Hisbollah-Chef lehnt Verhandlungen mit Israel und Waffenruhe ab
نظرة سريعة
- Hisbollah-Chef Naim Kassem lehnt Verhandlungen mit Israel und eine Waffenruhe ab, da er sie als Vernichtung des libanesischen Volkes betrachtet.
- Ein UN-Soldat starb bei einem Mörserangriff im Südlibanon, für den Israel die Hisbollah verantwortlich macht.
- Trotz Bemühungen um eine Waffenruhe setzt Israel seine Bodenoperationen fort.
ملخص مُنشأ بالذكاء الاصطناعي
لماذا يهم
The article reports on escalating tensions in the Middle East, with a focus on the conflict between Israel and Hezbollah, and broader geopolitical dynamics involving the US and Iran. It highlights failed attempts at ceasefires, military actions, and diplomatic efforts.
Miryam Schkljar
Hisbollah-Chef lehnt Verhandlungen mit Israel und Waffenruhe ab
Der Chef der libanesischen Hisbollah-Miliz, Naim Kassem, bezeichnet die Verhandlungen mit Israel als „schamlos“. Die Ankündigung Washingtons zu einer Waffenruhe sei ein „Fahrplan zur Vernichtung eines Teils des libanesischen Volkes“, sagt Kassem. Für die Miliz seien eine vollständige Waffenruhe und der Abzug Israels aus dem Süden des Libanon entscheidend. Solange Israel im Land bleibe, werde der Widerstand fortgesetzt.
Zudem warnt Kassem, dass der Norden Israels nicht sicher sei, solange libanesische Dörfer bombardiert und Menschen getötet würden. Eine Verknüpfung der Präsenz der Hisbollah mit einer Waffenruhe oder einem israelischen Abzug lehnt er ab.
Timm Seckel
UN-Soldat stirbt bei Mörserangriff im Libanon
Ein Soldat der UN-Friedensmission Unifil im Libanon ist nach UN-Angaben bei einem Mörserangriff im Südlibanon gestorben. Der Soldat sei in den frühen Morgenstunden seinen Verletzungen erlegen, nachdem er zunächst in ein Krankenhaus in der libanesischen Hauptstadt Beirut geflogen worden war. Israel warf der Hisbollah-Miliz vor, für den Angriff verantwortlich zu sein.
Der Angriff ereignete sich den Angaben am späten Mittwochabend in der Nähe des Orts Mardsch Ujun im Südlibanon. Zwei weitere Blauhelme seien ebenfalls verletzt worden, hieß es.
Unifil machte zunächst keine Angaben dazu, von welcher Seite aus der Angriff kam. Man habe eine Untersuchung zur Klärung des genauen Hergangs eingeleitet. Nach Angaben der Beobachtermission sei in Südlibanon zuletzt eine „zunehmend hohe Zahl“ an Flugbahnen und Einschlägen registriert worden. Die Gewalt müsse beendet werden, forderte Unifil.
In einer Stellungnahme der israelischen Armee hieß es, Hisbollah-Mitglieder hätten die Mörsergranaten abgefeuert, die den Unifil-Posten getroffen und dabei den Blauhelmsoldaten getötet hätten. Eine Untersuchung der Flugbahn habe dies eindeutig ergeben. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig prüfen.
Timm Seckel
Libanon: Waffenruhe soll innerhalb von 24 Stunden beginnen
Eine von den USA vermittelte Waffenruhe zwischen dem Libanon und Israel kann nach den Worten des libanesischen Präsidenten Joseph Aoun innerhalb von 24 Stunden in Kraft treten. Voraussetzung sei, dass alle Parteien dem zugestimmt haben. Vor lokalen Medien bezieht sich Aoun damit offenbar auf die Hisbollah-Miliz, die sich bislang nicht zu der in Washington angekündigten Feuerpause geäußert hat. Die Hisbollah lehnt direkte Gespräche ab und feuert weiterhin auf israelische Truppen im Libanon. Auch Israel setzt seine Angriffe fort.
Timm Seckel
Israel: Setzen Bodeneinsatz fort
Israel setzt seinen Bodeneinsatz im Südlibanon vorerst fort. Vertriebene Libanesen können noch nicht in ihre Häuser zurückkehren, teilt Verteidigungsminister Israel Katz mit. Die Truppen würden in der sogenannten Sicherheitszone bleiben, um die dortige terroristische Infrastruktur abzubauen. Israel behalte sich zudem das von den USA unterstützte Recht vor, als Reaktion auf Angriffe auch Ziele in Beirut anzugreifen. Erst am Vortag haben sich Israel und der Libanon auf eine Waffenruhe geeinigt, die an ein Ende der Angriffe durch die Hisbollah-Miliz geknüpft ist.
Timm Seckel
Trotz neuer Ankündigung: Libanon meldet neue israelische Angriffe
Trotz eines neuen Anlaufs, die bisher kaum wirksame Waffenruhe im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah umzusetzen, kommt es im Libanon weiter zu israelischen Angriffen. Die staatliche Nachrichtenagentur NNA berichtete am Morgen von mindestens zwei Drohnenangriffen auf verschiedene Fahrzeuge im Süden des Landes. Das israelische Militär äußerte sich zunächst nicht.
Israel und der Libanon hatten sich in der Nacht erneut auf einen Weg zur Umsetzung der Waffenruhe geeinigt. Dies sei abhängig von einer kompletten Einstellung der Angriffe der proiranischen Hisbollah-Miliz gegen Israel, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung nach Gesprächen zwischen israelischen und libanesischen Regierungsvertretern in Washington.
Wegen des seit Anfang März andauernden Kriegs wurden im Libanon Hunderttausende Menschen vertrieben. Der libanesische Zivilschutz rief die Menschen am Morgen zur Geduld auf. Sie sollten nicht voreilig in ihre Heimatorte zurückkehren. Eine Rückkehr in die Dörfer im Süden des Landes solle erst nach entsprechenden offiziellen Ankündigungen erfolgen. Zudem bestehe weiterhin Gefahr durch Kriegsrückstände sowie nicht explodierte Munition.
Miriam Braun
Trump stellt rasche Einigung mit dem Iran in Aussicht
US-Präsident Donald Trump stellt eine baldige Einigung in den Verhandlungen mit dem Iran in Aussicht. Die Gespräche liefen gut und die Unterzeichnung von Dokumenten stehe kurz bevor, sagt Trump vor Journalisten im Weißen Haus. Ein Abschluss könne bereits am Wochenende erfolgen, auch wenn dies noch nicht sicher sei.
Miriam Braun
Trump: USA sollen hochangereichertes Uran aus dem Iran übernehmen
Die USA werden nach den Worten von US-Präsident Donald Trump im Rahmen eines derzeit diskutierten Abkommens die iranischen Bestände an hochangereichertem Uran übernehmen. „Wir werden es uns in nicht allzu ferner Zukunft holen“, sagt Trump. Die Uran-Vorräte Teherans sind ein Hauptstreitpunkt in den Verhandlungen.
Miriam Braun
USA: Israel und Libanon einigen sich auf Waffenruhe
Israel und der Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Voraussetzung dafür sei, dass die Hisbollah-Miliz das Feuer vollständig einstelle und sich aus dem Gebiet südlich des Litani-Flusses zurückziehe, teilt das US-Außenministerium nach Verhandlungen in Washington mit.
Zudem sollen rasch Testgebiete eingerichtet werden, in denen ausschließlich die libanesische Armee die Kontrolle übernimmt und nicht-staatliche Akteure ausgeschlossen werden. In der Woche vom 22. Juni wollen beide Seiten die direkten Gespräche fortsetzen, um ein umfassendes Abkommen zu erzielen. Alle beteiligten Parteien verurteilen der gemeinsamen Erklärung zufolge zudem die iranischen Angriffe in der Region.
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Jeanne Vesper
Iran: Kontakte zu USA nicht abgerissen – aber keine Fortschritte
Der iranische Außenminister Abbas Aragtschi sagt in einem Interview mit dem libanesischen Sender Al Mayadeen, dass die Kontakte zwischen Teheran und Washington zwar nicht abgerissen seien, es jedoch keine Fortschritte bei den Verhandlungen gebe. Beide Seiten prüften derzeit ausgetauschte Entwürfe. Zudem warnt der Minister: Sollte Israel die libanesische Hauptstadt Beirut angreifen, werde der Iran entschlossen reagieren.
In den vergangenen Tagen hatten iranische Medien unter Berufung auf Verhandlungskreise berichtet, Gespräche zwischen den Kriegsparteien seien abgebrochen worden.
US-Präsident Donald Trump hatte das zurückgewiesen. „Die Gespräche zwischen uns laufen ununterbrochen weiter, auch vor vier Tagen, vor drei Tagen, vor zwei Tagen, vor einem Tag und heute“, schrieb der Republikaner am Dienstag auf seiner Plattform Truth Social.
Vivian Melchert
Rubio hofft auf Friedenserklärung von Israel und Libanon
US-Außenminister Marco Rubio hofft nach einer neuen Runde politischer Gespräche zwischen Israel und dem Libanon auf eine gemeinsame Erklärung über ein Ende der Kämpfe. Ziel der Verhandlungen sei zudem ein Aktionsplan für Sicherheit im Libanon, der unabhängig von der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz sein solle, sagte Rubio vor Abgeordneten in Washington. Zeitgleich trafen sich die Botschafter Israels und des Libanons im Außenministerium zu einem zweiten Verhandlungstag.
Der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah, die an den Gesprächen nicht beteiligt ist, gilt als eines der größten Hindernisse für Bemühungen um ein Ende des Krieges mit dem Iran. Die aktuelle Gesprächsrunde ist die vierte zwischen Israel und dem Libanon. Bereits am Freitag hatte im Pentagon ein Treffen zu Sicherheitsfragen stattgefunden.
Vivian Melchert
Netanjahu: Friedensrat entscheidet über Vorgehen gegen Hamas, Trump über Iran
Entscheidungen über das Vorgehen gegen die Hamas im Gazastreifen und eine mögliche Entwaffnung der Extremistengruppe werden dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zufolge gemeinsam mit dem Friedensrat getroffen. Beschlüsse über die Art und den Zeitpunkt von Maßnahmen würden mit dem Gremium („Board of Peace“) abgestimmt, sagt Netanjahu in einem Interview des US-Senders CNBC. US-Präsident Donald Trump hatte den Rat im vergangenen Jahr zur Überwachung eines schrittweisen Waffenstillstands eingerichtet.
Die Entscheidung über eine vollständige Rückkehr zu Militäraktionen gegen den Iran liegt nach den Worten des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bei US-Präsident Donald Trump. Die US- und israelischen Streitkräfte seien jedoch bereit, sagt Netanjahu.
Vivian Melchert
Netanjahu: Konflikt mit Iran nicht vorbei - Land aber geschwächt
Der Konflikt mit dem Iran ist nach Einschätzung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu noch nicht ausgestanden. „Es ist im Iran noch nicht vorbei, sie sind jedoch geschwächt“, sagt Netanjahu in einem Interview des US-Senders CNBC. Mit US-Präsident Donald Trump stimme er in den wesentlichen Punkten bezüglich des Irans überein. Gelegentliche taktische Meinungsverschiedenheiten würden ausgeräumt. Mit Blick auf die Hisbollah-Miliz erklärt Netanjahu zudem, viele derjenigen, die Israel angriffen, hielten sich in der libanesischen Hauptstadt Beirut auf.
Jeanne Vesper
Trump: Könnte mir Treffen mit Chamenei vorstellen
Inmitten des Krieges mit dem Iran hat sich US-Präsident Donald Trump zu einem Treffen mit dem Staatsoberhaupt Modschtaba Chamenei bereiterklärt. Auf Nachfrage sagte er in einem Interview mit der „New York Post“: „Ja, ich würde ihn gerne treffen – ich würde jeden treffen.“ Trump sagte, wahrscheinlich werde es irgendwann zu einem Aufeinandertreffen kommen, „je nachdem, wie sich alles entwickelt“.
Chamenei nehme in der iranischen Führung nach wie vor eine entscheidende Rolle ein, sagte Trump. Bisher scheine die US-Seite „ganz gut“ mit ihm auszukommen, sagte Trump. Allerdings nährte der US-Präsident die Spekulationen, Chamenei sei im Krieg schwer verwundet worden. „Wenn man den Geschichten glaubt, fehlen ihm, na ja, eine ganze Menge Teile“. Seit seiner Ernennung ist Chamenei noch nicht öffentlich aufgetreten.
Jeanne Vesper
Kuwait weist iranische Diplomaten nach jüngsten Angriffen aus
Kuwait hat als Reaktion auf die jüngsten iranischen Angriffe auf sein Staatsgebiet zwei iranische Diplomaten zu unerwünschten Personen erklärt und deren Ausreise binnen 24 Stunden angeordnet. Zudem werde die Zahl der Mitarbeiter der iranischen Botschaft im Emirat reduziert, teilte das kuwaitische Außenministerium am Mittwoch auf der Plattform X mit.
Demnach wurde der kommissarische Geschäftsträger der iranischen Botschaft in Kuwait ins Außenministerium einbestellt. Dort übergab ihm die Regierung eine formelle Protestnote gegen die nach kuwaitischer Darstellung anhaltenden iranischen Angriffe.
Jeanne Vesper
Bau von mehr als 2000 neuen Wohnungen im Westjordanland genehmigt
Israel hat den Bau von 2162 neuen Wohnungen in drei jüdischen Siedlungen im besetzten Westjordanland genehmigt, wie der rechtsgerichtete Finanzminister Bezalel Smotrich am Mittwoch mitteilte. Die Pläne umfassen 1006 Wohnungen in einer neuen Siedlung bei Jerusalem, 922 in der Nähe der palästinensischen Stadt Nablus und 234 nahe Hebron. Wann der Bau beginnen soll, blieb zunächst unklar.
Die meisten Staaten betrachten die israelischen Siedlungen im Westjordanland als völkerrechtswidrig und als großes Hindernis für eine Zwei-Staaten-Lösung.
Das Büro von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas verurteilte die Ankündigung scharf. Die „provokative“ Politik Israels treibe die Region in eine weitere Spirale der Gewalt, hieß es. Abbas forderte die USA auf, dem israelischen „Wahnsinn“ Einhalt zu gebieten.
Jeanne Vesper
Bundesregierung verurteilt iranischen Angriff auf Kuwaits Flughafen
Die Bundesregierung hat den iranischen Raketenangriff auf den internationalen Flughafen von Kuwait und Bahrain „aufs Schärfste“ verurteilt. „Angriffe auf Unbeteiligte und insbesondere auf zivile Infrastruktur sind in keiner Weise hinnehmbar und müssen sofort eingestellt werden“, sagt ein Sprecher des Auswärtigen Amtes mit Verweis auf viele Schwerverletzten und mindestens einen Toten.
Deutschland steht in Solidarität mit unseren Freunden und Partnern in Kuwait, Bahrain und der gesamten Golfregion: Sprecher des Auswärtigen Amtes
Timm Seckel
Trump: Iran verzichtet auf Atomwaffen
US-Präsident Donald Trump zufolge hat der Iran einem Verzicht auf Atomwaffen zugestimmt. Zudem stellte Trump ein Treffen mit dem geistlichen Oberhaupt der Islamischen Republik, Mojtaba Chamenei, in Aussicht, sollten die Verhandlungen erfolgreich verlaufen. „Sie haben bereits zugestimmt, dass sie keine Atomwaffen besitzen werden“, sagte Trump in einem am Mittwoch ausgestrahlten Interview im Podcast „Pod Force One“. Die Führung in Teheran hat allerdings stets betont, dass ihr umstrittenes Nuklearprogramm ausschließlich zivilen Zielen diene.
Chamenei sei absolut in die Gespräche über ein Ende der Feindseligkeiten eingebunden, sagte Trump weiter. Er habe gehört, dass es dem iranischen Revolutionsführer gesundheitlich nicht gut gehe, dieser die Verhandlungen jedoch unterstütze. Er selbst habe Chamenei noch nicht getroffen, würde dies jedoch gerne tun. Ein Treffen werde wahrscheinlich später stattfinden, wenn sich die Lage entsprechend entwickle.
Trump bezeichnete den Iran-Krieg als Erfolg, da die Streitkräfte des Golfstaates besiegt worden seien. Der Konflikt hatte am 28. Februar mit US-israelischen Angriffen begonnen. Er hat die weltweiten Energiemärkte durcheinandergebracht und gilt in den USA wenige Monate vor den Kongresswahlen im November als unpopulär. „Wir arbeiten an einem Abkommen“, sagte Trump. Sollte dies nicht gelingen, werde man einen anderen Weg einschlagen. In der Vergangenheit hatte der US-Präsident für diesen Fall mit neuen Angriffen gedroht.
Timm Seckel
Mehr als 60 Verletzte in Kuwait, ein Toter
Beim jüngsten iranischen Angriff am Flughafen von Kuwait sind mindestens 63 Menschen verletzt worden. Das teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums mit. Unter den Verletzten seien Reisende, Mitarbeiter des Flughafens und andere Zivilisten.
Durch die Explosionen hätten einige von ihnen Gliedmaßen verloren, andere hätten Hirnblutungen oder Knochenbrüche erlitten. Sieben der Verletzten seien bisher notoperiert worden. Am Flughafen seien zwei Dutzend Krankenwagen im Einsatz gewesen, um die Opfer zu versorgen und in Krankenhäuser zu bringen, teilte der Sprecher mit.
Bei dem Angriff wurde mindestens ein Mensch getötet. Der Flughafen geriet im Lauf des Iran-Kriegs mehrmals unter Beschuss und wurde nun erneut schwer getroffen. Aufnahmen nach dem Angriff zeigten heute eine zerstörte Halle des Flughafens sowie dichten Qualm und Feuer.
Vivian Melchert
Trump berichtet von schroffem Gespräch mit Ne
ما الذي يجب مراقبته
توقعات الذكاء الاصطناعي — احتمالات وليست حقائق
Direct talks between Israel and Lebanon will continue to aim for a comprehensive agreement.
مرجح · خلال أسابيع
The conflict between Israel and Hezbollah will continue, with sporadic escalations.
مرجح جداً · خلال أشهر
The US will continue to mediate between involved parties, particularly regarding Iran's nuclear program.
مرجح جداً · خلال أشهر
أسئلة مفتوحة
- What is the exact nature of the "terrorist infrastructure" Israel aims to dismantle in the security zone?
- Will the UN investigation into the mortar attack on the UNIFIL post yield conclusive results?
- What specific "comprehensive agreement" are Israel and Lebanon aiming for in their upcoming talks?
- What are the precise terms of the potential US-Iran deal regarding enriched uranium and nuclear weapons?



