USA leitet Untersuchung nach tödlichem Tesla-Unfall ein
نظرة سريعة
- Die NHTSA untersucht einen tödlichen Tesla-Unfall in Texas, bei dem eine Frau starb.
- Schweden äußert Bedenken bezüglich der europaweiten Zulassung des "Full Self Driving"-Systems wegen der Überschreitung von Geschwindigkeitsbegrenzungen.
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لماذا يهم
Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat eine Untersuchung zu einem tödlichen Tesla-Unfall in Texas eingeleitet. Gleichzeitig äußert Schweden Bedenken bezüglich der europaweiten Zulassung des "Full Self Driving"-Systems von Tesla.
Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat am Montag (Ortszeit) eine Untersuchung zu einem tödlichen Unfall mit einem Tesla im US-Bundesstaat Texas eingeleitet, bei dem möglicherweise ein Fahrassistenzsystem im Einsatz war.
Das Model 3 war am 19. Juni in ein Haus gekracht, wobei eine 76-jährige Frau starb. Laut »Guardian« hatte sie vor dem Gebäude gestanden und war von dem Fahrzeug erfasst worden.
Schweden hat Bedenken wegen des Assistenten
Nicht nur in den USA werden Fragen zum Fahrerassistenzsystems laut. Auch eine schwedische Verkehrsbehörde hat Bedenken bei der Zulassung des FSD. Die schwedische Verkehrsverwaltung TRV schlägt in einem der Nachrichtenagentur Reuters vorliegenden Brief vom 30. April vor, gegen die europaweite Zulassung des Systems zu stimmen, solange Tesla nicht die Funktion abschaltet, mit der die Geschwindigkeitsbegrenzungen überschritten werden können. Der Brief wurde an das Technische Komitee für motorisierte Fahrzeuge (TCMV) der Europäischen Union geschickt, das sich am 30. Juni zu den nächsten Beratungen über eine europaweite Freigabe trifft.
In einigen Ländern hat Tesla bereits die Freigabe für die überwachte Version des »Full Self Driving« erhalten. Die europaweite Genehmigung steht jedoch noch aus. In Deutschland liegt das Thema beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA). Tesla antwortete nicht auf eine Bitte um Stellungnahme.
Im Handbuch des FSD heißt es, dass sich die Fahrer nicht allein auf das System verlassen sollen und ihre Geschwindigkeit an Verkehr und Straßenbedingungen anpassen müssen. Allerdings erlaubt es das System den Nutzern, Geschwindigkeitsbegrenzungen gezielt zu überschreiten. Das riskiere, sowohl den Rechtsrahmen als auch die erwarteten Sicherheitsvorteile des automatisierten Fahrens zu unterminieren, heißt es in dem Brief, den Reuters über eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz erhalten hat.
ما الذي يجب مراقبته
توقعات الذكاء الاصطناعي — احتمالات وليست حقائق
EU-Komitee wird über FSD-Zulassung beraten.
مرجح جداً · خلال أيام
أسئلة مفتوحة
- War das FSD-System aktiv?
- Welche Konsequenzen hat die schwedische Haltung für die EU-Zulassung?
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