Treibstoffkrise in Russland: Mehr als 70 Regionen betroffen
نظرة سريعة
- Russland leidet unter einer schweren Treibstoffkrise, die über 70 Regionen und besetzte Gebiete der Ukraine betrifft.
- Ukrainische Drohnenangriffe auf Raffinerien haben die Produktion gedrosselt, was zu Engpässen und Ausnahmezuständen, wie auf der Krim, führt.
- Russland hat Exporte eingeschränkt, um die Versorgung im Inland zu sichern.
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لماذا يهم
Ukrainische Drohnenangriffe auf russische Raffinerien führen zu Produktionsdrosselungen und Treibstoffknappheit in Russland. Dies hat zur Ausrufung des Ausnahmezustands auf der Krim geführt.
Berlin. Lange Schlangen vor Tankstellen, ein Ausnahmezustand in mehreren Regionen, die Nationalgarde an den Zapfsäulen: In Russland wird der Treibstoff knapp.
Die Krise hat laut dem russischen Investigativmedium „iStories“ inzwischen mehr als 70 russische Regionen sowie die besetzten Gebiete der Ukraine erfasst. Mehr als 40 Regionen haben die Abgabe von Kraftstoff eingeschränkt.
Auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim haben die eingesetzten Behörden Ende vergangener Woche wegen des Mangels an Treibstoff und Lebensmitteln den Ausnahmezustand ausgerufen.
Auslöser sind wiederholte ukrainische Drohnenangriffe auf nahezu alle großen Raffinerien. Sie zwangen zahlreiche Anlagen, ihre Produktion zu drosseln oder zeitweise ganz einzustellen. Um die Versorgung im Inland zu sichern, hat Russland den Export von Benzin bereits im März und seit Anfang Juni auch den Export von Flugzeugtreibstoff untersagt.
Dass es Warteschlangen gibt und bestimmte Benzinsorten nicht überall verfügbar sind, musste Präsident Wladimir Putin bereits am Wochenende zugeben. Beim Treffen mit den Chefs führender Energiekonzerne sagte er, die Produktion solle im Juli über dem Niveau des Vormonats liegen.
أسئلة مفتوحة
- Wie lange wird die Krise andauern?
- Welche weiteren Regionen werden betroffen sein?
- Wie wird Russland auf die anhaltenden Angriffe reagieren?



