
Tens of Thousands March in Prague for LGBTQ+ Pride
Tens of thousands marched in Prague for LGBTQ+ Pride under heightened security, observing a moment of silence for victims of a recent van attack in Berlin.

Tens of thousands marched in Prague for LGBTQ+ Pride under heightened security, observing a moment of silence for victims of a recent van attack in Berlin.

Zwei Wochen nach dem islamistischen Anschlag in Berlin verzeichnen CSD-Demonstrationen in deutschen Städten wie Braunschweig, Nürnberg und Essen einen starken Zulauf und höhere Teilnehmerzahlen als in den Vorjahren.

Die Berliner Generalstaatsanwaltschaft versuchte im Vorfeld des Prozesses gegen den mutmaßlichen CSD-Attentäter Abdul B. vergeblich, über den BND Informationen zu dessen IS-Kontakten zu bekommen. Ziel war ein Verfahren durch den Generalbundesanwalt.

Nach einem queerfeindlichen Anschlag am Rande des Berliner CSD kritisiert der LSVD+ mangelnden Schutz durch den Staat und geplante Kürzungen beim Förderprogramm 'Demokratie leben!' durch das Bundesfamilienministerium.

Nach dem Terroranschlag beim Berliner CSD ist der Innenausschuss des Bundestages zu einer Sondersitzung zusammengekommen. Bundesinnenminister Dobrindt forderte strengere Sicherheitsgesetze, während Oppositionspolitiker ungelöste Fragen zum Informationsaustausch der Behörden kritisierten.

Zehn Tage nach dem Terroranschlag im Berliner Tiergarten, bei dem ein als Hochrisikoperson eingestufter Islamist einen Passanten tötete und 31 weitere verletzte, fordern Politiker Aufklärung, warum der Attentäter Abdul B. nicht verhindert wurde und debattieren über Fußfessel und Präventivhaft.
Berliner Linke verlangt Ausbau von Präventionsmaßnahmen gegen Queerfeindlichkeit, Rücknahme von Kürzungen und vollständige Aufklärung des islamistischen Anschlags am CSD. Sie stellen einen 5-Punkte-Plan vor und fordern, die sexuelle Identität ins Grundgesetz aufzunehmen.
Der Innenausschuss des Bundestags berät digital über den islamistisch motivierten Terroranschlag am CSD in Berlin. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt informiert über den Ermittlungsstand.

Pfarrer Winfried Abel aus Hünfeld-Großenbach differenziert in einem Leserbrief an die Fuldaer Zeitung zwischen islamischem Terrorismus und CSD-Paraden, verurteilt Gewalt, sieht aber in den Taten ein „Signal des Himmels“ für Christen zur Umkehr.
In Hamburg wurde eine 30-jährige Frau der Queer-Community Stunden nach der CSD-Parade von drei Männern im Alter von 20 bis Mitte 20 in St. Pauli angegriffen und leicht verletzt. Der Staatsschutz ermittelt wegen Bedrohung und gefährlicher Körperverletzung.
Nach dem islamistischen Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day fordert Alexander Throm von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion eine schnelle Reform des Vereinsgesetzes, um Extremisten und Terroristen finanziell zu bekämpfen und das Ausländervereinsregister wieder zu aktivieren.

Das Bistum Fulda distanziert sich von homophoben Äußerungen eines Pfarrers im Ruhestand in der "Fuldaer Zeitung", der den tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin als "Signal des Himmels" deutete. Das Bistum verurteilt diese Interpretation scharf und betont die Würde jedes Menschen.
Sicherheitskräfte verwehrten am Christopher Street Day in Hamburg sechs Personen mit Regenbogen-Flaggen den Zutritt zur Europa Passage. Nach Polizeieinsatz änderten die Sicherheitskräfte ihr Verhalten. Das Center-Management bedauerte die Vorfälle, dementierte Anweisungen und kündigte Aufklärung an.
In Berlin wird am Sonntag eine Mahnwache für die Opfer des islamistisch motivierten Anschlags am Rande des Christopher Street Days abgehalten. Der Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg und der Bundesverband laden dazu ein, um Solidarität zu zeigen und der Toten zu gedenken. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner nimmt teil.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert nach dem islamistischen Anschlag auf den CSD in Berlin eine sachliche rechtspolitische Diskussion. Sie lehnt kurzfristige Änderungen des Jugendgerichtsgesetzes ab, plädiert aber für spezialisierte Jugendkammern und die Wiedereinführung der Strafbarkeit propagandistischer Unterstützung terroristischer Vereinigungen, während sie vor einer Militarisierung der Polizei warnt.
Trotz des tödlichen Vorfalls beim CSD in Berlin, bei dem Abdul B. einen Menschen tötete und 31 verletzte, feiert der Verein Hamburg Pride seinen Umzug mit Konfetti, Seifenblasen und Techno.
Rund 300.000 Menschen nahmen am Hamburger Christopher Street Day unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen teil, eine Woche nach dem Anschlag in Berlin. Die Veranstaltung verlief friedlich und verzeichnete eine Rekordbeteiligung, mit starker Solidarität der Stadtgesellschaft.

Die 55 europäischen Uefa-Verbände boykottieren Fifa-Wettbewerbe, solange der Plan für private Investitionen in Fifa-Turniere besteht. Fifa-Präsident Infantino stoppt das Projekt nach globaler Kritik.
In Hamburg nahmen Hunderttausende friedlich am Christopher Street Day teil und stellten mit rund 300.000 Besuchern einen neuen Rekord auf. Die Veranstaltung fand eine Woche nach dem islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt. Auch in Bonn und Amsterdam wurde der Opfer gedacht und zum Zusammenhalt aufgerufen.

In Hamburg nahmen trotz des tödlichen Anschlags in Berlin 300.000 Menschen friedlich am CSD teil, ein Rekord. Das Sicherheitskonzept wurde verstärkt. Auch in Bonn gab es eine Schweigeminute. Weltweit wurde die LGBTIQ-Gemeinschaft bei der World Pride in Amsterdam gefeiert, wo der niederländische Premier Rob Jetten sprach.

Nach einem Anschlag auf den CSD in Berlin sind die Organisatoren der Christopher Street Day Paraden in Moers, Bonn und Essen besorgt, zeigen sich aber entschlossen, die Veranstaltungen mit erhöhten Sicherheitsmaßnahmen durchzuführen. NRW-Innenminister Reul warnt vor hundertprozentiger Sicherheit.

Nach dem Fall des mutmaßlichen CSD-Attentäters Abdul B. diskutieren Anwälte und Deradikalisierungsexperten die Herausforderungen bei der Einschätzung radikalisierter Personen. Es wird erörtert, ob Deradikalisierungsmaßnahmen bereits in der Untersuchungshaft beginnen sollten, wobei rechtliche Hürden und die Unschuldsvermutung eine Rolle spielen.

Eine Woche nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin, bei dem eine Person getötet und 29 verletzt wurden, äußert sich Bernd Müller vom CSD München. Er fordert von der Politik ernsthafte Maßnahmen zur Akzeptanz queerer Menschen, beginnend bei Bildung, und kritisiert die Kürzungen im Förderprogramm „Demokratie leben!“.
Nach dem islamistischen Terroranschlag am Berliner CSD, bei dem eine Frau starb und 31 Menschen verletzt wurden, hat das Sicherheitsgefühl von 38 Prozent der Deutschen abgenommen. Eine Civey-Umfrage zeigt zudem, dass 51 Prozent Deutschland nicht als stabiles Land sehen. SPD-Fraktionschef Miersch fordert Kanzler Merz zu einem CSD-Besuch auf.