USA wollen alle Arten von Sanktionen aufheben – Details aus Vereinbarung mit Iran bekannt
نظرة سريعة
- Die USA und der Iran stehen kurz vor einer Einigung über ein Rahmenabkommen.
- Laut einem Entwurf will die USA alle Sanktionen aufheben und Iran Zugang zu einem 300-Milliarden-Dollar-Fonds gewähren.
- Im Gegenzug soll Iran Öl-Exporte wieder aufnehmen und den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus normalisieren.
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Die USA und der Iran stehen kurz vor der Unterzeichnung eines Rahmenabkommens, das weitreichende wirtschaftliche Anreize für Teheran vorsieht. Gleichzeitig droht US-Präsident Trump dem Iran weiterhin mit militärischen Maßnahmen.
Liveblog Irankrieg :
USA wollen alle Arten von Sanktionen aufheben
17.06.2026, 12:48Lesezeit: 1 Min.
Blick auf die Straße von Hormus am 16. Juni 2026dpa
Details aus Vereinbarung zwischen Amerika und Iran bekannt +++ Ölexporte laufen wieder an, Wirtschaftsfonds geplant +++ Iran kündigt neue Verhandlungen mit den USA an +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Wirtschaftsfonds und Straße von Hormus: Details aus der Vereinbarung zwischen USA und Iran
Die USA haben laut einem finalen Entwurf ihrer Vereinbarung mit Iran weitreichende wirtschaftliche Anreize für Teheran in Aussicht gestellt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg, die das vollständige Dokument eigenen Angaben zufolge einsehen konnte.
Demnach soll Iran sofort wieder Öl exportieren dürfen, und zu einem späteren Zeitpunkt Zugang zu einem Entwicklungsfonds von mindestens 300 Milliarden Dollar erhalten, wobei unklar ist, woher das Geld kommen soll. Später soll Iran auch auf eingefrorene Vermögenswerte zugreifen können.
In der Absichtserklärung verpflichtet sich Iran, Schritte zu unternehmen, die den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus innerhalb von 30 Tagen auf Vorkriegsniveau ermöglichen. In den weiteren Verhandlungen soll es darum gehen, das iranische Atomprogramm weitgehend einzuschränken.
Dem Entwurf zufolge hat das US-Finanzministerium unmittelbar nach der Unterzeichnung der Absichtserklärung „Ausnahmen für Exporte von iranischem Rohöl, petrochemischen Produkten und deren Derivaten“ erteilt. Die USA wollen ihre Seeblockade aufheben.
Weiterhin wollen die USA und ihre regionalen Partner einen Plan zur wirtschaftlichen Erholung und Entwicklung Irans schaffen. Dafür soll eine Finanzierung von mindestens 300 Milliarden Dollar sichergestellt werden. US-Vizepräsident J.D. Vance hatte bereits klargestellt, dass dafür kein amerikanisches Geld fließen wird. Unklar bleibt der Zeitplan für die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte. Das Dokument erklärt lediglich, die USA verpflichteten sich, dass diese Gelder „freigegeben und vollständig verfügbar gemacht werden“.
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Trump warnt Iran: Bombardieren, wenn sie sich nicht benehmen
Zwei Tage vor einer geplanten Unterzeichnung eines Rahmenabkommens hat US-Präsident Donald Trump Iran abermals gedroht. „Wenn sie sich nicht benehmen, werden wir direkt wieder damit beginnen, Bomben mitten auf ihre Köpfe zu werfen“, sagte Trump am Rande des G-7-Gipfels am Genfersee. Trump hatte in den vergangenen Wochen ähnlich gedroht.
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Was steht in den 14 Punkten?
Der von Saudi-Arabien finanzierte Nachrichtenkanal Al-Arabija hat nach eigenen Angaben den Text des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran erhalten, das am Freitag in der Schweiz unterzeichnet werden soll. Al-Arabija veröffentlichte die 14 Punkte des Dokuments am Dienstagabend. Auch der Finanzdienst Bloomberg veröffentlichte einen gleichlautenden Text. Von offiziellen Seiten lag dazu bisher keine Bestätigung vor. Washington und Teheran einigen sich demnach unter anderem auf folgende Schritte:
Ein „sofortiges und dauerhaftes Ende des Kriegs an allen Fronten, auch im Libanon“. Beide Seiten und ihre Verbündeten werden demnach ab Unterzeichnung „keine feindlichen Handlungen mehr gegeneinander unternehmen“ und von „Gewalt gegeneinander absehen“.
Eine endgültige Vereinbarung soll ausgehandelt werden. Die Verhandlungen darüber sollen für höchstens 60 Tage andauern. Der Zeitraum ist, wenn beide Seiten zustimmen, verlängerbar.
Umgehend nach Unterzeichnung sollen die USA ihre Seeblockade gegen iranische Häfen im Persischen Golf aufheben und den Schiffsverkehr innerhalb von 30 Tagen auf die „volle Kapazität wiederherstellen“. 30 Tage nach einer endgültigen Vereinbarung sollen die USA ihre Truppen zudem aus den „umliegenden Gebieten“ abziehen.
Der Iran soll seinerseits nach Unterzeichnung „sofortige Schritte“ unternehmen, damit sich der Verkehr von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus in beide Richtungen innerhalb von 30 Tagen auf ein Niveau vor Kriegsbeginn normalisiert. Dabei wird auch erwähnt, dass der Iran „technische Hürden beseitigen und Minen neutralisieren“ muss.
Die USA sollen mit Partnerländern an einem umfassenden Plan arbeiten, um den Wiederaufbau im Iran und dessen wirtschaftliche Entwicklung voranzutreiben. Die USA und Partner sollen dabei eine Finanzierung in Höhe von mindestens 300 Milliarden US-Dollar sicherstellen. Der Mechanismus zur Umsetzung soll innerhalb von 60 Tagen ausgearbeitet werden und Teil der endgültigen Vereinbarung sein.
Die USA verpflichten sich dem Text zufolge, „alle Arten von Sanktionen“, die derzeit gegen den Iran bestehen, aufzuheben, darunter auch solche aus Resolutionen des UN-Sicherheitsrats und der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), wie auch „alle einseitigen US-Sanktionen“ gegen Teheran. Der Zeitplan für die Aufhebung dieser Sanktionen soll Teil der endgültigen Vereinbarung sein.
„Die Islamische Republik Iran wiederholt, dass sie niemals Atomwaffen herstellen wird“, heißt es im Papier. Die USA und der Iran hätten sich darauf geeinigt, dass die Frage des hochangereicherten Urans und „aller anderen, gegenseitig vereinbarten Fragen mit Atom-Bezug, darunter auch die nuklearen Bedürfnisse des Irans“ in der endgültigen Vereinbarung „angemessen“ beantwortet werden.
Bis zu dieser endgültigen Vereinbarung sollen beide Seiten den jetzigen „Status quo“ halten - der Iran bei seinem Atomprogramm und die USA, indem sie keine neuen Sanktionen verhängen oder ihre Truppen in der Region verstärken.
Sofort nach Unterzeichnung erteilt das US-Finanzministerium Ausnahme-Genehmigungen für den Export von iranischem Rohöl, Erdölerzeugnissen und Derivaten. Diese Ausnahmen sollen auch für alle damit verbundenen Dienstleistungen gelten wie Banktransfers, Versicherungen und Transport.
Die USA verpflichten sich, während der Gespräche über eine endgültige Vereinbarung „eingefrorene oder beschränkte Vermögenswerte“ des Irans freizugeben und „voll verfügbar“ zu machen für Verwendung durch die iranische Zentralbank.
Offiziell wurde das Dokument bisher nicht veröffentlicht und die darin genannten Punkte und Formulierungen könnten sich noch ändern. US-Präsident Donald Trump sagte am Dienstag am Rande des G-7-Gipfels in Frankreich, dass er das „sehr wichtige“ Dokument in den nächsten Tagen veröffentlichen wolle.
Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim weist die Darstellung des Abkommenstextes von Bloomberg zurück. Unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen hieß es, der von dem Finanzdienstleister veröffentlichte Text sei unvollständig. Ein vollständiger Text werde am Freitag nach beiderseitigen Unterschriften veröffentlicht. Im Iran müssen verschiedene Fraktionen der politischen Landschaft des Landes zur Übereinkunft über den Verhandlungsprozess mit den USA kommen. Ein Durchstechen des Textes könnte den Prozess erschweren.
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Ausnahmeregelung zu amerikanischen Russlandsanktionen ausgelaufen
Die Gültigkeit einer Ausnahmeregelung zu gelockerten amerikanischen Sanktionen gegen russisches Öl ist abgelaufen. In der Nacht zu Mittwoch endete die im entsprechenden Dokument des Finanzministeriums festgelegte Periode, innerhalb der Sanktionen auf Eis gelegt waren. Es blieb unklar, ob die USA eine weitere Verlängerung der Ausnahme planen. US-Präsident Donald Trump hatte auf dem G7-Gipfel am Genfersee in Aussicht gestellt, dass die USA zu Öl-Sanktionen gegen Russland, die auf Eis gelegt worden waren, zurückkehren. Er begründete es damit, dass Öl wieder fließe. Er legte sich aber nicht auf einen möglichen Zeitpunkt fest.
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Israelische Luftangriffe auf Südlibanon
Israels Armee hat libanesischen Staatsmedien zufolge am Mittwoch Luftangriffe auf mehrere Gebiete im Süden von Libanon geflogen. Wie die libanesische Nachrichtenagentur NNA meldete, zielten die Angriffe auf die Region Nabatije al-Fauka und die östlichen Ausläufer der nahe gelegenen Stadt Kfar Tebnit. NNA meldete zudem einen israelischen Drohnenangriff in der Stadt Ansarijeh in der Region Sahrani. Israels Armee äußerte sich zunächst nicht dazu.
Am Vortag hatte NNA vier Tote bei neuen israelischen Angriffen im Süden Libanons gemeldet. Demnach zielten die israelischen Angriffe auf zwei Fahrzeuge im Ort Majfadun sowie ein weiteres im nahe gelegenen Schukin. Israels Armee erklärte, sie habe mit ihren Angriffen am Dienstag auf erneuten Hizbullah-Raketenbeschuss reagiert. Demnach feuerte die von Iran unterstützte Miliz am Dienstag Raketen auf israelische Soldaten ab.
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G-7-Staaten pochen auf freie Durchfahrt
Die G-7-Staaten pochen auf eine kostenlose und freie Durchfahrt der Schiffe durch die Straße von Hormus. „Wir bekräftigen, dass das Recht auf uneingeschränkten und gebührenfreien Transitverkehr das Fundament des internationalen Handels bildet“, heißt es in einer auf dem Gipfel der sieben größten westlichen Industriestaaten am Mittwoch im französischen Évian veröffentlichten Erklärung.
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Israel beklagt fehlende Einsicht in Übereinkunft mit Iran
Seit Tagen kursieren Berichte und Gerüchte darüber, worauf die USA und Iran sich geeinigt haben. Am Mittwochvormittag veröffentlichte Bloomberg dann ein aus 14 Punkten bestehendes Dokument. Nach Angaben der Agentur handelt es sich dabei um einen Entwurf. Der Text des Rahmenabkommens, das am Freitag in der Schweiz unterzeichnet werden soll, ist aber eigentlich geheim. Sogar Israel, einer der engsten Verbündeten der USA und ein unmittelbar am Irankrieg beteiligtes Land, wurde offenbar außen vor gelassen.
Die amerikanische Regierung habe eine Bitte aus Jerusalem zurückgewiesen, eine Kopie des Rahmenabkommens zu erhalten, berichteten mehrere israelische Medien und der amerikanische Sender CNN. Den Berichten zufolge wird in Washington befürchtet, Ministerpräsident Benjamin Netanjahu könnte den Text durchstechen. Ein namentlich nicht genannter Vertreter Israels spricht in dem Bericht des Senders Kanal 12 von einem „Vertrauensproblem“. Die amerikanische Seite befürchte demnach, dass Israel die Absichtserklärung „an die Öffentlichkeit bringen und dass auf dem Weg zur Unterzeichnung wegen Israel etwas schiefgehen könnte“. Ein amerikanischer Regierungsvertreter nannte die Berichte gegenüber CNN indessen „nicht akkurat“. Die USA und ihre regionalen Partner, darunter Israel, hätten sich während der Verhandlungen mit Iran „eng abgestimmt“.
In Israel herrscht tiefe Skepsis gegenüber dem Rahmenabkommen. Die Geheimdienste sind Medienberichten zufolge zu der Einschätzung gelangt, Iran habe kein Interesse daran, binnen 60 Tagen eine endgültige Vereinbarung auszuhandeln, sondern spiele auf Zeit. Dass Donald Trump entgegen solchen Warnungen das Rahmenabkommen abschloss, hat die israelische Regierung angeblich überrascht. Die Einigung belastet auch das Verhältnis zwischen dem amerikanischen Präsidenten und Netanjahu. Trump hat sich in den vergangenen Tagen mehrmals harsch und abfällig über Israels Ministerpräsidenten geäußert. Unter anderem kritisierte er scharf die israelische Bombardierung der libanesischen Hauptstadt Beirut kurz vor der geplanten Unterzeichnung des Rahmenabkommens am Sonntag.
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Iranische Öltanker passieren Straße von Hormus
Nach zwei Monaten der Blockade hat der Export von iranischem Öl wieder begonnen. Wie der Dienst „Tanker Trackers“ auf der Plattform X mitteilt, haben zwei iranische Tanker die Meerenge im Persischen Golf passiert, die das US-Militär in den vergangenen Wochen abgeriegelt hatte. Das zeigen Satellitenaufnahmen. Der Mitteilung zufolge transportieren die Tanker 3,8 Millionen Barrel iranisches Rohöl. Kurz darauf teilte „Tanker Trackers“ mit, ein dritter Tanker mit 1 Million Barrel Rohöl habe die Straße von Hormus ebenfalls passiert.
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Bundesregierung bereitet raschen Marine-Einsatz in Straße von Hormus vor
Die Bundesregierung will handlungsfähig sein, sollte der geplante internationale Militäreinsatz zur Sicherung der Straße von Hormus rasch beginnen. Wie das Magazin „Der Spiegel“ berichtet, haben das Auswärtige Amt und das Bundesverteidigungsministerium einen Text für ein mögliches Bundestagsmandat vorbereitet. Das Kabinett könnte ihn bereits nächste Woche beschließen, wenn die Regierungsspitze bis dahin eine entsprechende politische Entscheidung trifft. Die letzte Entscheidung würde dann beim Bundestag liegen, der einem Einsatz mit einfacher Mehrheit zustimmen muss.
Bundeskanzler Friedrich Merz hatte bislang ein internationales Mandat zur Voraussetzung für die Entsendung deutscher Soldatinnen und Soldaten erklärt, vorzugsweise eine Resolution des UN-Sicherheitsrates. Ein schneller Beschluss des Gremiums über eine internationale Sicherungsmission ist derzeit aber nicht absehbar. Auch ein neues EU-Mandat oder eine Änderung bestehender EU-Mandate, die als Alternative infrage kommen, dürften nicht in wenigen Tagen zu bewerkstelligen sein. Die beteiligten Ministerien schlagen deswegen vor, sich auf eine am 11. März beschlossene UN-Resolution zu stützen, die von Bahrain eingebracht worden war.
Der Text bezieht sich in mehreren Passagen auf die Straße von Hormus und bekräftigt, dass die UN-Mitgliedstaaten nach dem Völkerrecht das Recht haben, „ihre Schiffe gegen Angriffe und Provokationen, einschließlich solcher, die die Rechte und Freiheiten der Schifffahrt untergraben, zu verteidigen“. Die Bundesregierung hält diese Resolution für ausreichend als rechtlichen Anknüpfungspunkt für ein Bundestagsmandat.
Die Bundesregierung beabsichtigt, eine mögliche Beteiligung auf die Minenräumung zu beschränken. Andere mögliche Beiträge, wie die Entsendung von Teams bewaffneter Spezialkräfte, die an Bord von zivilen Schiffen deren Sicherheit gewährleisten sollen, wären von dem Mandat nicht umfasst. Die Koalitionsfraktionen sollen an diesem Mittwoch in die Pläne eingeweiht werden, berichtet das Magazin.
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Vanessa Angermann
Trump kritisiert israelisches Vorgehen in Libanon
US-Präsident Donald Trump übt auf dem G-7-Gipfel in Frankreich ungewöhnlich offene Kritik am militärischen Vorgehen Israels gegen die Hizbullah-Miliz in Libanon. „Man muss nicht jedes Mal ein Wohnhaus zerstören, nur weil man jemanden sucht“, sagt Trump. In diesen Gebäuden seien viele Menschen, von denen nicht alle zur Hizbullah gehörten.
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Vanessa Angermann
G7: Iran-Deal bietet „historische Chance“
Die G-7-Staaten sehen in dem Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran eine „
ما الذي يجب مراقبته
توقعات الذكاء الاصطناعي — احتمالات وليست حقائق
Die endgültige Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran wird innerhalb von 60 Tagen ausgehandelt.
مرجح · خلال أشهر
Deutschland wird sich an einer Marine-Mission zur Sicherung der Straße von Hormus beteiligen.
مرجح · خلال أسابيع
أسئلة مفتوحة
- Woher stammt das Geld für den Entwicklungsfonds?
- Wann genau werden eingefrorene iranische Vermögenswerte freigegeben?
- Wie reagieren andere regionale Mächte auf das Abkommen?



