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Sorge um Schlotterbeck – Nagelsmann: „Sieht nicht gut aus“
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FAZ21.06.2026رياضة10 dk okumaGermany

Sorge um Schlotterbeck – Nagelsmann: „Sieht nicht gut aus“

نظرة سريعة

  • Fußball-Nationalspieler Nico Schlotterbeck zog sich im WM-Spiel gegen die Elfenbeinküste eine Knieverletzung zu.
  • Trainer Nagelsmann äußerte sich besorgt.
  • Manuel Neuer stellte einen WM-Rekord auf.

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Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko statt. Der Artikel berichtet über aktuelle Spiele, Verletzungen und organisatorische Aspekte.

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Liveblog Fußball-WM 2026 :

Sorge um Schlotterbeck – Nagelsmann: „Sieht nicht gut aus“

21.06.2026, 07:48Lesezeit: 1 Min.

Musste am Samstag verletzungsbedingt vom Platz: Nico SchlotterbeckAFP

Innenverteidiger musste nach rund 15 Minuten aus dem Spiel +++ Manuel Neuer stellt WM-Rekord auf +++ Mutter von Kap Verdes WM-Held darf doch in USA einreisen +++ Norweger Östigard verfolgt Geburt seines Kindes am Handy +++ alle Fußball-WM-2026-News im Liveblog.

Verfolgen Sie die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko im Liveblog. Weitere Infos zum Turnier finden Sie im Spielplan, auf der Sonderseite zum DFB-Team sowie im Liveticker zu allen WM-Spielen.

Sorge um Schlotterbeck – Nagelsmann: „Sieht nicht gut aus“

Fußball-Nationalspieler Nico Schlotterbeck hat sich im zweiten WM-Spiel der deutschen Mannschaft gegen die Elfenbeinküste eine Verletzung am Knie zugezogen. „Er hat irgendwas im Innenband, ich weiß noch nicht, was“, sagte Nagelsmann nach dem 2:1 gegen die Elfenbeinküste in Toronto. „Er muss morgen ins MRT, es sieht leider nicht ganz so gut aus.“

Der 26 Jahre alte Innenverteidiger verletzte sich schon nach einer knappen Viertelstunde im Zweikampf und musste behandelt werden. Der Profi von Borussia Dortmund hielt dennoch bis zur Halbzeitpause durch. Dann brachte Bundestrainer Julian Nagelsmann für ihn Antonio Rüdiger von Real Madrid in die Partie. Schlotterbeck hatte im vergangenen Jahr fast ein halbes Jahr wegen eines Meniskusrisses im linken Knie gefehlt.

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Irans Trainer: Frühere Einreise für letztes Gruppenspiel

Iran darf nach Angaben von Cheftrainer Amir Ghalenoei für das dritte Gruppenspiel gegen Ägypten in Seattle früher als bislang in die USA reisen. „Für das letzte Spiel haben sie uns erlaubt, selbst zu entscheiden bei den Reiseplänen. Für die beiden ersten Spiele haben andere diese Entscheidungen und Pläne für uns gemacht“, sagte Ghalenoei einen Tag vor dem Duell mit Belgien im Los-Angeles-Stadion am Sonntag (21.00 Uhr MESZ).

Die iranische Fußball-Nationalmannschaft war für dieses Spiel abermals, wie schon zum Auftakt gegen Neuseeland, am Tag vor der Partie vom Teamquartier in Mexiko in die USA gereist. Er verstehe nicht, warum eine frühere Anreise nicht schon für diese Spiele möglich gewesen sei, sagte Ghalenoei. „Wir hätten 24 Stunden gebraucht (in Los Angeles, Anm.) aber sie haben uns weniger als 16 Stunden gegeben, deswegen haben wir unser Training nach der Hälfte verlassen müssen“, sagte der Trainer. „Diese Einschränkungen haben es sehr schwierig gemacht für uns.“

Ghalenoei sagte, er hätte sich mehr Unterstützung von anderen Nationaltrainern gewünscht. „Ich habe 47 anderen Trainern eine Frage gestellt und keiner hat mir geantwortet“, sagte er. „Ich bin sicher, die sind alle beschäftigt und bereiten ihre eigenen Teams vor und ich erwarte keine Reaktion. Aber wenn ich gesehen hätte, dass ein anderes Team so behandelt wird wie wir, ich würde etwas sagen.“

Ursprünglich war vorgesehen gewesen, dass das Team sogar erst am Spieltag selbst anreisen darf. Hintergrund ist der Irankrieg, in dem zuletzt ein Rahmenabkommen vereinbart worden war. Diese Regelung war vor dem ersten Gruppenspiel bei der WM gelockert worden. Abreisen musste die Mannschaft aber noch am Abend des Spiels.

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Klaus Bardenhagen

0:0 von Curaçao gegen Ecuador macht Deutschland vorzeitig zum Gruppensieger

Im letzten Spiel kann zwar die Elfenbeinküste noch nach Punkten gleichziehen. Doch weil Deutschland den direkten Vergleich für sich entschieden hat, würde die DFB-Elf in Gruppe E trotzdem auf Platz eins bleiben.

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Klaus Bardenhagen

Nagelsmann teilt Tuchels Ärger über Fotografen

Bundestrainer Julian Nagelsmann teilt den Ärger des englischen Teammanagers über die Position der Fotografen bei der Fußball-WM. „Ich muss Thomas Tuchel beipflichten. Das ist schon krass, sie sind schon supernah. Ich habe das Gefühl, dass das Superrohr mir die Nasenhaare fotografiert“, sagte Nagelsmann nach dem zweiten Gruppensieg der DFB-Auswahl gegen die Elfenbeinküste (2:1).

„Da gibt es bessere Lösungen, um auch für die Spieler die Connection zum Trainerteam herzustellen.“

Tuchel hatte nach dem Auftaktsieg der Three Lions gegen Kroatien (4:2) beim Weltverband FIFA „inständig“ um eine Änderung gebeten. „Es war heute ein ganz, ganz besonderer Moment. Aber ich stand einen halben Meter vor einer Wand aus 50 Fotografen und konnte keinen einzigen meiner Spieler sehen. Das hat mir das Erlebnis ein wenig verdorben“, hatte der frühere Trainer des FC Bayern über das Abspielen der Hymnen bei seinem WM-Debüt erklärt.

Nach der Kritik hatte die FIFA zunächst offenbar eingelenkt. Um den Trainern während der Nationalhymnen vor den WM-Spielen eine freiere Sicht zu ermöglichen, sollten laut Medienberichten die Fotografen näher an der Mittellinie aufgestellt werden. In Toronto war dies am Samstag nicht der Fall. Sehr zum Leidwesen von Nagelsmann.

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Klaus Bardenhagen

Pressestimmen zum 2:1-Sieg

Die deutsche Nationalmannschaft steht nach dem 2:1 (0:1)-Sieg gegen die Elfenbeinküste vorzeitig in der K.-o.-Runde der WM. Das schreibt die internationale Presse zum deutschen Weiterkommen.

USA

„The Athletic“: „Deutschland bricht der Elfenbeinküste das Herz. Ist Deniz Undav der beste Einwechselspieler der Weltmeisterschaft?“

England

„Daily Mail“: „Deniz Undav ist ein geborener Torjäger für Deutschland - sein Doppelpack als Einwechselspieler versenkt die Elfenbeinküste.“

„The Sun“: Der Super-Joker Deniz Undav sicherte seinem Team mit einem Herzschlagfinale in der Nachspielzeit den Sieg – doch erst, nachdem der junge „Elefant“ Yan Diomande gedroht hatte, „Die Mannschaft“ regelrecht zu überrollen.“

„Guardian“: „Deniz Undavs Doppelpack beschert Deutschland einen dramatischen Last-Minute-Sieg gegen die Elfenbeinküste. Zum ersten Mal seit mehr als einem Jahrzehnt wird Deutschland in der K.-o.-Runde der Weltmeisterschaft spielen.“

„Telegraph“: „Julian Nagelsmann erweist sich bei der diesjährigen Weltmeisterschaft als Meister der Einwechslungen, denn Deutschland hat sich zum ersten Mal seit 2014 wieder einen Platz in der K.-o.-Runde gesichert.“

Schweiz

„Blick“: „Die WM 2018? Vorbei nach der Vorrunde als Titelverteidiger. Die WM 2022? Ebenfalls zu Ende nach der Gruppenphase. In Nordamerika benötigt Deutschland lediglich zwei Spiele, um das zu erreichen, was vor acht respektive vier Jahren nicht gelang: der Einzug in die K.o.-Phase. Möglich macht's Deniz Undav, der Super-Joker der Deutschen.“

Italien

„Gazzetta dello Sport“: „Deutschland, der Held ist Undav. Er kommt rein und dreht das Spiel. Die Elfenbeinküste hätte mehr verdient, aber nachdem sie nach einer Stunde einen Gang zurückgeschaltet hatte, wurde sie von Undav, Nagelsmanns verlässlichem Joker, in der 94. Minute auf bittere Weise um den Lohn gebracht. Wieder einmal hat sich der deutsche Charakter durchgesetzt.“

„Corriere dello Sport“: „Ein überragender Undav besiegelt das deutsche Comeback mit einem Doppelpack. Nagelsmann jubelt, er hatte an der Seitenlinie wie ein Löwe gekämpft und in der 60. Minute die entscheidenden Wechsel gemacht. Das dritte Gruppenspiel gegen Ecuador ist nur noch Formsache.“

„La Repubblica“: „Undav kommt rein und verwandelt Deutschland.“

Spanien

„Marca“: „Deutsches Epos. Undav bewahrt Deutschland vor Problemen. Er wird eingewechselt, erzielt einen Doppelpack und dreht die Partie gegen eine starke Elfenbeinküste. Deutschlands erster echter Härtetest wäre beinahe gescheitert. Für die Deutschen nahm die Partie ein glückliches Ende.“

„Mundo Deportivo“: „Deutschland ist wieder ein Stück näher dran, Deutschland zu sein. Nach zwei Weltmeisterschaften, in denen er nicht über die Gruppenphase hinausgekommen ist, feiert der viermalige Weltmeister ausgelassen den Einzug in die K.-o.-Runde. Stuttgarts Stürmer Deniz Undav avancierte dabei zum unerwarteten Helden.“

Frankreich

„L'Equipe“: „Ein echter Kampf. Die Elfenbeinküste und Deutschland lieferten sich am Samstag in einem festlich gestimmten Stadion in Toronto ein Spiel von großer Intensität. Sie schenkten sich nichts, doch am Ende war es Deutschland, das sich ganz zum Schluss mit einem Treffer von Deniz Undav den zweiten Sieg im zweiten Spiel sicherte.“

Österreich

„Kronen-Zeitung“: „Undav sei Dank! Deutschland zittert sich zu Sieg.“

„Kurier“: „Und dann kam das zweite WM-Gruppenspiel, dann kam der erste Härtetest gegen das robuste und unerschrockene Team von der Elfenbeinküste und auf einmal fanden sich die deutschen Höhenflieger am harten Boden der Realität und auf der Verliererstraße wieder. Doch es gibt ja noch Deniz Undav. Der Joker wurde zum Retter der deutschen Fußballnation und sicherte seinem Team mit zwei Toren in der zweiten Halbzeit den 2:1-Erfolg und den Einzug in die K.o.-Phase.“

Niederlande:

„AD“: „Deutschland steht in der K.-o.-Runde. Deniz Undav ist gegen die Elfenbeinküste mit zwei Treffern als Joker der Held. Undav spielte in der Saison 2019/20 noch beim SV Meppen in der Dritten Liga von Deutschland.“

„De Telegraaf“: „Deutschland entkommt in den Schlussminuten einer Blamage gegen eine starke Elfenbeinküste. Wie so oft schlagen die Deutschen in den Schlussminuten zu: 2:1. Dadurch haben sie einen Platz in der K.o.-Phase sicher.“

Portugal

„A Bola“: „Deutschland bricht der Elfenbeinküste das Herz und zieht in die K.-o.-Runde ein. Deutschlands Erfolgsgeheimnis kam von der Bank. Zwei Geistesblitze und eine Portion Glück sichern den Sieg.“

„Record“: „Schon Maradona hat gesagt, wenn du gegen die Deutschen gewinnen willst, musst du sie töten. Und es war tatsächlich der Killerinstinkt, der der Elfenbeinküste gefehlt hat.“

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Wie haben sich die DFB-Profis beim späten Sieg über die Elfenbeinküste geschlagen? Die Nationalspieler in der Einzelkritik:

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Deutschland gewinnt auch das zweite Gruppenspiel bei der Weltmeisterschaft: Gegen die Elfenbeinküste siegt das DFB-Team spät 2:1.

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Große Freude bei Kap Verdes WM-Held Vozinha: Die Mutter des 40 Jahre alten Torwarts wird ihren Sohn im zweiten Gruppenspiel gegen Uruguay live im Stadion in Miami unterstützen können. Ein Verbandssprecher bestätigte bei der Pressekonferenz zu dieser Partie (Montag, 00.00 Uhr/ARD und MagentaTV), dass Ana Candida Evora nach der Klärung aller Visa-Fragen in den USA angekommen sei.

„Für mich ist das sehr wichtig. Denn jeder in meiner Familie unterstützt mich immer in allen Dingen“, sagte Vozinha im Teamquartier des WM-Außenseiters in Tampa/Florida. „Sie hier zu haben, ist für mich etwas Besonderes. Ich bin sehr glücklich. Mein Vater und mein Bruder werden auch da sein.“ (dpa)

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Spielt Lamine Yamal von Anfang an? Spaniens Nationaltrainer will sich nicht in die Karten schauen lassen. „Ihm geht es gut. Wichtig ist, dass er zurück ist und unbedingt etwas Bedeutendes leisten will“, sagte Luis de la Fuente vor dem zweiten WM-Gruppenspiel am Sonntag (18.00 Uhr MESZ/MagentaTV) gegen Saudi-Arabien über den Offensivstar des FC Barcelona. Bei Cope hatte er in den Tagen zuvor angedeutet, Yamal sei in der Lage, „eine Stunde“ zu spielen.

Der 18 Jahre alte Ausnahmekönner, gerade erst von einer Oberschenkelblessur genesen, war beim peinlichen 0:0 des Europameisters gegen Kap Verde zum Auftakt erst nach 71 Minuten ins Spiel gekommen. „Es ist ein Privileg, ihn spielen zu sehen, seinen Kampfgeist und seine Finesse. Seine Spielzeit hängt vom Spielverlauf ab“, sagte de la Fuente vor dem nächsten Spiel in Atlanta.

Zugleich warnte er davor, die Erwartungen an Yamal noch mehr zu überhöhen. „Der größte Fehler wäre, ihn mit Messi oder Maradona zu vergleichen. Er entwickelt sich noch und reift“, betonte der Nationaltrainer, der am Sonntag seinen 65. Geburtstag feiert.

Yamal selbst hatte am Freitag gesagt, es sei noch nicht „der richtige Zeitpunkt für ein komplettes Spiel“. Mehr Spielzeit als zum Auftakt sei aber auf jeden Fall drin: „Ich kann definitiv so viele Minuten spielen, wie der Trainer möchte.“ (sid)

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Nico Schlotterbeck ist beim zweiten WM-Gruppenspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste zur Pause angeschlagen ausgewechselt worden. Der Innenverteidiger von Borussia Dortmund klagte in Toronto nach einem Zweikampf mit Amad Diallo anscheinend über Schmerzen im linken Sprunggelenk und musste zur Pause raus.

Schlotterbeck wurde zunächst mit Eis behandelt, kam wieder ins Spiel und wurde dann doch ausgetauscht. Bundestrainer Julian Nagelsmann entschied sich für Antonio Rüdiger als Ersatz. Der Abwehrspieler von Real Madrid hatte sich auf eine WM in der zweiten Reihe eingestellt. (sid)

Schmerzhaft: Nico Schlotterbeck wurde zur Pause ausgewechselt. Picture Alliance

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Offensivstar Raphinha hat sich beim 3:0-Sieg der brasilianischen Nationalmannschaft gegen Haiti eine Verletzung am Oberschenkel zugezogen. Wie lange er ausfällt, ist offen. Die Seleção trifft in ihrem letzten Gruppenspiel am Donnerstag (0.00 Uhr/MagentaTV) in Miami auf Schottland.

Untersuchungen hätten bestätigt, dass Raphinha „eine Muskelverletzung an der Rückseite des rechten Oberschenkels“ erlitten hat, teilte der brasilianische Verband mit. Der 29-Jährige werde ein „intensives Behandlungsprogramm“ absolvieren. Ziel sei, dass er so schnell wie möglich wieder einsatzbereit ist. (dpa)

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Manuel Neuer hat seiner Karriere eine weitere Bestmarke hinzugefügt. Mit seinem 21. Spiel bei einer Weltmeisterschaft rückte der 40-Jährige an diesem Samstag beim Duell der deutschen Nationalmannschaft mit der Elfenbeinküste zum alleinigen WM-Rekordtorwart auf. Neuer löste den Franzosen Hugo Lloris ab, der 2018 Weltmeister wurde, aber nicht mehr für die Équipe Tricolore aktiv ist. „Er gibt uns viel Ruhe, hat große Erfahrung, gerade die Jungen zehren davon“, lobte Bundestrainer Julian Nagelsmann den Rekordmann vor dem Spiel bei MagentaTV.

Auf Platz drei der Torhüter-Liste folgen Sepp Maier, der Weltmeister von 1974, und der Brasilianer Claudio Taffarel, der den Titel 1994 gewann. Beide bestritten „nur“ 18 Partien. Neuer ist der einzige Torwart im Top-Quartett, der auf Einsätze bei fünf Weltmeisterschaften kommt.

Der älteste deutsche Nationalspieler und der älteste jemals bei einer WM eingesetzte DFB-Akteur ist Neuer schon. Auch stand niemand häufiger im deutschen Tor als er: jetzt 126-mal. Kein deutscher Nationalspieler bestritt mehr Begegnungen bei großen T

أسئلة مفتوحة

  • Wie schwer ist Schlotterbecks Verletzung wirklich?
  • Wird sich die Einreise-Regelung für andere Teams ändern?

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This article was originally published by FAZ.

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