Nach Brandkatastrophe in Crans Montana: Bundespräsident Parmelin räumt Versäumnisse ein
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- Nach dem Brand mit 41 Toten in Crans Montana räumt Bundespräsident Parmelin "Versäumnisse" der Behörden ein.
- Er kündigt einen "runden Tisch" mit Betroffenen und angepasste Brandschutzvorschriften an.
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Nach einer tödlichen Brandkatastrophe mit 41 Opfern in Crans Montana hat der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin eingeräumt, dass es Versäumnisse der Behörden gab. Die Walliser Justiz ermittelt, und die Brandschutzvorschriften wurden bereits geändert.
Nach der tödlichen Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans Montana mit 41 Todesopfern hat Bundespräsident Guy Parmelin Versäumnisse der Behörden eingeräumt.
»Perfekt sind wir nicht. Aber wir können und müssen aus Fehlern lernen«, sagte der Politiker der Schweizerischen Volkspartei (SVP) dem Spiegel.
Parmelin verwies mit Blick auf Vorwürfe mangelnder Kontrollen auf die laufenden Ermittlungen der Walliser Justiz. Zugleich kündigte er Konsequenzen an. Der Bundesrat habe beschlossen, einen runden Tisch mit Opfern, Hinterbliebenen, Versicherern und Behörden einzurichten.
Nach Angaben Parmelins wurden die Brandschutzvorschriften inzwischen geändert. In vielen Orten seien Feuerfontänen verboten und Baunormen angepasst worden. Dies solle verhindern, dass sich eine ähnliche Katastrophe wiederhole.
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أسئلة مفتوحة
- Was genau waren die Versäumnisse der Behörden?
- Welche konkreten Konsequenzen werden für die Verantwortlichen gezogen?
- Wie wird der "runde Tisch" mit den Betroffenen ablaufen?
- Welche weiteren Anpassungen der Baunormen sind geplant?



