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Meta plant Einstieg ins Cloud-Geschäft für KI-Kapazitäten
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Meta plant Einstieg ins Cloud-Geschäft für KI-Kapazitäten

نظرة سريعة

  • Facebook-Mutterkonzern Meta erwägt den Einstieg ins Cloud-Infrastrukturgeschäft.
  • Das Unternehmen plant, KI-Rechenkapazitäten und -Modelle zu verkaufen und tritt damit in direkten Wettbewerb zu Amazon, Microsoft und Google.

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Meta, der Mutterkonzern von Facebook, erwägt den Eintritt in den Cloud-Infrastrukturmarkt, um KI-Rechenkapazitäten und -Modelle anzubieten. Dies würde das Unternehmen in direkten Wettbewerb mit etablierten Anbietern wie AWS, Microsoft Azure und Google Cloud stellen.

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San Francisco, Düsseldorf. Der Facebook-Mutterkonzern Meta arbeitet an einem Einstieg ins Cloud-Infrastrukturgeschäft, in dem KI-Rechenkapazitäten und -Modelle verkauft werden sollen. Das berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf Insider. Meta würde damit in direkten Wettbewerb zu Branchenführern wie Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und Google Cloud treten.

Meta, das zuletzt massiv in teure Rechenzentren und weitere Infrastruktur für seine KI-Ambitionen investiert hat, könnte auf dieser Basis ein Geschäftsfeld aufbauen, in dem überschüssige Rechenkapazitäten an externe Kunden verkauft werden.

Ein möglicher Plan sieht vor, Zugang zu verschiedenen KI-Modellen zu verkaufen, die auf Metas bestehender KI-Infrastruktur gehostet werden – ähnlich dem „Bedrock“-Angebot von AWS. Meta würde die Rechenzentren und Chips betreiben, die die Modelle antreiben, darunter die eigenen Muse-Spark-Modelle, und Entwicklern den Zugang in Rechnung stellen.

Das Unternehmen erwägt außerdem, Zugang zu „roher“ Rechenkapazität zu verkaufen – ähnlich wie sogenannte Neocloud-Anbieter wie Coreweave, heißt es. Die Entwicklung dieser neuen Geschäftsbereiche ist Teil von „Meta Compute“, einer internen Initiative zum Aufbau und Management der KI-Infrastruktur des Unternehmens.

أسئلة مفتوحة

  • Wann wird der Markteintritt erfolgen?
  • Welche genauen Preismodelle sind geplant?
  • Wie wird die Reaktion der Konkurrenz ausfallen?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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