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BackUS-Vizepräsident Vance sieht Fortschritte bei Iran-Gesprächen
US-Vizepräsident Vance sieht Fortschritte bei Iran-Gesprächen
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Handelsblatt23.06.2026العالم19 dk okumaGermany

US-Vizepräsident Vance sieht Fortschritte bei Iran-Gesprächen

نظرة سريعة

  • Bei Gesprächen in der Schweiz haben die USA und der Iran Fortschritte erzielt.
  • Ein Mechanismus zur offenen Schifffahrt in der Straße von Hormus wurde vereinbart, und der Iran will Atominspektionen zulassen.
  • Auch die Freigabe iranischer Guthaben ist im Gespräch.

ملخص مُنشأ بالذكاء الاصطناعي

لماذا يهم

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran zielen auf ein Ende des Krieges ab und beinhalten Themen wie die Straße von Hormus und die Sicherheit im Südlibanon. Gleichzeitig gibt es Spannungen zwischen Israel und dem Iran sowie eine Explosion in Katar.

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Sarah Sendner

Israelische Führung: Keine Kompromisse bei Sicherheitszone im Südlibanon

Israel will die Sicherheitszone im Südlibanon nach Angaben von Regierung und Militär aufrechterhalten. Die Armee werde weiterhin vorgehen, um Bedrohungen für israelische Soldaten und Bürger zu „neutralisieren“ und die Infrastruktur von Extremisten zu zerstören, teilen der israelische Ministerpräsident, der Verteidigungsminister und der Armeechef in einer gemeinsamen Erklärung nach einer Sicherheitsberatung mit. Die Sicherheit der israelischen Bürger und der Streitkräfte werde „ohne Kompromisse ihr leitendes Prinzip bleiben“, heißt es in der Mitteilung weiter.

Sarah Sendner

Trump kritisiert vor Rutte-Besuch europäische Nato-Partner

Kurz vor einem Besuch von Nato-Generalsekretär Mark Rutte in Washington hat US-Präsident Donald Trump mehreren europäischen Verbündeten erneut mangelnde Unterstützung vorgeworfen. Die USA hätten über Jahre enorme Summen für den Schutz Europas ausgegeben, sagte Trump im Weißen Haus. Als Washington selbst Hilfe erbeten habe gegen den Iran, seien wichtige Partner jedoch nicht für die Vereinigten Staaten da gewesen.

Trump nannte dabei Großbritannien, Deutschland und Italien. „Wir haben sie gebeten zu kommen, und sie waren nicht für uns da“, sagte er. Konkreter wurde er dabei nicht. US-Regierungsvertreter hatten Nato-Verbündeten bereits zuvor mehrfach vorgeworfen, die USA im Krieg gegen den Iran nicht ausreichend unterstützt zu haben.

Sarah Sendner

Trump: Respekt entscheidend für Lösung im Iran-Krieg

US-Präsident Donald Trump hat die Fortschritte in den Verhandlungen mit dem Iran mit dem Ziel einer Beendigung des Krieges hervorgehoben und dabei auf die Bedeutung gegenseitigen Respekts verwiesen. „Solange sie uns respektieren - ich möchte nicht das Wort Angst verwenden, weil das unpassend ist -, solange sie uns respektieren, werden wir keine Probleme haben“, sagte Trump am Montag (Ortszeit) im Oval Office. Er äußerte sich im Zusammenhang mit den Gesprächen zwischen US-Vertretern und iranischen Unterhändlern in der Schweiz.

Die Gespräche unter Leitung von US-Vizepräsident JD Vance sollen eine Grundlage für eine mögliche endgültige Einigung zur Beendigung des Konflikts schaffen. Dabei ging es unter anderem um die Offenhaltung der strategisch wichtigen Straße von Hormus sowie um die Lage im Südlibanon.

Angelika Ahrens

Datenanalyse: Schiffe verkehren in Straße von Hormus

Im Verlauf des Wochenendes haben Dutzende Schiffe die Straße von Hormus durchquert. Wie aus Aufzeichnungen des Datenanalyseunternehmens Kpler hervorgeht, wurden 71 Durchfahrten in der strategisch wichtigen Meerenge bestätigt, über die vor dem Iran-Krieg etwa ein Fünftel des weltweit gehandelten Rohöls verschifft wurde. Allein 35 Durchfahrten zählte das Unternehmen am Samstag. Vor dem Krieg passierten durchschnittlich zwischen 100 und 130 Schiffe die Meerenge pro Tag.

Die wichtigste Route dort ist weiterhin nicht für den Verkehr freigegeben und gilt als vermint. Aktuell nutzen Schiffe eine Route weiter nördlich, die durch iranische Gewässer verläuft, sowie eine Südroute durch Gewässer des Omans.

Sarah Sendner

Iran: Freigabe von 12 Mrd Dollar iranischer Guthaben unterschrieben

Der Iran erklärt, bei den jüngsten Gesprächen in der Schweiz seien die Unterschriften gesetzt worden unter die Vereinbarung, zwölf Milliarden Dollar an eingefrorenen iranischen Guthaben freizugeben. Zudem hätten beide Seiten sich geeinigt, einen Kommunikationsweg für Schiffsdurchfahrten in der Straße von Hormus zu etablieren, um einen Konflikt zu vermeiden.

Jeanne Vesper

Iran: Keine Verhandlungen über Atomprogramm bei Treffen mit USA

Der Iran verhandelt nach eigenen Angaben bei den Gesprächen mit den USA in der Schweiz nicht über sein Atomprogramm. Zudem gehe die Islamische Republik auch keine neuen Verpflichtungen ein, meldet die staatliche Nachrichtenagentur IRNA unter Berufung auf das Außenministerium in Teheran. Die Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) werde im Rahmen der bestehenden Verfahren fortgesetzt, heißt es weiter. Dies stehe jedoch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des iranischen Parlaments und der Entscheidungen des Obersten Nationalen.

Jeanne Vesper

Mehrere Tote nach Explosion an Gasanlage in Katar

Bei einer Explosion und einem anschließenden Brand an der Gasanlage Ras Laffan in Katar sind nach Angaben der Regierung 13 Arbeiter ums Leben gekommen. Außerdem seien 66 Menschen verletzt worden, teilte Energiestaatsminister Saad al-Kaabi bei einer Pressekonferenz mit. Bei den Todesopfern handle es sich um Staatsangehörige aus Indien und Pakistan. Unter den Verletzten befinden sich demnach auch Katarer.

Al-Kaabi betonte, bei dem Vorfall habe es sich um einen Unfall gehandelt. Hinweise auf Sabotage oder eine feindliche Handlung gebe es nicht. Der Brand und die Explosion hätten sich am Vorabend gegen 22.30 Uhr Ortszeit ereignet.

Lara Dehari

Rubio wirbt am Golf für Iran-Abkommen – Golfstaaten sehen Abkommen kritisch

US-Außenminister Marco Rubio reist in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), nach Kuwait und Bahrain, um bei den Verbündeten für das vorläufige Iran-Abkommen der Regierung in Washington zu werben. In Bahrain trifft er zudem Vertreter des Golf-Kooperationsrates, teilt sein Ministerium mit. Erläutert würden insbesondere die Bemühungen, eine freie Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu sichern, sagt ein Sprecher.

Mehrere Golfstaaten sehen die von US-Präsident Donald Trump unterzeichnete Absichtserklärung kritisch, da sie unter anderem einen 300 Milliarden Dollar schweren Wiederaufbaufonds für die Regierung in Teheran vorsieht und das iranische Raketenprogramm ausklammert.

Miryam Schkljar

USA erlauben Verkauf von iranischem Öl

Das US-Finanzministerium erteilt eine vorübergehende Generallizenz für iranische Ölprodukte. Diese beinhalte die Produktion, die Lieferung und den Verkauf von Rohöl sowie petrochemischen Produkten und Erdölprodukten iranischen Ursprungs bis zum 21. August, teilt das Ministerium mit. Die Genehmigung umfasse auch den Import dieser Produkte in die USA.

In der Absichtserklärung, die vergangene Woche von den beiden Regierungen unterzeichnet wurde, stimmten die USA Ausnahmeregelungen für den Export von iranischem Rohöl sowie zu. Dies gilt auch für damit verbundene Dienstleistungen wie Bankgeschäfte, Versicherungen und Transporte. Transaktionen mit Nordkorea oder Kuba sind von der Lizenz ausgeschlossen.

(Archivfoto) Die Flaggen des Iran und der nationalen iranischen Ölgesellschaft (NIOC) wehen auf einem Gasfeld in Assalouyeh dpa

Julius Stockheim

Tanker-Verkehr durch Straße von Hormus zieht an

Nach einer Flaute am Sonntag hat sich der Verkehr von Öltankern durch die Straße von Hormus leicht belebt. Zwei Rohöltanker mit knapp zwei Millionen Barrel Öl an Bord durchfuhren die Meerenge, wie aus Daten von Schiffsverfolgungsdiensten hervorgeht. Zudem fuhren zwei Supertanker, die zusammen bis zu vier Millionen Barrel Rohöl transportieren können, durch die Meerenge in den Golf.

Eines der Schiffe gab den irakischen Hafen Basra als Ziel an, wie aus separaten Schiffsverfolgungsdaten und einer Analyse von Kpler hervorgeht. Der Verkehr macht jedoch nur einen Bruchteil der durchschnittlich 125 Schiffspassagen pro Tag vor Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran am 28. Februar aus. Der Iran hatte die Passage der Straße von Hormus vor seiner Küste als Reaktion darauf blockiert.

Julius Stockheim

Vance nennt Iran-Gespräche gute Grundlage für Abkommen

US-Vizepräsident JD Vance hat die Gespräche mit dem Iran als gute Grundlage für ein erfolgreiches Abkommen zur Beendigung des Kriegs mit dem Iran bezeichnet. „Wir haben das Haus noch nicht gebaut, aber wir haben ein erfolgreiches Fundament geschaffen, um für das amerikanische Volk ein gutes Ergebnis zu erzielen“, sagte Vance am Montag. Er und der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Kalibaf beendeten am Montag eine erste Gesprächsrunde.

Der Vizepräsident deutete zudem an, dass die US-Regierung der Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte zustimmen könnte, sofern die Mittel für den Kauf von amerikanischem Soja, Mais und Weizen verwendet würden. Er sagte, der US-Unterhändler Jared Kushner, der Schwiegersohn von Präsident Donald Trump, habe diese Idee gemeinsam mit Vertretern aus Katar entwickelt. Katar würde Vance zufolge bei diesem Verfahren ein Mitspracherecht haben. Das Geld, das durch die Aufhebung von Sanktionen verfügbar werde, komme so dem Wohl des iranischen Volkes zugute.

Julius Stockheim

Vance: Iran will Atominspektionen zulassen

In den Verhandlungen mit den USA hat der Iran nach den Worten von US-Vizepräsident JD Vance zugestimmt, wieder Atominspektionen zuzulassen. Die Regierung in Teheran habe zudem eingewilligt, Mechanismen für die Verwaltung eingefrorener Vermögenswerte und die Einhaltung von Waffenruhen zu schaffen, erklärt Vance nach den Beratungen in der Schweiz.

Er nennt zudem einen Mechanismus, um die für die Schifffahrt wichtige Straße von Hormus offen zu halten. Die technischen Gespräche sollen in den kommenden Tagen und Wochen fortgesetzt werden. Die Verhandlungen über die Atominspektionen könnten bereits in dieser Woche beginnen, sagt Vance.

Carlotta Moreno Lara

Libanons Präsident berät mit US-Vizepräsident Vance über Waffenruhe

Libanons Präsident Joseph Aoun hat nach offiziellen Angaben mit US-Vizepräsident JD Vance über die Aufrechterhaltung der brüchigen Waffenruhe beraten. An dem Telefonat hätten auch der US-Gesandte Jared Kushner und der katarische Ministerpräsident Scheich Mohammed bin Abdulrahman Al Thani teilgenommen, teilt das libanesische Präsidialamt mit.

Eine Feuerpause zwischen der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz im Libanon und dem US-Verbündeten Israel ist zentral für einen Friedensschluss zwischen dem Iran und den USA. Am Wochenende kam es aber trotz der offiziellen Waffenruhe wieder zu Gefechten. Katar vermittelt in dem Konflikt.

Miryam Schkljar

Irans Außenminister sieht „wesentliche Fortschritte“ nach Gesprächen

Nach einem holprigen Start wollen Unterhändler aus den USA und dem Iran ihre Verhandlungen für ein dauerhaftes Kriegsende am Montag fortsetzen. Die Vermittler Katar und Pakistan würdigten „ermutigende Fortschritte“ bei den Gesprächen in der Schweiz.

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi lobte Pakistan und Katar für ihre Vermittlung bei den Gesprächen in der Schweiz. Araghtschi erklärte auf der Plattform X, es seien wesentliche Fortschritte erzielt worden. Zuvor hatten Pakistan, Katar und der Iran das Ende der ersten Runde hochrangiger Gespräche bestätigt.

Carlotta Moreno Lara

Iranische Rohölexporte über die Straße von Hormus steigen an

Der Iran hat die Menge an Rohöl, die offen durch die Straße von Hormus transportiert wird, auf den höchsten Stand seit Kriegsbeginn erhöht. Der Schiffsverkehr in der Region nimmt wieder zu während Teheran und Washington auf ein dauerhaftes Friedensabkommen hinarbeiten.

Rund sechs Millionen Barrel iranisches Rohöl befinden sich an Bord von drei von den USA mit Sanktionen belegten Supertankern – „Elva“, „Virgo“ und „Vigor“ –, die am frühen Montag in die Meerenge einfuhren, wie Daten von Schiffsverfolgungsdiensten zeigen. Alle drei Schiffe geben an, dass sie in die Gewässer vor Singapur fahren, wo iranisches Rohöl bekanntermaßen auf Schiffe umgeladen wird, die diese Barrel häufig an Raffinerien in China liefern.

Die Supertanker sind Teil einer allgemeinen Zunahme des Verkehrs in beide Richtungen durch die Meerenge. Diese ist eine wichtige Verbindung zwischen den energiereichen Produzenten am Persischen Golf und den globalen Märkten für Öl und Erdgas. Vor Ausbruch des Krieges Ende Februar floss etwa ein Fünftel des weltweiten Rohöls und Flüssigerdgases durch die schmale Wasserstraße.

Lukas Bay

Katar meldet Explosion bei Neustart von LNG-Anlage

Bei einem Zwischenfall während der Wiederinbetriebnahme des Industriekomplexes Ras Laffan ist es in Katar zu einer Explosion gekommen, bei der 13 Menschen starben und Dutzende weitere Menschen verletzt wurden. Nach Angaben des Betreibers QatarEnergy trafen eine Explosion und ein Brand am Sonntag die lokale Gasversorgungsanlage Barzan. Das Innenministerium Katars teilte auf X mit, dass 54 Menschen bei der Explosion verletzt wurden, zudem werden 18 Personen vermisst.

Das Gaswerk Barzan versorgt die heimische Industrie und die Stromerzeugung. Ob die Produktion von Flüssigerdgas (LNG) beeinträchtigt wird, ist unklar. Katar, vor dem Krieg der zweitgrößte LNG-Exporteur der Welt, hatte die Produktion des tiefgekühlten Brennstoffs zu Beginn des Konflikts zwischen den USA und dem Iran eingestellt.

Sabrina Frangos

Vermittler: Iran-Gespräche gehen auf Arbeitsebene weiter

Nach dem Auftakt der Gespräche zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz auf der Ebene der Verhandlungsführer soll es unmittelbar im Anschluss weitere Beratungen auf Arbeitsebene geben. Ziel sei es, wie im Rahmenabkommen vorgesehen innerhalb von 60 Tagen ein „finales Abkommen“ zu erreichen, hieß es in der Nacht in einer gemeinsamen Erklärung der Vermittler Katar und Pakistan. Es werde unter anderem Arbeitsgruppen zu Irans Atomprogramm und den westlichen Sanktionen geben.

Zudem sei ein Gesprächskanal zwischen den Kriegsparteien eingerichtet worden, um Missverständnisse oder Zwischenfälle in der Straße von Hormus zu vermeiden, hieß es weiter. Zudem sei ein Forum geschaffen worden, um für die Einhaltung der Waffenruhe auch im Libanon zu sorgen. Die technischen Gespräche zur Umsetzung der Vereinbarungen sollen demnach den Rest der Woche im schweizerischen Luxusresort Bürgenstock fortgesetzt werden, hieß es in der von Katar auf der Plattform X verbreiteten Erklärung weiter.

Sabrina Frangos

Iran: Einigung auf Mechanismus für Schifffahrt in Straße von Hormus

Bei den von Katar und Pakistan vermittelten Gesprächen zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz gibt es nach iranischen Angaben gute Fortschritte. Unter anderem sei ein Mechanismus für die sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus vereinbart worden, teilt das Außenministerium in Teheran mit.

Die Arbeit der Verhandlungsdelegation sei nach 18 Stunden abgeschlossen, die technischen Teams setzten ihre Arbeit jedoch fort. Die Vermittler Katar und Pakistan würden ein Dokument mit den vereinbarten Eckpunkten veröffentlichen. Damit sei der Grundstein für Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen gelegt. Auch bei der Umsetzung der Verpflichtungen der Gegenseite gebe es Fortschritte, berichten staatliche iranische Medien übereinstimmend.

Sabrina Frangos

Schiffsverkehr in Straße von Hormus bricht nach Iran-Blockade wieder ein

Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus ist Schifffahrtsdaten zufolge nach der erneuten Blockade-Erklärung des Iran drastisch eingebrochen. Lediglich fünf Schiffe durchquerten die Meerenge am Sonntag, verglichen mit 26 am Vortag, wie aus Daten der Analysefirma Kpler hervorgeht. Das US-Militär teilt hingegen mi

ما الذي يجب مراقبته

توقعات الذكاء الاصطناعي — احتمالات وليست حقائق

  • Technische Gespräche zur Umsetzung der Vereinbarungen werden fortgesetzt.

    مرجح جداً · خلال أيام

  • Verhandlungen über Atominspektionen beginnen diese Woche.

    مرجح · خلال أسابيع

أسئلة مفتوحة

  • Wie wird sich die Freigabe iranischer Guthaben auswirken?
  • Werden die Atominspektionen wie vereinbart stattfinden?
  • Wie stabil ist die Waffenruhe im Libanon?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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