Jörg Schönenborn moderiert ab 6. Juli die ARD-„Tagesthemen“
نظرة سريعة
- Jörg Schönenborn wird ab dem 6.
- Juli erstmals die ARD-„Tagesthemen“ moderieren.
- Er verstärkt das bestehende Moderationsteam und wird weiterhin Wahlergebnisse präsentieren.
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Jörg Schönenborn wird ab dem 6. Juli die ARD-„Tagesthemen“ moderieren. Er übernimmt diese Aufgabe zusätzlich zu seinen bisherigen übergreifenden Aufgaben im Senderverbund.
Der Journalist Jörg Schönenborn moderiert am 6. Juli erstmals die ARD-„Tagesthemen“. Das teilte der Norddeutsche Rundfunk (NDR) am Montag in Hamburg mit. Im März hatte die ARD mitgeteilt, dass Schönenborn zu seinen bisherigen übergreifenden Aufgaben im Senderverbund weitere übernimmt, darunter die Moderation der „Tagesthemen“.
Er verstärkt das bestehende Moderationsteam um Jessy Wellmer und Ingo Zamperoni. Auch Julia-Niharika Sen und Susanne Stichler gehören weiterhin zum Moderationsteam der „Tagesthemen“. Beim NDR ist die Gemeinschaftseinrichtung ARD-Aktuell angesiedelt, die unter anderem die „Tagesthemen“ produziert.
Seine Direktorentätigkeit beim WDR beendete Schönenborn inzwischen: Seit Anfang Mai ist er nicht mehr Programmdirektor Information, Fiktion und Unterhaltung. Sein im Jahr 2023 verlängerter Vertrag mit dem WDR läuft aber unverändert bis April 2029 weiter. Schönenborn erhielt 2024 eine Vergütung in Höhe von 248.000 Euro plus Sachbezüge.
In der ARD wird Schönenborn wie bisher Ergebnisse und Analysen bei allen Wahlen präsentieren. Er gehört weiterhin zum Moderationsteam des „ARD-Presseclubs“ im Ersten am Sonntagmittag.
Marcus Bornheim, Erster Chefredakteur ARD-aktuell, sagte: „Jörg Schönenborn steht für Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit im deutschen Fernsehjournalismus. Das Vertrauen des Publikums hat er sich über Jahrzehnte verdient – mit einem Blick auf die Dinge, der nie an der Oberfläche bleibt. Wir freuen uns sehr, dass er unser Moderationsteam verstärkt.“
Jörg Schönenborn selbst erklärte: „Die Tagesthemen bieten jeden Tag die Chance, Orientierung zu geben in einer Welt, die nicht nur schwer zu verstehen, sondern oft auch schwer zu ertragen ist. Ich bin stolz, künftig als Teil eines großartigen Teams daran mitzuwirken. Denn verständliche Nachrichten sind ein wichtiger Rohstoff unserer demokratischen Gesellschaft.“



