عاجل
RUВ Тюменской области введен режим беспилотной опасностиDEDax startet mit deutlichen Verlusten nach Eskalation im Iran-KonfliktTRDanimarka Başbakanı Frederiksen'den NATO Zirvesi Öncesi Açıklamalar: "Avrupa Yeniden Silahlanmalı"VNHLV Scaloni thán phục tinh thần không bỏ cuộc của MessiCN广东红树林营造修复面积居全国首位 蓝碳交易额超800万元INAnthropic Extends Claude Fable 5 Promotional Offer Until July 2026KR전남광주 통합시, 국립 의대 신설 놓고 목포대·순천대와 막판 조율CN國泰人壽澄清「置地廣場桃園B區」建案未違航高限制ARالزنداني: الحوثيون يصعدون ويتجاهلون دعوات السلام اليمنيةCN北約秘書長:美國對伊朗空襲「絕對必要」RUВ Тюменской области введен режим беспилотной опасностиDEDax startet mit deutlichen Verlusten nach Eskalation im Iran-KonfliktTRDanimarka Başbakanı Frederiksen'den NATO Zirvesi Öncesi Açıklamalar: "Avrupa Yeniden Silahlanmalı"VNHLV Scaloni thán phục tinh thần không bỏ cuộc của MessiCN广东红树林营造修复面积居全国首位 蓝碳交易额超800万元INAnthropic Extends Claude Fable 5 Promotional Offer Until July 2026KR전남광주 통합시, 국립 의대 신설 놓고 목포대·순천대와 막판 조율CN國泰人壽澄清「置地廣場桃園B區」建案未違航高限制ARالزنداني: الحوثيون يصعدون ويتجاهلون دعوات السلام اليمنيةCN北約秘書長:美國對伊朗空襲「絕對必要」
Newsgather
BackIfo-Beschäftigungsbarometer: Leichte Besserung am Arbeitsmarkt
Ifo-Beschäftigungsbarometer: Leichte Besserung am Arbeitsmarkt
يتطور
Handelsblatt26.05.2026Business2 dk okumaGermany

Ifo-Beschäftigungsbarometer: Leichte Besserung am Arbeitsmarkt

نظرة سريعة

  • Das Ifo-Beschäftigungsbarometer zeigt eine leichte Besserung im Mai, steigt auf 93,9 Punkte.
  • Dienstleistungssektor stellt ein, während Autobauer und Chemieindustrie Stellen abbauen.

ملخص مُنشأ بالذكاء الاصطناعي

لماذا يهم

The Ifo Institute's employment barometer, calculated monthly for Handelsblatt, tracks company hiring plans. In May, the barometer rose to its highest level since July of the previous year, indicating a slightly more optimistic outlook. However, companies remain cautious due to weak economic development and ongoing uncertainty.

حجم الخط

Das Beschäftigungsbarometer des Ifo-Instituts zeigt eine leichte Besserung. Vor allem eine Branche stellt kräftig ein. Autobauer und Chemieindustrie bauen allerdings weiter massiv Stellen ab. Barbara Gillmann 26.05.2026 - 04:05 Uhr Artikel anhören

Autofertigung in einem VW-Werk: Massiver Stellenabbau bei deutschen Autobauern. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Berlin. Die Personalplanung der Unternehmen in Deutschland fiel im Mai wieder etwas optimistischer aus. Das zeigt das Beschäftigungsbarometer, welches das Ifo-Institut monatlich für das Handelsblatt berechnet.

Es stieg im Mai auf einen Wert von 93,9 Punkten – den höchsten Wert seit Juli des vergangenen Jahres. „Die Beschäftigungspläne sind nicht mehr ganz so restriktiv“, sagte Klaus Wohlrabe, Chefstatistiker des Münchener Ifo-Instituts, dem Handelsblatt. „Trotzdem bleiben die Unternehmen aufgrund der schwachen wirtschaftlichen Entwicklung und der anhaltenden Unsicherheit bei ihren Personalplanungen zurückhaltend.“ Eine nachhaltige Erholung am Arbeitsmarkt zeichne sich gegenwärtig noch nicht ab.

Das Ifo-Beschäftigungsbarometer basiert auf den Personalplanungen von etwa 9500 Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes, des Bauhauptgewerbes, des Groß- und Einzelhandels und des Dienstleistungssektors.

Gesamtmetall-Präsident warnt vor „dramatischer“ Lage

Unterm Strich wollen alle Wirtschaftsbereiche nach wie vor mehr Personal abbauen als einstellen. Am stärksten reduzieren weiterhin die Betriebe der Chemieindustrie und die Autobauer die Zahl ihrer Mitarbeiter.

Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall meldete, dass die Geschäftserwartungen in der Metall- und Elektroindustrie auf den niedrigsten Stand seit mehr als einem Jahr gesunken sind. Das M&E-Geschäftsklima liegt seit drei Jahren ununterbrochen im Rezessionsbereich. Laut Verband sei das „die längste Negativphase seit den frühen 1990er-Jahren“.

» Lesen Sie auch: Studie: Seit 2019 sind mehr als 341.000 Industriejobs in Deutschland verschwunden

Gesamtmetall-Präsident Udo Dinglreiter nannte die Lage im Handelsblatt-Interview „dramatisch“. Er sagte: „Seit 2019 haben wir rund 300.000 Jobs abgebaut und liegen jetzt unter 3,8 Millionen, wir laufen Gefahr, weitere 300.000 zu verlieren. Das wären dann noch weniger Arbeitsplätze in der M&E-Industrie als zum tiefsten Stand nach der Wiedervereinigung.“

Im Mai 2026 bewerteten die Unternehmen ihre Lage mit minus neun Punkten etwas weniger negativ als im April (minus elf Punkte). Für die nächsten Monate fielen die Erwartungen mit minus 16 Punkten jedoch erneut pessimistischer aus (April: minus 14 Punkte) und erreichten den niedrigsten Stand seit über einem Jahr. Hintergrund sind ein deutlicher Rückgang der Nachfrage und eine schlechtere Einschätzung des Auftragsbestands.

Verwandte Themen

Arbeitsmarkt

Ausnahme im Dienstleistungssektor

Eine positive Ausnahme liefert der Dienstleistungssektor. Sein Teilindikator lag im Mai erstmals seit fast einem Jahr wieder leicht im positiven Bereich. Besonders gefragt waren Rechts- und Steuerberater.

Die Zahl der Arbeitslosen war im April im Vergleich zum Vormonat leicht um 13.000 gesunken, lag aber mit 3,008 Millionen weiterhin über der Dreimillionengrenze. Die Zahlen für den Mai wurden noch nicht veröffentlicht.

Im Vergleich zum April 2025 stieg die Zahl der Arbeitslosen um 77.000, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote lag im April im Vergleich zum März unverändert bei 6,4 Prozent. Im April 2025 hatte sie bei 6,3 Prozent gelegen.

Mehr: Ifo-Index: Stimmung in Chefetagen der Wirtschaft steigt überraschend

Mehr Qualität in Ihren Suchergebnissen

ما الذي يجب مراقبته

توقعات الذكاء الاصطناعي — احتمالات وليست حقائق

  • The metal and electrical industry risks losing another 300,000 jobs.

    محتمل · المدى المتوسط

أسئلة مفتوحة

  • What specific factors are driving the hiring in the service sector?
  • What are the long-term strategies of the automotive and chemical industries regarding job cuts?
  • Will the current positive trend in the service sector be sustained?
  • What is the expected impact of the current economic climate on future job creation across all sectors?

مواضيع ذات صلة

This article was originally published by Handelsblatt.

أخبار ذات صلة

المزيد حول هذا الموضوعArbeitsmarkt