VW-Eigentümerholding Porsche SE macht zwei Milliarden Euro Verlust
Wirtschafts-Ticker mit Nachrichten zu Porsche SE, Generali, Munich Re, Daimler Truck, Airbnb und einem vereitelten Attentat
نظرة سريعة
- Die VW-Eigentümerholding Porsche SE verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 einen Verlust von 2,2 Milliarden Euro infolge von Abschreibungen.
- Gleichzeitig berichten deutsche Medien über ein vereiteltes Attentat auf den Chef des Rüstungsunternehmens Donaustahl.
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Die Porsche SE hält die Mehrheit an der Volkswagen AG und leidet unter den aktuellen Umstrukturierungen in der Automobilindustrie.
Business-Ticker :
VW-Eigentümerholding macht zwei Milliarden Euro Verlust
07.08.2026, 11:18Lesezeit: 1 Min.
Drängt zu schnellen Schnitten bei VW: Hans Dieter Pötsch, Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen-Dachgesellschaft Porsche SEdpa
Gewinn von Daimler Truck bricht um 48 Prozent ein +++ Munich Re kappt Umsatzprognose +++ Behörden vereiteln offenbar Attentat auf Chef eines deutschen Drohnenherstellers +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.
Pötsch über die Zukunft von VW: „Je länger sich die Entscheidungen hinziehen, desto größer werden die Probleme.“
Eine milliardenschwere Abschreibung auf die Beteiligung am Volkswagen-Konzern hat die Eigentümerholding Porsche SE im ersten Halbjahr 2026 tief in die roten Zahlen gezogen. Unter dem Strich machte die Beteiligungsgesellschaft einen Verlust von 2,2 Milliarden, wie das Unternehmen in Stuttgart mitteilte. Im Jahr zuvor wurden noch 300 Millionen Euro Gewinn erwirtschaftet.
Sowohl Europas größter Autobauer Volkswagen als auch die weitere wesentliche Beteiligung, der Sportwagenbauer Porsche, kämpfen derzeit mit schwierigen Marktbedingungen und dem Umbruch in der Automobilindustrie. Die Wertberichtigungen auf die Volkswagen-Anteile betrugen im ersten Halbjahr 3 Milliarden Euro und auf den Sportwagenbauer Porsche 200 Millionen Euro.
Porsche SE-Vorstandschef Hans Dieter Pötsch mahnte eine rasche Entscheidung zum Sparprogramm in Wolfsburg an. Der Volkswagen-Konzern stehe an einem historischen Wendepunkt. Bei den jetzt anstehenden Entscheidungen gehe es um die Zukunft von Volkswagen. „Je länger sich die Entscheidungen hinziehen, desto größer werden die Probleme.“
Der Finanzvorstand der Porsche SE, Johannes Lattwein betonte, daher stehe die Porsche SE als Mehrheitsstammaktionär hinter dem Konzernvorstand und seinen Vorschlägen. Das Ziel sei Wettbewerbsfähigkeit. Auf dem Weg dahin dürfe es keine Denkverbote geben. Andernfalls laufe Volkswagen Gefahr, im internationalen Wettbewerb dauerhaft ins Hintertreffen zu geraten.
Die Verschuldung ging Ende Juni leicht auf 5 Milliarden Euro zurück. Die Beteiligungsholding Porsche SE strebt im Gesamtjahr weiter ein bereinigtes Konzernergebnis von 1,5 Milliarden bis 3,5 Milliarden Euro und Ende des Jahres eine Nettoverschuldung zwischen 4,7 Milliarden und 5,2 Milliarden Euro an.
Generali legt in Deutschland zu
Die Nachfrage nach traditionellen Sparprodukten mit Einmaleinzahlung haben dem Versicherer Generali in Deutschland einen erheblichen Umsatzschub eingebracht. Wie das italienische Unternehmen im Zuge seines jüngsten Quartalsberichts erläuterte, sind Angebote wie „Tagesgeld Plus“ des Generali-Direktversicherers CosmosLife gut angekommen, zumal das höhere Zinsumfeld die Anleger überzeuge.
Vor diesem Hintergrund sind die Generali-Versicherungsprämien mit klassischen Lebensversicherungen in Deutschland im ersten Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahres um fast 60 Prozent gestiegen. Klassische Renten- oder Kapitalversicherungen gegen Einmalbeitrag gelten als Alternative zu Festgeld oder Sparbüchern.
Auch konzernweit wies Generali, der drittgrößte europäische Versicherer hinter Allianz und Axa, gute Ergebnisse aus. Die Aktie erreichte am Montag in Mailand ein neues Allzeithoch bei einer Marktbewertung von rund 70 Milliarden Euro.
Generali verweist darauf, dass in Deutschland die Zusammenarbeit mit dem Vertriebspartner DVAG, an dem der italienische Konzern beteiligt ist, zusammen mit den Cosmos-Direktangeboten (ohne Makler) für einen attraktiven Auftritt sorge.
All das führte in Deutschland im Lebensversicherungsgeschäft im ersten Halbjahr zu einem Anstieg des Betriebsgewinns im um 13 Prozent auf 290 Millionen Euro. Der Neugeschäftswert ging dagegen um gut 17 Prozent auf 172 Millionen Euro zurück, was nach Angaben von Generali der allgemeinen Marktentwicklung entspricht und gleichzeitig auf günstigere Konditionen für die Kunden hindeuten könnte.
Auch bei Kfz-Versicherungen weist Generali in Deutschland Wachstum aus, aber wohl geringer. Konzernweit legte das Autogeschäft um sechs Prozent zu. Das Betriebsergebnis in diesem Bereich sank in Deutschland um 5 Millionen Euro auf 321 Millionen Euro.
Konzernweit stiegen im ersten Halbjahr die Prämieneinnahmen um fast sechs Prozent auf gut 53 Milliarden Euro und der bereinigte Nettogewinn um knapp 14 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro. Im zweiten Quartal erreichte der Nettogewinn sogar ein Plus von 43 Prozent auf rund 1,4 Milliarden Euro. Das Unternehmen betonte, dass dies trotz höherer Kosten für Naturkatastrophen, etwa einem Sturm in Portugal, gelungen sei.
Munich Re kappt Umsatzprognose im Kerngeschäft
Die Munich Re muss dem Preisverfall im Schaden-Rückversicherungsgeschäft Tribut zollen. Wie der Rückversicherer am Freitag mitteilte, wird die Umsatzprognose im Kerngeschäft um zwei Milliarden auf 38 Milliarden Euro gekürzt. Demnach erwartet der Versicherungskonzern in diesem Jahr einen Konzernumsatz von 62 Milliarden Euro nach bislang 64 Milliarden Euro. Trotzdem hält der Vorstandsvorsitzende Christoph Jurecka an der Prognose eines Rekordergebnisses fest: „Mit einem exzellenten Halbjahresergebnis von 3,9 Milliarden Euro ist Munich Re auf sehr gutem Weg, das Jahresziel von 6,3 Milliarden Euro zu erreichen.“
Dank der starken Bilanz, höherer Investmenterträge und steigender Ergebnisbeiträge der weniger volatilen Geschäftssegmente, also des Erstversicherers Ergo, der Spezialversicherung und der Leben-Rückversicherung, könne die Munich Re den Marktzyklus in der Schaden-Rückversicherung aus einer Position der Stärke steuern. „Auf Geschäft, für das wir keine risikoadäquaten Preise erhalten, verzichten wir bewusst“, betonte Jurecka.
Im ersten Halbjahr stieg der Gewinn um mehr als ein Fünftel, was der Vorstand auf die geringen Katastrophenschäden und die hohen Erträge aus der Kapitalanlage zurückführte. Bei der Erneuerung der Rückversicherungsverträge zum 1. Juli sei das Geschäftsvolumen um neun Prozent auf 2,9 Milliarden Euro gesunken. Die Preise zeigten nach Einschätzung der Munich Re insgesamt eine rückläufige Entwicklung. Trotz eines Preisrückgangs von 5,5 Prozent wertet die Gesellschaft das Preisniveau für das eigene Portfolio weiterhin als gut.
Der zum Jahresanfang als Vorstandsvorsitzender angetretene Jurecka will die Munich Re weniger abhängig vom Schaden-Rückversicherungsgeschäft ausrichten. Er hat sich zum Ziel gesetzt, dass bis zum Jahr 2030 der Ergebnisbeitrag der Schaden-Rückversicherung von 50 auf 40 Prozent sinkt und jener der drei anderen Sparten von 50 auf 60 Prozent steigt. In der ersten Jahreshälfte trug die Schaden-Rückversicherung fast 54 Prozent zum Konzernergebnis bei. Das Kapitalanlageergebnis erhöhte sich in den ersten sechs Monaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 38 Prozent auf 4,8 Milliarden Euro.
Robuste Industrieproduktion, Export steigt
Trotz der Verwerfungen durch die kriegerischen Spannungen am Persischen Golf und die hohen Energiepreise hat die deutsche Wirtschaft sich im zweiten Quartal als stabil erwiesen. Die Produktion im produzierenden Gewerbe stieg inflations-, saison- und kalenderbereinigt im Zeitraum von April bis Juni um 0,7 Prozent gegenüber den drei Monaten zuvor. Die konjunkturelle Dynamik am Ende des Quartals war indes schwach. Im Juni stieg die Produktion um 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat. Das teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit.
„Die Industrieproduktion bewegt sich auf niedrigen Niveau unter Schwankungen seitwärts”, kommentierte Marco Wagner von der Commerzbank. Wegen des Niedrigwassers im Rhein dürfte sich daran im Sommer nichts ändern. Carsten Brzeski, der Chefvolkswirt von ING, sieht in den Zahlen eine Bestätigung, dass die moderate zyklische Erholung andauere. Diese dürfe aber nicht über die strukturellen Probleme der deutschen Industrie hinwegtäuschen. Auch nach den jüngsten Verbesserungen liege die Industrieproduktion immer noch rund zehn Prozent niedriger als vor der Pandemie.
Im Juni stagnierte die Industrieproduktion im engeren Sinne und lag um 0,8 Prozent niedriger als vor einem Jahr. Die Bauproduktion legte im Juni um 0,1 Prozent zu. Energieerzeuger produzierten 1,9 Prozent mehr.
Für Juni meldeten die Statistiker zugleich eine steigende Ausfuhr. Diese stieg in der nomimalen, nicht-preisbereinigten Rechnung um 0,9 Prozent gegegenüber dem Vormonat oder um 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Einfuhr stieg im Juni um 4,4 Prozent gegenüber Mai.
Brenntag hebt Gewinnprognose für 2026 abermals an
Der Chemikalienhändler Brenntag hebt seine Ergebnisprognose für 2026 zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen an. Weil das dritte Quartal anhaltend positiv laufe, werde das operative Ergebnis (Ebitda) nun zwischen 1,35 und 1,45 Milliarden Euro erwartet, teilte das Dax-Unternehmen am Freitag mit. Erst Ende Juni hatte Brenntag seine Erwartungen für das Ebitda auf 1,25 bis 1,40 Milliarden Euro erhöht.
Brenntag profitiert derzeit von einer robusten Nachfrage und gestiegenen Preisen im Zusammenhang mit dem Krieg im Iran und der Blockade der Straße von Hormus. Im zweiten Quartal hatte das operative Ebitda mit 450 Millionen Euro deutlich über den Erwartungen der Analysten gelegen, nachdem es im ersten Jahresviertel noch einen Rückgang verzeichnet hatte.
Lanxess setzt Sparkurs im schwierigen Marktumfeld fort
Der Spezialchemiekonzern Lanxess hat im zweiten Quartal auch von Schwierigkeiten der asiatischen Konkurrenz durch den Iran-Krieg profitiert. Dieser erschwerte die Öl- und Gasversorgung in Teilen Asiens. Insgesamt bleibt das Umfeld aber schwierig; das Unternehmen setzt weiter auf Einsparungen und bestätigte das Jahresgewinnziel.
Dabei betonte Lanxess-Chef Matthias Zachert laut Mitteilung vom Freitag, dass allerdings „kein nachhaltiger Aufschwung der Nachfrage in unseren Kernmärkten in Sicht“ sei und die Marktbedingungen anspruchsvoll blieben. „Bis Ende des Jahres gibt es voraussichtlich keine weiteren konjunkturellen Impulse. Dafür erwarten wir aber aus unseren Kostensenkungsprogrammen höhere Beiträge als im ersten Halbjahr.“
Im zweiten Quartal steigerte der im MDax notierte Konzern den Umsatz im Jahresvergleich um 6,5 Prozent auf 1,56 Milliarden Euro. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) liegt mit 152 Millionen Euro gut 1 Prozent höher. 2026 peilt Zachert hier weiterhin zwischen 450 und 550 Millionen Euro an. Unter dem Strich fiel im zweiten Quartal ein Verlust von 53 Millionen Euro an, nach einem Minus von 45 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Gründe für die roten Zahlen sind Wertberichtigungen und Aufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen.
Airbnb übertrifft Erwartungen und profitiert von der Fußball-WM
Der US-Zimmervermittler Airbnb hat im abgelaufenen Quartal dank einer starken weltweiten Reisenachfrage und der Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika mehr umgesetzt und verdient als erwartet. Der Umsatz stieg im zweiten Quartal von 3,1 Milliarden auf 3,61 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der Gewinn pro Aktie kletterte auf 1,37 Dollar nach 1,03 Dollar vor Jahresfrist. Analysten hatten LSEG-Daten zufolge im Schnitt lediglich mit Erlösen von 3,57 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 1,25 Dollar je Anteilsschein gerechnet. Die Airbnb-Aktie legte im nachbörslichen Handel um 11,6 Prozent zu.
Das Unternehmen profitierte nach eigenen Angaben stark von Neukunden während der in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragenen Fußball-WM. Die Buchungen in Nordamerika, das im Jahr 2025 mehr als 40 Prozent des Umsatzes ausmachte, stiegen im hohen einstelligen Prozentbereich und verzeichneten damit das stärkste Wachstum seit fast drei Jahren. Weltweit kletterte die Zahl der gebuchten Übernachtungen und Erlebnisse um zehn Prozent auf 148,3 Millionen.
Für das Gesamtjahr 2026 hob Airbnb seine Prognose an und rechnet nun mit einem Umsatzwachstum, das „mindestens im mittleren Zehnerbereich“ liegt. Das Unternehmen hatte ein Plus im niedrigen bis mittleren Zehnerbereich prognostiziert. Das starke Geschäft rund um die WM sowie Zuwächse in Märkten wie Brasilien und Indien halfen dem Konzern, Belastungen durch den Iran-Krieg teilweise auszugleichen. Dieser hatte internationale Fernreisen durch Flugumleitungen und höhere Kerosinkosten beeinträchtigt. Inzwischen sei jedoch eine stetige Erholung der Nachfrage im Nahen Osten zu beobachten, erklärte Airbnb.
Gewinn von Daimler Truck bricht um 48 Prozent ein
Der Gewinn beim Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck ist im zweiten Quartal dieses Jahres um 48 Prozent eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sei das Konzernergebnis von 245 Millionen Euro auf 128 Millionen Euro gesunken, teilte der Dax-Konzern aus Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart mit. Unter anderem belasteten Zölle die Profitabilität auf dem wichtigen nordamerikanischen Markt. Vorläufige Zahlen zum Tagesgeschäft hatte das Unternehmen bereits vor gut zwei Wochen vorgelegt.
Weil es nach der Anerkennung von US-Wertschöpfungsanteilen durch die Behörden im zweiten Halbjahr auch insgesamt wieder besser laufen soll, hatte Daimler Truck damals auch die Konzernprognose erhöht. Diese bestätigte Chefin Karin Radström. Die positive Dynamik des zweiten Quartals sollte im dritten Jahresviertel noch deutlich zunehmen, hieß es in der Mitteilung vom Freitag. Der Auftragseingang legte in den drei Monaten bis Ende Juni gegenüber dem schwachen Vorjahreszeitraum um 27 Prozent auf 74.448 Fahrzeuge zu.
Der Umsatz im Industriegeschäft – also ohne Finanzdienstleistungen gerechnet – war wie bereits bekannt im zweiten Quartal um 6 Prozent gestiegen, doch die um Sondereffekte bereinigte Gewinnmarge vor Zinsen und Zinsen in dem Bereich ging um 2,4 Prozentpunkte auf 6,8 Prozent zurück.
Behörden vereiteln offenbar Attentat auf Chef eines deutschen Drohnenherstellers
Stefan Thumann, der Chef des deutschen Rüstungsunternehmens Donaustahl, soll ins Visier des russischen Geheimdienstes geraten sein. Ein womöglich geplantes Attentat sei von deutschen Sicherheitsbehörden verhindert worden, berichtet die Wochenzeitung „Zeit“. Auch im Kanzleramt soll der Fall regelmäßig besprochen worden sein. Das Start-up produziert Kamikazedrohnen für die Ukraine.
Es dürfte nicht das erste Mal gewesen sein, dass Sicherheitsbehörden ein Attentat auf den Chef eines deutschen Rüstungsunternehmens vereitelten. US-amerikanische Geheimdienste hatten 2024 aufgedeckt, dass Russland die Ermordung von Armin Papperger geplant hatte.
ما الذي يجب مراقبته
توقعات الذكاء الاصطناعي — احتمالات وليست حقائق
Porsche SE hält an Jahresziel von 1,5 bis 3,5 Milliarden Euro fest
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أسئلة مفتوحة
- Welche konkreten Sparmaßnahmen beschließt Volkswagen in Wolfsburg?
- Wie reagieren die Sicherheitsbehörden langfristig auf die Bedrohung von Rüstungschefs?







