timo Meier gefährlich vor das Tor (11. Minute). Dann jubelten die Finnen, aber zu früh: Anton Lundell schlug den Puck aus der Luft ins Tor, doch die Schiedsrichter um den Deutschen André Schrader entschieden nach Videobeweis auf hohen Stock (14.).
Gegen Mitte des zweiten Durchgangs schafften es die Schweizer vor den Augen der Sportikonen Roger Federer und Marco Odermatt, den Gegner unter Druck zu setzen. Schuss um Schuss kam dann auf das Tor von Annunen, die beste Möglichkeit vergab Pius Suter (36.). Finnland schoss dagegen nur zweimal auf das Tor von Schlussmann Leonardo Genoni.
Auch im dritten Drittel dominierten die Defensivreihen. Finnland wurde wieder gefährlicher, doch die Schweiz hatte die besten Gelegenheiten. Gegen den Schweizer Kapitän Roman Josi rettete Annunen auf der Linie (53.). Wie schon im vergangenen Jahr in Stockholm ging es nach torlosen 60 Minuten in die Verlängerung.
In der Extraspielzeit trafen erst die Finnen an den Pfosten (62.), wenig später schoss der Schweizer Damien Riat (64.) an die Latte. Dann zielte Helenius (71.) besser und machte Finnland zum fünften Mal zum Weltmeister.
Schweizer Josi als MVP ausgezeichnet
Trotz der Finalniederlage wurde Josi als wertvollster Spieler und bester Verteidiger ausgezeichnet. Bester Stürmer wurde der kanadische Jungstar Macklin Celebrini. Ins All-Star-Team wurden von den Journalisten neben Josi und Celebrini der Schweizer Torhüter Leonardo Genoni, dessen Landsmann und Scorerkönig Sven Andrighetto sowie die finnischen Weltmeister Henri Jokiharju und Aleksander Barkov gewählt. Andrighetto brachte es in zehn WM-Spielen auf vier Tore und elf Vorlagen.
أسئلة مفتوحة
- Wie hat sich die Leistung der Schweizer im Laufe des Spiels verändert?
- Welche spezifischen taktischen Entscheidungen wurden von beiden Teams getroffen?
- Wie wird sich die Auszeichnung von Josi auf die Moral des Schweizer Teams auswirken?


