Ringen mit UniCredit: Commerzbank baut weitere 3000 Stellen ab
Die Commerzbank kämpft gegen die Übernahme durch UniCredit. Nun sollen weitere Stellen gestrichen werden, um den Nettogewinn in den kommenden Jahren zu steigern.

Die Commerzbank kämpft gegen die Übernahme durch UniCredit. Nun sollen weitere Stellen gestrichen werden, um den Nettogewinn in den kommenden Jahren zu steigern.

Der Krypto-Investor Strategy hat erneut Bitcoin im Wert von 216 Millionen Euro verkauft. Das Unternehmen, das bisher als großer Käufer auftrat, reagiert damit auf die Kursentwicklung der Digitalwährung. Strategy finanziert sich durch Aktienausgaben.

US-Präsident Donald Trump eröffnete den Börsenhandel aus dem Oval Office, woraufhin der Dow Jones erstmals die Marke von 53.000 Punkten überschritt. Die US-Indizes setzten ihre Gewinne fort, während Investoren auf das Fed-Protokoll und mögliche Zinserhöhungen blicken.

Microsoft plant, rund 3.200 Arbeitsplätze in seiner Xbox-Videospiele-Sparte abzubauen und das Geschäft drastisch umzustrukturieren. Xbox-Chefin Asha Sharma begründet dies mit einer ungesunden Geschäftsstruktur und sinkenden Spielerzahlen, strebt aber zukünftiges Wachstum an.

Porsche konkretisiert Sparpläne, wobei der Gesamtbetriebsrat einen ursprünglich von Volkswagen geforderten Stellenabbau im mittleren vierstelligen Bereich auf unter 4000 in Zuffenhausen und Weissach reduzieren konnte. Die Verhandlungen über ein Zukunftskonzept und die mögliche Verlagerung der Cayenne-Produktion nach Leipzig laufen noch.

TKMS konkurriert mit südkoreanischem Unternehmen um Kanadas U-Boot-Auftrag im Wert von über 10 Milliarden Euro. Die Bundesregierung unterstützt TKMS, das ein umfassendes Industriepaket anbietet.

Microsoft baut rund 3.200 Arbeitsplätze bei seiner Xbox-Sparte ab und plant einen "Reset" zur Straffung der Organisation. Ziel ist es, die Effizienz zu steigern und das Wachstum zu fördern, um über eine Milliarde tägliche Nutzer zu erreichen.