نظرة سريعة
Fraport-Chef Stefan Schulte sieht keine Versorgungsengpässe für Flugbenzin in Europa
ملخص مُنشأ بالذكاء الاصطناعي
Frankfurt. Seit Ende Februar ist die Seestraße von Hormus wegen des Kriegs im Iran blockiert – ein wichtiger Lieferweg für Flugbenzin. Das wird auch in Europa benötigt. Seitdem laufen Diskussionen über einen möglichen Versorgungsengpass.
Viele deutsche Reisende sind verunsichert, wie eine Umfrage des Abrechnungsdienstleisters SAP Concur zeigt. Danach hat fast jeder Fünfte wegen der Debatte um einen drohenden Kerosinmangel bereits einen Flug storniert oder umgebucht – oder seine Fluggesellschaft hat einen Flug abgesagt.
Stefan Schulte, der Chef des Flughafenbetreibers Fraport, gibt jetzt Entwarnung. In Europa werde es in den nächsten Monaten ausreichend Flugbenzin geben, sagt der Manager im Interview mit dem Handelsblatt.
Er geht davon aus, dass der Treibstoff sogar bis in den Winter hinein reichen wird. Bis dahin sei der Krieg im Iran hoffentlich vorbei. „Und die Sorge, dass man irgendwo strandet, ist nach meiner Einschätzung unbegründet“, sagt Schulte.







