US-Schauspieler und Politiker Ben Jones gestorben
Erster Demokrat im Kongress für Georgias 4. Wahlbezirk nach 1988
نظرة سريعة
- Der US-amerikanische Schauspieler und Politiker Ben Jones (84) ist nach einem Herzinfarkt gestorben.
- Er war bekannt für seine Rolle als Cooter Davenport in der Serie 'Ein Duke kommt selten allein' und saß für die Demokraten im Repräsentantenhaus.
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Ben Jones war ein bekannter Schauspieler und Politiker in den USA.
Der US-amerikanische Schauspieler und Politiker Ben Jones ist am Sonntag nach einem schweren Herzinfarkt gestorben. Seine Witwe Alma Viator gab den Tod auf Facebook bekannt. Jones war vor allem durch seine Rolle als Automechaniker Cooter Davenport in der langjährigen CBS-Serie 'Ein Duke kommt selten allein' bekannt.
Jones stammte ursprünglich aus Edgecombe County in North Carolina und begann seine Schauspielkarriere in den späten 1960er-Jahren mit kleineren Rollen. Eine seiner ersten größeren Rollen hatte er 1977 in der Actionkomödie 'Ein ausgekochtes Schlitzohr' neben Burt Reynolds und Sally Field. Seine Rolle in 'Ein Duke kommt selten allein' von 1979 bis 1985 brachte ihm die größte Bekanntheit ein.
Neben seiner Schauspielkarriere engagierte sich Jones auch politisch. In den 1960er-Jahren war er in der Bürgerrechtsbewegung aktiv und wurde im Rahmen von Sitzblockaden verhaftet. 1988 gewann er als Kandidat der Demokraten die Kongresswahlen für den vierten Wahlbezirk von Georgia und ersetzte damit den Republikaner Pat Swindall. Er setzte sich im Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Bill Clinton ein, obwohl er selbst Demokrat war.
Jones verließ das Parlament 1993 und engagierte sich später bei den 'Sons of Confederate Veterans'. Er starb im Alter von 84 Jahren in Page County, Virginia.
أسئلة مفتوحة
- Wie wird Ben Jones' Tod auf die politische Landschaft in Georgia einwirken?

