Münchner Wissenschaftler fordern politisches Handeln bei Adipositas
نظرة سريعة
- Wissenschaftler des Else-Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin der TU München fordern mehr politisches Engagement im Kampf gegen Adipositas.
- Sie plädieren dafür, Übergewicht als Krankheit anzuerkennen und Betroffene nach neuestem Wissensstand zu behandeln, auch mit teuren Abnehmspritzen.
ملخص مُنشأ بالذكاء الاصطناعي
Nur selten werden Wissenschaftler so politisch wie gerade das Team vom Else-Kröner-Fresenius-Zentrum für Ernährungsmedizin der TU München (EKFZ).
An diesem Donnerstag luden die Wissenschaftler im Presseclub München zu einer Veranstaltung über Adipositas.
Unter dem Titel „Warum die Politik jetzt liefern muss“ forderten sie, das Thema Übergewicht aus der Lifestyle-Ecke zu holen und die Betroffenen nach dem neuesten Stand des Wissens zu behandeln, auch mit den teuren Abnehmspritzen.
Im Interview erzählt EKFZ-Seniorprofessor Hans Hauner, was genau die Politik liefern soll und welche Behandlungen Erfolg versprechen.





