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Ukraine meldet neue russische Angriffe auf Energieanlagen und Militärziele
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Ukraine meldet neue russische Angriffe auf Energieanlagen und Militärziele

نظرة سريعة

  • Die Ukraine meldet neue Angriffe auf russische Energieanlagen und Militärziele.
  • Mehrere Öldepots und Raffinerien gerieten in Brand, während im Asowschen Meer Tanker attackiert wurden.
  • Russland meldet die Abwehr zahlreicher Drohnen.

ملخص مُنشأ بالذكاء الاصطناعي

لماذا يهم

Die Ukraine setzt ihre Angriffe auf russische Energieanlagen fort, während Russland seinerseits die ukrainische Infrastruktur attackiert. Die Nato sichert der Ukraine weitere Militärhilfen zu.

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Anna Kipnis

Ukrainische Luftwaffe meldet russische Angriffe

Die ukrainische Luftwaffe hat neue Angriffe auf das Land gemeldet. Dabei habe das russische Militär in der Nacht zum Donnerstag 94 Langstreckendrohnen und zwei ballistische Raketen eingesetzt. 72 Drohnen seien abgefangen oder elektronisch gestört worden, erklärte die Luftwaffe. 19 Drohnen und beide Raketen hätten Schäden an 13 Orten verursacht. Was mit den übrigen Drohnen geschah, war zunächst nicht ersichtlich.

US-Präsident Donald Trump hatte bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj beim Nato-Gipfel in der türkischen Hauptstadt Ankara am Mittwoch angekündigt, dem Land eine Lizenz zum Bau von Raketenabwehrsystemen des Typs Patriot zu erteilen. Die Ukraine ist bei der Flugabwehr stark von diesem System abhängig, insbesondere bei der Abwehr ballistischer Raketen.

Carlotta Moreno Lara

Ukraine: Zwölf russische Tanker im Asowschen Meer angegriffen

Die Ukraine hat eigenen Angaben zufolge in der Nacht zwölf russische Tanker im Asowschen Meer angegriffen. Die Schiffe dienen der Versorgung des russischen Militärs mit Treibstoff und transportieren Öl unter Umgehung internationaler Sanktionen, wie der Generalstab der Streitkräfte auf Telegram mitteilt. Zudem seien ein Schlepper und ein Frachtschiff getroffen worden. Die Angriffe zielen darauf ab, die von Russland besetzte Halbinsel Krim zu isolieren.

Anna Kipnis

Melnyk: Trumps Patriot-Zusicherung hat große Signalwirkung

Der frühere Botschafter der Ukraine in Deutschland, Andrij Melnyk, begrüßt die Zusicherung von US-Präsident Donald Trump, seinem Land die Lizenz für die Produktion von Patriot-Flugabwehrraketen zu geben. „Die Signalwirkung ist sehr stark für uns, für die Russen, auch für die gesamte Welt, dass die Ukraine auch weiterhin so stark, so massiv unterstützt wird“, sagte Melnyk im ZDF-„Morgenmagazin“ mit Blick auf Trumps Ankündigung sowie beim Nato-Gipfel in Ankara versprochene neue Militärhilfen in Milliardenhöhe.

Als problematisch betrachtet der heutige ukrainische UN-Botschafter jedoch, dass es noch Monate oder gar Jahre dauern werde, bis die Ukraine die Abwehrraketen produzieren könne. Dabei brauche man sie schon heute, betonte er. Der letzte Monat sei der tödlichste Monat überhaupt für die Zivilisten in der Ukraine gewesen: Fast 300 Menschen seien bei russischen Raketenbeschüssen getötet worden.

Lesen Sie hier mehr über Trumps Ankündigung:

Carlotta Moreno Lara

Erneut Ölanlagen in Russland unter Beschuss

Ukrainische Kampfdrohnen haben in der Nacht zwei Öldepots in Russland in Brand gesetzt. „In der vergangenen Nacht ist in Twer infolge der Abwehr eines Drohnenangriffs ein Feuer in einem der Reservoirs der „Ölbasis Twer“ ausgebrochen“, teilte der Gouverneur der Region, Witali Koroljow, russischen Nachrichtenagenturen zufolge mit. Die Feuerwehr ist seinen Angaben nach noch beim Löschen. Zeitgleich ging auch in der südrussischen Region Stawropol ein Öldepot in Flammen auf.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte die Angriffe. Beide Anlagen liegen rund 500 Kilometer von der Frontlinie entfernt. Damit reagiere das Militär darauf, dass Russland den Krieg in die Länge ziehe und seine Angriffe fortsetze, schreibt Selenskyj auf der Plattform X.

Carlotta Moreno Lara

Russland: Ukrainische Anschlagspläne mit westlicher Verwicklung vereitelt

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat nach eigenen Angaben mehrere von der Ukraine mit Drohnen geplante Anschläge in Moskau vereitelt. Die Anschlagspläne seien gegen ranghohe Offiziere der russischen Armee sowie ein führendes Rüstungsunternehmen gerichtet gewesen, teilt der Geheimdienst mit. Das Vorhaben sei vom ukrainischen Geheimdienst geplant worden. Zudem habe eine direkte Beteiligung westlicher Geheimdienste vorgelegen.

Carlotta Moreno Lara

Russland: Ukrainischer Drohnenangriff auf Tanker im Asowschen Meer

Die Ukraine hat erneut die russische Energieinfrastruktur attackiert. Im Asowschen Meer seien bei einem ukrainischen Drohnenangriff zwei Tanker in Brand geraten, teilt der Gouverneur der südrussischen Region Rostow, Juri Sljusar, auf dem Kurzmitteilungsdienst Telegram mit. Die Besatzungen der Schiffe seien in Sicherheit gebracht worden.

Auf beiden Schiffen seien Brände ausgebrochen, das Feuer auf einem Schiff sei rasch gelöscht worden. Bereits in den vergangenen Tagen hatte die Ukraine nach eigenen Angaben mehrere Tanker der sogenannten russischen Schattenflotte in der Region attackiert, mit denen die Führung in Moskau versucht, westliche Sanktionen zu umgehen. Zudem geriet in der nordwestlichen Region Twer nach Angaben der Behörden ein Öllager nach einem Drohnenangriff in Brand. Das Feuer sei unter Kontrolle, erklärte Regionalgouverneur Witali Koroljow. Insgesamt fing die Luftabwehr in der Nacht dem Verteidigungsministerium zufolge 73 ukrainische Drohnen ab.

Vivian Melchert

Tote nach russischem Raketenschlag auf Odessa

In der südukrainischen Hafenstadt Odessa sind mindestens zwei Menschen bei einem russischen Raketenschlag getötet worden. Zwei weitere Menschen seien verletzt worden, teilte der Chef der Militärverwaltung der Millionenstadt, Serhij Lyssak, bei Telegram mit. Bei dem Angriff wurde demnach nicht genannte Infrastruktur beschädigt. Zuvor hatte die ukrainische Luftwaffe vor ballistischen russischen Raketen gewarnt.

Carlotta Moreno Lara

Trump drängt auf Putin-Selenskyj-Treffen – aber nicht in Moskau

US-Präsident Donald Trump hat sich für ein direktes Treffen zwischen Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ausgesprochen. Angesprochen auf seine Vermittlungsbemühungen im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sagte er, er sähe es gerne, wenn sich die beiden Staatschefs zusammensetzten. Darüber habe er mit Putin auch bereits gesprochen. Dieser habe sich offen für ein Treffen in Moskau gezeigt. Das habe er, Trump, aber im Namen von Selenskyj abgelehnt.

Dabei saß Trump Selenskyj beim Nato-Gipfel am Mittwoch gegenüber - und fragte ihn, ob er für eine Reise nach Moskau offen sei. Selenskyj scherzte, dass sei schwierig, weil dort viele ukrainische Drohnen seien. „Es ist gefährlich.“

Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump dpa

Vivian Melchert

Russland verhängt Exportverbot für Diesel

Russland verhängt ein Exportverbot für Diesel und beginnt mit dem Import von Kraftstoff, um Engpässe im Inland zu bekämpfen. Wegen Terrorangriffen auf Energieanlagen seien einige Raffinerien beschädigt und die Benzinproduktion gedrosselt worden, sagt Vize-Ministerpräsident Alexander Nowak. Die Lage an den Tankstellen sei angespannt und die Bevölkerung besorgt. Um die Versorgung zu sichern, deckele die Regierung zudem die Kraftstoffpreise an den Rohstoffbörsen und fahre die Produktion von Kraftstoffen geringerer Qualität hoch. Die Ukraine hat verstärkt die russische Ölindustrie ins Visier genommen.

Vivian Melchert

Tote durch russische Drohnenangriffe in Kiew

In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind durch russische Drohnenangriffe im Laufe des Tages mindestens drei Menschen getötet worden. Weitere zehn Menschen seien verletzt worden, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko bei Telegram mit. Am Ostufer der Stadt gab es demnach Einschläge in ein Hochhaus und unweit einer Gasverteilstation.

Bereits in der Nacht wurde die Dreimillionenstadt von Russland mit ballistischen Raketen angegriffen. Am Mittwoch herrschte auch aufgrund ständiger russischer Drohnenanflüge mehr als sechs Stunden Luftalarm. Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren gegen eine russische Invasion.

Carlotta Moreno Lara

EU-Parlament kritisiert Selenskyj im Streit mit Polen

Das Europaparlament hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj für die Benennung einer Armee-Einheit, die zum Konflikt mit Polen führte, kritisiert. Die Abgeordneten bezeichneten das Vorgehen, bei dem Selenskyj die umstrittene ukrainische Partisaneneinheit UPA aus dem Zweiten Weltkrieg ehrte, in einem Beschluss als „unnötige und unprovozierte Eskalation“.

Die Abgeordneten bedauerten, dass bei der Entscheidung die Empfindlichkeiten und das Leid Polens ausgeblendet worden seien, heißt es in dem Text, der mit 460 Ja-Stimmen, 136 Nein-Stimmen und 59 Enthaltungen angenommen wurde.

Carlotta Moreno Lara

Trump kündigt Patriot-Lizenz für Ukraine und Telefonat mit Putin an

US-Präsident Donald Trump will der Ukraine eine Lizenz zum Bau von Patriot-Abwehrraketen erteilen. Darüber spricht er nach eigenen Angaben mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Rande des Nato-Gipfels. Zudem kündigt Trump ein Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin an. Putin wünsche sich ein Treffen in Moskau, sagt Trump. Er hoffe auf ein baldiges Treffen. Nach Trumps Einschätzung ändern sich Putins Bedingungen für ein Ende des Krieges. Beide Seiten wollen demnach eine Beilegung des Konflikts. Die USA arbeiten laut Trump an einer Sicherheitsgarantie für die Ukraine, um Leben zu retten.

Anna Kipnis

Nato-Staaten versprechen Ukraine bei Gipfel Milliardenbetrag

Die von Russland angegriffene Ukraine hat beim Nato-Gipfel in Ankara eine neue Zusage für milliardenschwere Militärhilfen erhalten. Für dieses Jahr sagen Verbündete 70 Milliarden Euro für Ausrüstung, Unterstützung und Ausbildung zu. 2027 soll die Militärhilfe mindestens auf diesem Niveau fortgesetzt werden, wie aus der am Nachmittag von den Staats- und Regierungschefs angenommenen Gipfelerklärung hervorgeht. Zudem sagen die Nato-Staaten der Ukraine für das Jahr 2026 Militärhilfen in Höhe von 70 Milliarden Euro zu. Für 2027 ist Unterstützung in mindestens gleicher Höhe geplant.

Bundeskanzler Friedrich Merz und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj: Die von Russland angegriffene Ukraine hat beim Nato-Gipfel in Ankara eine neue Zusage für milliardenschwere Militärhilfen erhalten. AFP

Alisa Swoboda

Kreml: Türkei soll Ukraine von Angriffen auf Energieanlagen abbringen

Der Kreml fordert die Türkei und andere Staaten auf, ihren Einfluss zu nutzen, um die Ukraine von Angriffen auf Energieinfrastruktur abzubringen. Russland wirft der Ukraine vor, die Gazprom-Pumpstation Krasnodarskaja angegriffen zu haben. Über die Anlage wird Erdgas durch die Blue-Stream-Pipeline in die Türkei exportiert.

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bezeichnet den Angriff vor Journalisten als „sehr gefährlich“. Russland ergreife Maßnahmen, um die Gefahr derartiger Angriffe zu minimieren. In der Türkei findet derzeit ein Nato-Gipfel statt.

Carlotta Moreno Lara

Ukraine meldet Angriffe auf russische Ölraffinerien und Flugplatz

Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben bei neuen Angriffen mit größerer Reichweite in der Nacht zwei russische Ölraffinerien in den Regionen Saratow und Tatarstan sowie einen Flugplatz in der Region Woronesch getroffen. In der Anlage in Saratow sowie in der TAIF-NK-Raffinerie in der Stadt Nischnekamsk in Tatarstan seien Brände ausgebrochen, teilt der Generalstab auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Zudem hätten Drohnen den Ölkomplex Taneco in Nischnekamsk getroffen und ein Feuer ausgelöst, erklären die ukrainischen Spezialkräfte.

Alisa Swoboda

Ukraine meldet neue Drohnenangriffe auf russische Schattenflotte

Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben neun Tanker der sogenannten russischen Schattenflotte im Asowschen Meer mit Drohnen angegriffen. Die Zahl der erfolgreichen Angriffe auf diese Schiffe in den vergangenen 72 Stunden steige damit auf 19, teilt der Kommandeur der Drohnenstreitkräfte, Robert Browdi, auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Die Ukraine versucht derzeit verstärkt, die von Russland annektierte Halbinsel Krim zu isolieren.

Der Gouverneur der westrussischen Region Rostow, Juri Sljussar, bestätigte am Morgen zumindest Schäden an zwei Schiffen. Diese seien leer gewesen, somit auch kein Öl ins Meer ausgelaufen, schrieb er bei Telegram. Seinen Angaben nach wurden zwei Seeleute bei der Attacke verletzt. Rettungskräfte hätten die Besatzung eines Tankers von Bord gebracht, fügte er hinzu.

Carlotta Moreno Lara

Merz bei Nato-Gipfel: „Russland hat keine Chance“

Merz sagt der Ukraine beim Nato-Gipfel in Ankara weitere Unterstützung zu und schließt einen für Russland erfolgreichen Verlauf des Kriegs aus. „Wir werden der Ukraine weiter helfen“, sagt Merz vor Beginn von Beratungen der 32 Staats- und Regierungschefs der Allianz. „Russland hat keine Chance, diesen Krieg zu gewinnen“, betont der Kanzler. „Sie werden die Kriegsziele nicht erreichen, und je schneller wir diesen Krieg beenden, umso besser ist es für Europa, umso besser ist es für Russland und umso besser ist es für den Frieden in der Welt.“

Bundeskanzler Friedrich Merz: „Russland hat keine Chance, diesen Krieg zu gewinnen“, betont er. AFP

Alisa Swoboda

Zwei russische Raffinerien brennen nach Drohnenangriffen

Die ukrainische Armee hat Russland erneut mit Drohnenangriffen bis tief ins Hinterland überzogen und auf die Ölindustrie des Gegners gezielt. In den Raffinerien von Saratow an der Wolga und Nischnekamsk in Tatarstan brachen Brände aus, wie ukrainische und russische Telegramkanäle berichteten.

In Saratow knapp 800 Kilometer von der Ukraine entfernt wurde nach Angaben von Gouverneur Roman Bussargin ein Mann getötet. Er bestätigte ansonsten nur Schäden an der zivilen Infrastruktur. Nischnekamsk liegt etwa 1.200 Kilometer von ukrainischem Gebiet entfernt.

Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte mit, bis zum Morgen seien über russischem Gebiet 415 feindliche Drohnen abgefangen worden. Solche Zahlen sind nicht unabhängig überprüfbar, sie deuten aber auf einen großen Angriff hin. Ein Brand wurde auch von einem Militärflugplatz im Gebiet Woronesch südlich von Moskau gemeldet.

Alisa Swoboda

Frederiksen: Werden jeden Zentimeter der Nato verteidigen

Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hat nach erneuten Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zu Grönland die Verteidigungsbereitschaft ihres Landes betont. Dänemark sei bereit, „jeden Zentimeter der Nato zu verteidigen, einschließlich unseres eigenen Territoriums“, sagt Frederiksen in Ankara.

Natürlich werden wir das Königreich Dänemark verteidigen. Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen

Sie bekräftigte, Grönland stehe nicht zum Verkauf. Trump hatte Dienstag erneut erklärt, die USA müssten Grönland kontrollieren.

Alisa Swoboda

Pistorius: Verhandeln mit USA über Kauf von Tomahawk-Raketen

Deutschland führt nach den Worten von Verteidigungsminister Boris Pistorius produktive Gespräche mit den USA über den Kauf von Tomahawk-Marschflugkörpern. Er sei optimistisch, dass der Kauf zustande kommen könne, sagt der Minister im Deutschlandfunk. Die Verhandlungen kämen voran, es gebe jedoch noch keine Ergebnisse.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius. Imago

Miriam Braun

Erneut russischer Angriff mit ballistischen Raketen auf Kiew

Während in der Türkei der Nato-Gipfel begonnen hat, ist die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut von Russland mit ballistischen Raketen angegriffen worden. Kurz nach Mit

ما الذي يجب مراقبته

توقعات الذكاء الاصطناعي — احتمالات وليست حقائق

  • Weitere Eskalation der Angriffe auf Energieinfrastruktur beider Seiten.

    مرجح · خلال أسابيع

  • Verstärkte Bemühungen um Friedensverhandlungen durch internationale Akteure.

    محتمل · خلال أشهر

أسئلة مفتوحة

  • Wie werden sich die Angriffe auf die Energiepreise auswirken?
  • Welche weiteren Reaktionen wird es von Russland geben?
  • Wann werden die Patriot-Raketen in der Ukraine produziert?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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