WM-Vorschau: Wer kämpft um den Einzug in die K.o.-Runde?
نظرة سريعة
- Vorschau auf die entscheidenden WM-Gruppenspiele: Norwegen gegen Frankreich, Irak gegen Senegal, Uruguay gegen Spanien, Kap Verde gegen Saudi-Arabien und Neuseeland gegen Belgien.
- Es geht um den Einzug in die K.o.-Runde.
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لماذا يهم
Die Fußball-Weltmeisterschaft steuert auf die entscheidende Gruppenphase zu. Mehrere Teams kämpfen um den Einzug in die K.o.-Runde.
Norwegen: Den Einzug in die K.o.-Runde haben die Skandinavier schon sicher. Um noch Gruppenerster zu werden, müssen sie die Franzosen besiegen. Vor allem auf Stürmerstar Erling Haaland ruhen wieder mal die Hoffnungen – in seinen ersten beiden WM-Spielen hat der frühere Dortmunder immerhin vier Tore erzielt. Für den gegen Senegal angeschlagen ausgewechselten BVB-Profi Julian Ryerson dürfte Marcus Pedersen rechts in die Abwehrkette rücken.
Frankreich: Der Tod der Mutter von Trainer Didier Deschamps überschattet Frankreichs Vorbereitung auf das Spiel. Der langjährige Assistent Guy Stéphan wird ihn an der Seitenlinie ersetzen. Für den Titelkandidaten geht es nicht nur um den Gruppensieg, Superstürmer Kylian Mbappé will mit seinen nächsten Treffern an WM-Rekordtorschütze Lionel Messi dranbleiben.
Irak: Die erste WM-Teilnahme seit 40 Jahren endet für den Irak wohl nach der Gruppenphase. Selbst ein Sieg gegen Senegal dürfte nicht reichen, um sich als einer der acht besten Gruppendritten zu qualifizieren. Die große Schwachstelle im Spiel des Asienmeisters von 2007 ist die Defensive: Das Zusammenspiel zwischen Abwehr und Torhütern ist zu fehleranfällig.
Die voraussichtlichen Aufstellungen:
Senegal: 23 Diaw - 15 Diatta, 3 Koulibaly, 19 Niakhaté, 25 E. Diouf - 8 Camara, 5 I. Gueye, 26 P. Gueye - 18 Sarr, 11 Jackson, 10 Mané
Irak: 22 Basil - 3 H. Ali, 4 Tahseen, 5 Hashim, 23 Doski - 8 Bayesh, 24 Ismail, 16 Al-Ammari, 21 Farji - 16 Al-Hamadi, 11 Qasem
Schiedsrichter: Anthony Taylor (England)
URUGUAY – SPANIEN
Uruguay: Nach den beiden Enttäuschungen gegen Saudi-Arabien (1:1) und Kap Verde (2:2) steht der Weltmeister von 1930 und 1950 mit dem Rücken zur Wand: Nur ein Sieg gegen den Titelfavoriten Spanien würde ein Weiterkommen garantieren. Nur wie soll das nach den bisherigen Leistungen gelingen? Hinzu kommt: Die Schlüsselspieler Ronald Araujo (FC Barcelona) und Giorgian De Arrascaeta (Flamengo) sind immer noch verletzt. Trainer Marcelo Bielsa schloss ihren Einsatz gegen Spanien aus.
Spanien: Nach dem klaren Sieg gegen Saudi-Arabien ist der Europameister im Flow - und will da auch bleiben. Trainer Luis de la Fuente hatte bereits angekündigt, dass Jungstar Lamine Yamal nun fit für 90 Minuten sei. Auch Nico Williams wird in der Startelf erwartet. Spanien möchte Gruppensieger werden, um ein Duell mit Weltmeister Argentinien in der Zwischenrunde zu vermeiden.
Die voraussichtlichen Aufstellungen:
Uruguay: 23 Muslera - 13 Varela, 3 Cáceres, 16 Olivera, 25 Sanabria - 8 Valverde, 5 Ugarte, 6 Bentancur - 14 Canobbio, 9 Nunez, 20 M. Araújo
Spanien: 23 Simon - 12 Porro, 22 Cubarsi, 14 Laporte, 24 Cucurella - 16 Rodri - 10 Olmo, 9 Gavi - 19 Lamine Yamal, 21 Oyarzabal, 17 Williams
Schiedsrichter: Ismail Elfath (USA)
Kap Verde: Es wäre die größte Überraschung dieses Turniers: Gleich bei seiner ersten WM-Teilnahme hat der Außenseiter Kap Verde eine realistische Chance, sich für die K.o.-Runde zu qualifizieren. Möglich ist sogar Platz zwei in der Gruppe und damit ein Spiel gegen Titelverteidiger Argentinien. „Wir wollen Geschichte schreiben“, sagt Trainer Bubista. Sein Team überzeugte in beiden Spielen gegen die Ex-Weltmeister Spanien (0:0) und Uruguay (2:2). Saudi-Arabien ist auf dem Papier der bisher machbarste Gegner.
Saudi-Arabien: Beim 0:4 gegen Spanien war Saudi-Arabien deutlich unterlegen, hat aber gar nicht so viel falsch gemacht. Im abschließenden Gruppenspiel muss aber unbedingt ein Sieg her, um die Chance auf die K.o.-Runde zu wahren. Abhängig vom Parallelspiel könnte ein Sieg sogar zu Platz zwei reichen und damit sicher für den ersten Einzug in die zweite Turnierphase seit 1994.
Die voraussichtlichen Aufstellungen:
Kap Verde: 1 Vozinha - 22 Moreira, 4 Pico Lopes, 3 Diney, 8 Joao Paulo - 6 Kevin Pina - 20 Mendes, 18 Arcanjo, 10 Monteiro, 11 Rodrigues - 9 Benchimol
Saudi-Arabien: 21 Al-Owais - 12 Abdulhamid, 4 Al-Amri, 5 Al-Tambakti, 24 Al-Harbi - 26 Al-Shamat, 23 Kanno, 15 Al-Khaibari, 10 Al-Dausari - 9 Al-Buraikan, 7 Al-Dschuwayr
Schiedsrichter: François Letexier (Frankreich)
NEUSEELAND – BELGIEN
Neuseeland: Neuseeland geht als Tabellenletzter der Gruppe G in den abschließenden Spieltag. Die Mannschaft um Social-Media-Phänomen Tim Payne spielte gegen den Iran unentschieden und verlor gegen Ägypten. Mit einem Überraschungssieg gegen die Roten Teufel ist das Erreichen der K.o.-Phase aber nach wie vor möglich.
Belgien: Die Mannschaft um Kevin De Bruyne und Romelu Lukaku enttäuschte bislang. Ein 1:1 gegen Ägypten und ein 0:0 gegen den Iran - das sind nicht die Ansprüche der Belgier. Gegen Neuseeland erwartet nun jeder einen Sieg. Der würde Belgien sicher ins Sechzehntelfinale bringen. Doch die Offensive muss unbedingt zulegen. Das letzte eigene WM-Tor erzielten die Roten Teufel im ersten Gruppenspiel in Katar vor vier Jahren.
Die voraussichtlichen Aufstellungen:
Neuseeland: 1 Crocombe - 2 Payne, 5 Boxall, 16 Surman, 13 Cacace - 8 Stamenic, 6 Bell - 20 Mccowatt, 10 Singh, 11 Just - 9 Wood
Belgien: 1 Courtois - 15 Meunier, 3 Theate, 4 Mechele, 5 De Cuyper - 23 Raskin, 8 Tielemans - 22 Saelemaekers, 7 De Bruyne, 10 Trossard - 9 Lukaku
Schiedsrichter: Adham Makhadmeh (Jordanien)
أسئلة مفتوحة
- Welche Teams qualifizieren sich für die K.o.-Runde?
- Welche Überraschungen wird es geben?



