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Polens Präsident entzieht Selenskyj höchste Auszeichnung des Landes
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FAZ19.06.2026العالم12 dk okumaGermany

Polens Präsident entzieht Selenskyj höchste Auszeichnung des Landes

نظرة سريعة

  • Polens Präsident Karol Nawrocki entzieht Wolodymyr Selenskyj den Weißer-Adler-Orden wegen eines Streits um die Weltkriegs-Vergangenheit.
  • Die Ukraine verurteilt den Schritt als "strategischen Fehler".

ملخص مُنشأ بالذكاء الاصطناعي

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Der Artikel berichtet über aktuelle Entwicklungen im Ukrainekrieg, darunter diplomatische Spannungen, militärische Aktionen und wirtschaftliche Sanktionen.

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Liveblog Ukrainekrieg :

Nawrocki entzieht Selenskyj höchste Auszeichnung Polens

19.06.2026, 22:36Lesezeit: 1 Min.

Polens Präsident Karol Nawrocki bei einer Militärübung.EPA

Polnisch-ukrainischer Geschichtsstreit eskaliert +++ Ärger um unabgesprochene Kontaktaufnahme zu Russland durch EU-Ratspräsident António Costa +++ EU verhängt Russlandsanktionen erstmals für zwölf Monate +++ alle Neuigkeiten im Liveblog

Alle Texte, Hintergründe und Kommentare zum Krieg in der Ukraine finden Sie auch auf unserer Sonderseite.

Ben Mengler

Polens Präsident entzieht Selenskyj höchste Auszeichnung des Landes

Nach einem Streit um die Weltkriegs-Vergangenheit entzieht der polnische Präsident Karol Nawrocki dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj die höchste Ehrung des Landes. Nawrocki verkündete die Aberkennung des Weißer-Adler-Ordens am Freitagabend in einer Videobotschaft. Die ukrainische Regierung verurteilte den Schritt umgehend als „strategischen Fehler“ und „respektlos“.

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Ben Mengler

Selenskyj wirft Belarus Aufstellung von Signalverstärkern für russische Drohnen vor

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Belarus vorgeworfen, Signalverstärker für russische Drohnen an der Grenze zur Ukraine aufgestellt zu haben und von Machthaber Alexander Lukaschenko deren Abbau innerhalb einer Woche gefordert. „Wenn er das nicht macht, machen wir es“, sagte Selenskyj bei einer Pressekonferenz mit dem Präsidenten von Honduras, Nasry Asfura. Auf belarussischem Gebiet befinde sich Technik, die den Beschuss auf die ukrainische Bevölkerung lenke, sagte er.

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Costa bekommt Unterstützung für Russland-Initiative

EU-Ratspräsident António Costa hat beim EU-Gipfel von mehreren Regierungschefs Unterstützung für die Kontaktaufnahme seines Teams zu Russland bekommen. „Die Eröffnung eines Gesprächskanals ist aus unserer Sicht kein Fehler – und ich vertraue António Costa“, sagte Irlands Regierungschef Micheál Martin. „Natürlich würde er im Rahmen unserer europäischen Zuständigkeiten im Falle der Aufnahme von Verhandlungen die Union vertreten.“ Bis dahin sei es jedoch noch ein weiter Weg.

Auch der lettische Ministerpräsident Andris Kulbergs sprach sich dafür aus, dass Costa für die EU am Verhandlungstisch sitzt. „Es sollte kein einzelnes Land diese Rolle übernehmen“, sagte er. „Wir haben die Institutionen geschaffen, das ist also klar. Wir sollten die Regeln nicht ändern.“ Der österreichische Kanzler Christian Stocker stellte sich ebenfalls hinter den Ratspräsidenten. „Es hat keine Kritik an Costa gegeben, weil es darum geht, dass wir Kanäle haben und dass wir uns vorbereiten auf eine Situation, wenn Verhandlungen eintreten“, sagte er.

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Mindestens zwei Tote bei russischen Angriffen

Bei neuen russischen Angriffen auf die Ukraine sind ukrainischen Angaben zufolge mindestens zwei Menschen getötet worden. „Infolge eines russischen Drohnenangriffs auf zivile Schiffe im Schwarzen Meer kam ein Besatzungsmitglied eines unter panamaischer Flagge fahrenden Schiffes ums Leben“, teilte der ukrainische Vize-Regierungschef Oleksij Kuleba am Freitag auf Telegram mit. Im Osten der Ukraine wurde örtlichen Behörden zufolge zudem ein achtjähriges Kind bei russischen Angriffen getötet. Den ukrainischen Angaben zufolge wurden zwei weitere Besatzungsmitglieder auf dem unter der Flagge Panamas fahrenden Schiff verletzt, eines von ihnen schwer. Drei Seeleute eines weiteren Schiffes seien ebenfalls leicht verletzt worden, fügte Kuleba hinzu. Das zweite Schiff fuhr demnach unter der Flagge von St. Kitts und Nevis.

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Wadephul: Ostsee wird zunehmend zur Konfliktzone

Russland sieht den Ostseeraum nach Ansicht von Bundesaußenminister Johann Wadephul zunehmend als Konfliktzone. „Wir alle haben verstanden, dass die Ostsee selbst für die Verteidigung des gesamten Bündnisses von zentraler Bedeutung ist“, sagte der CDU-Politiker zum Start der „Kiel Security Conference“. Die Ostsee diene als strategischer Weg für Verstärkung und Nachschub – dies wisse auch Russland. „Wir haben Sabotageakte, Spionageaktivitäten, GPS-Störungen, das Eindringen von Drohnen und Kampfflugzeugen in den Nato-Luftraum, die Durchfahrt der russischen Schattenflotte sowie das wiederholte Auftauchen russischer Forschungsschiffe in der Nähe kritischer Infrastrukturen beobachtet“, führte Wadephul aus. Dies beweise, warum etwa das Nato-Marine-Manöver Baltops im Ostseeraum abgehalten und in die Sicherheit investiert werden müsse.

Wadephul bei der Kiel Security Conference am Freitag. dpa

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Rumäne in Russland wegen Spionage für Ukraine verurteilt

Ein wegen Spionage für die Ukraine in Russland festgenommener Rumäne ist nach Angaben des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB zu 15 Jahren Straflager verurteilt worden. Der 2002 geborene Mann habe im Auftrag der Ukraine Standorte der russischen Flugabwehr im Schwarzmeerkurort Sotschi erkundet, hieß es in einer Pressemitteilung des FSB. Das vor einem Gericht in der südrussischen Region Krasnodar gefällte Urteil trat in Kraft, wie der FSB mitteilte. Der FSB veröffentlichte damals auch ein Video der Festnahme und der Befragung des Verdächtigen. Demnach soll der ukrainische Geheimdienst dem Mann als Gegenleistung Hilfe bei der gefahrlosen Ausreise aus Russland und beim Eintritt in ein Freiwilligenbataillon des Landes versprochen haben. Der russische Geheimdienst meldet immer wieder Festnahmen und angebliche Erfolge im Kampf gegen Spionage. Ins Visier geraten dabei häufig auch ausländische Staatsbürger.

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EVP-Chef Weber hält Kritik an Costa für „übertrieben“

Der Europaabgeordnete und CSU-Vize Manfred Weber hat die Kritik am jüngsten Vorgehen des EU-Ratspräsidenten António Costa im Ukraine-Konflikt als „ein bisschen übertrieben“ bezeichnet. Costa hatte mit einer unabgesprochenen Kontaktaufnahme zu Russland für Verärgerung gesorgt. Der Kabinettschef des Portugiesen habe technische Kontakte aufgenommen, sagte Weber dem Deutschlandfunk (DLF): „Das war nicht abgestimmt, insofern nicht optimal.“

Aber man habe so eine gute Woche beim EU-Gipfel gehabt, gab der Fraktionsvorsitzende der konservativen Parteienfamilie EVP im EU-Parlament zu bedenken. „Da finde ich, ehrlich gesagt, jetzt auch die Reaktion der Staats- und Regierungschefs gegenüber António Costa auch ein bisschen übertrieben.“

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Mehrere Verletzte nach russischem Drohnenangriff auf Charkiw

Bei einem schweren russischen Luftangriff sind in der ukrainischen Millionenstadt Charkiw offiziellen Angaben nach mindestens neun Menschen verletzt worden, darunter vier Kinder. Mehr als 40 private Wohnhäuser seien durch den Abwurf gelenkter Gleitbomben in der Stadt beschädigt worden, teilte Charkiws Bürgermeister Ihor Terechow bei Telegram mit.

Charkiw, die zweitgrößte ukrainische Stadt, liegt nur wenige Kilometer von der Grenze zu Russland entfernt.

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Wohl neuer Drohnenangriff auf Moskau

Die Ukraine hat nach Angaben von Militärbeobachtern einen weiteren größeren Drohnenangriff auf Russland in der Nacht gestartet. Den Angaben zufolge musste der Flugverkehr in Moskau umgeleitet werden. Nähere Details, etwa die Zahl der Drohnen, Schäden und Opfer, wurden bislang nicht bekannt.

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Sabrina Frangos

Ärger bei EU-Gipfel um Russland-Initiative Costas

EU-Ratspräsident António Costa hat beim EU-Gipfel mit seiner Kontaktaufnahme mit Russland für Verärgerung gesorgt. Aus deutschen Regierungskreisen war nach den Beratungen zum Ukrainekrieg von einem „Affront“ die Rede. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) habe in der Sitzung klargestellt, dass Costa der Repräsentant der Europäischen Union sei, aber nicht der Vermittler.

Auch die Nachrichtenagentur Reuters berichtet über den Fall. Es sei in der Nacht zu Freitag zu einer heftigen Auseinandersetzung mit ⁠Costa wegen dessen Kontaktversuchen nach Russland gekommen, hieß es. „Es gibt kein Mandat, seine Gespräche waren nicht mit den Mitgliedstaaten abgestimmt“, sagte etwa ein Diplomat eines großen EU-Landes zu Reuters. Costa agiere „nicht professionell“.

Das Büro des EU-Ratspräsidenten hatte mitgeteilt, dass man Kontakte ‌nach Moskau aufgebaut habe, für den Fall, dass Verhandlungen über den Ukrainekrieg starten könnten. Costas Team betonte, dass der portugiesische Ratspräsident nicht außerhalb seines Mandats handele. Die Deutsche Presse-Agentur schrieb, Costas Büro habe bestätigt, dass es kurze Kontakte mit Russland gab, um diplomatische Kanäle zu öffnen – ohne inhaltlichen Austausch und ohne Verhandlungen. Es soll um zwei Telefonate von Mitarbeitern des EU-Ratspräsidenten gegangen sein.

Costa verteidigte die Kontaktaufnahme nach Angaben aus seinem Umfeld beim Gipfel. „Das Ziel war es, bereit zu sein, wenn der richtige Moment gekommen ist, um die Interessen der EU zu verteidigen“, argumentierte er nach Angaben einer EU-Beamtin im Gespräch mit den Staats- und Regierungschefs.

Der wichtigste Punkt sei, dass die Europäer sich weiterhin über den Umgang mit Russland abstimmten „Und die Rolle des Präsidenten besteht darin, die Einheit der EU zu wahren“, hieß es weiter. Eine Reihe von Staats- und Regierungschefs hätten in der Diskussion darauf hingewiesen, dass der Präsident „gemäß den Verträgen der natürliche Vertreter der Interessen der EU ist“.

In den deutschen Regierungskreisen wurde der Vorstoß dagegen als „unabgestimmt“ und „unprofessionell“ beschrieben. Die Staats- und Regierungschefs seien erst nachträglich darüber informiert worden. Die diplomatischen Bemühungen um ein Ende des Krieges in der Ukraine sollten weiterhin von den Staaten vorangetrieben werden, die die Ukraine am stärksten unterstützten. Gemeint ist die sogenannte E3, der Deutschland, Frankreich und Großbritannien angehören.

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Philipp von Reinersdorff

Selenskyj plädiert abermals für EU-Beitritt der Ukraine

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat abermals eine schnelle EU-Vollmitgliedschaft gefordert. „Die Zukunft Europas – frei, vereint und in Frieden – entscheidet sich in unserer Verteidigung. Das zeigt, wie einzigartig unsere Situation ist“, sagt Selenskyj in Auszügen der Rede auf dem EU-Gipfel, die auf ​der Plattform X veröffentlicht wurden. „Der wichtigste Schritt in dieser Hinsicht könnte ein beschleunigter Weg für den Beitritt der Ukraine zur EU sein.“

Die EU hat gerade das erste Verhandlungskapitel der Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau beschlossen. Die Bundesregierung plädierte für eine assoziierte Mitgliedschaft als Zwischenschritt.

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Philipp von Reinersdorff

EU-Sanktionen gegen Russland erstmals für zwölf statt sechs Monate verlängert

Die EU verlängert ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland erstmals nicht nur um sechs, sondern um zwölf Monate. Eine entsprechende Entscheidung trafen die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten am Abend bei ihrem Juni-Gipfel in Brüssel, wie eine Sprecherin von Ratschef António Costa mitteilte.

In den vergangenen Jahren hatte stets der damalige ungarische Regierungschef Viktor Orbán eine einjährige Verlängerung blockiert. Der neue Ministerpräsident Péter Magyar gilt als deutlich russlandkritischer als sein Vorgänger, der enge Kontakte zu Kremlchef Wladimir Putin pflegte.

Die Wirtschaftssanktion der EU gegen Russland wegen des Angriffskriegs gegen die Ukraine umfassen insbesondere Beschränkungen im Handel, im Finanzwesen, im Energiesektor sowie in der Industrie, im Verkehrswesen und bei Luxusgütern. Darüber besteht etwa ein Verbot der Einfuhr von russischem Rohöl auf dem Seeweg und es wurden etliche russische Banken vom Finanzkommunikationssystem Swift abgekoppelt.

Der Gesetzestext zur Sanktionsverlängerung soll in den nächsten Wochen vom Ministerrat beschlossen werden. Dies gilt als Formalie.

In einer Gipfelerklärung zum Ukrainekrieg heißt es nun, die Europäische Union bleibe entschlossen, „den Druck auf Russland weiter zu erhöhen und die russische Kriegswirtschaft weiter zu schwächen, damit Russland seinen brutalen Angriffskrieg beendet und ernsthafte Friedensverhandlungen aufnimmt“. Dazu sollen demnach unter anderem weiterer Schritte zur Verringerung der russischen Energieeinnahmen, zur Eindämmung der Aktivitäten der russischen Schattenflotte und zur weiteren Beschränkung des russischen Bankensystems ergriffen werden.

Zum ersten Mal seit Dezember 2024 stimmten alle 27 Mitgliedstaaten den Erklärungen zur Ukraine zu. Möglich wurde auch das durch die Abwahl Orbans.

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Philipp von Reinersdorff

Bulgarien will Veto gegen Russland-Sanktionspaket der EU einlegen

Bulgarien wird gegen das jüngste Sanktionspaket der Europäischen Union gegen Russland sein Veto einlegen. Das kündigt Ministerpräsident Rumen Radev vor dem EU-Gipfel in Brüssel an. Die geplanten Sanktionen könnten sich negativ auf die bulgarische Wirtschaft ​auswirken. Die EU hat am Montag ihre Sanktionsliste erweitert und 34 Einzelpersonen sowie 47 Organisationen hinzugefügt, die mit dem militärisch-industriellen Komplex Russlands, seiner Schattenflotte von Öl- und Gastankern und anderen an politischen Einmischungsaktivitäten beteiligten Personen in Verbindung stehen. „Für den Betrieb von Lukoil besteht ein erhebliches Risiko“, sagt Radev zu dem russischen Ölunternehmen, das einer der größten Kraftstoffhändler in Bulgarien ist und die einzige Raffinerie ⁠des Landes betreibt.

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Deutschland will Luftverteidigungssystem mit Ukraine bauen

Deutschland und die Ukraine haben den Grundstein für die gemeinsame Entwicklung eines Luftverteidigungssystems gegen ballistische Raketen gelegt. Dazu sei eine Übereinkunft unterzeichnet worden, sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius (SDP) in Brüssel, wo sich die Nato-Verteidigungsminister und die sogenannte Ukraine-Kontaktgruppe trafen. „Mehrere deutsche Unternehmen sind an diesem Projekt interessiert. Es kann ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit in Europa und der Ukraine sein“, sagte Pistorius und verwies auf Innovationen und Erfahrungen der Ukraine. „Unsere Partnerschaft ist keine Einbahnstraße und das schon seit längerer Zeit nicht mehr“, sagte er.

Die Unterstützer der Ukraine mobilisierten in Brüssel weitere Militärhilfe für das Land über das Purl-Programm, mit dem Waffen in den USA gekauft werden. Der neue britische Verteidigungsminister Dan Jarvis sagte dazu, nötig

ما الذي يجب مراقبته

توقعات الذكاء الاصطناعي — احتمالات وليست حقائق

  • EU-Sanktionen werden trotz bulgarischem Veto-Drohung wahrscheinlich verlängert.

    مرجح · خلال أسابيع

  • Weitere Eskalation der Spannungen zwischen Polen und Ukraine möglich.

    محتمل · خلال أشهر

أسئلة مفتوحة

  • Wie wird die Ukraine auf die Aberkennung der Auszeichnung reagieren?
  • Wird Bulgarien sein Veto gegen die EU-Sanktionen einlegen?
  • Welche weiteren Schritte wird die EU gegen Russland unternehmen?

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This article was originally published by FAZ.

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