
Trump droht EU mit Zöllen wegen Google-Strafe
US-Präsident Donald Trump hat die EU wegen der Rekordbuße von 890 Millionen Euro gegen Google mit Zöllen gedroht und spricht von einem 'illegalen und unethischen Vorgehen'.

US-Präsident Donald Trump hat die EU wegen der Rekordbuße von 890 Millionen Euro gegen Google mit Zöllen gedroht und spricht von einem 'illegalen und unethischen Vorgehen'.

Der Bürgermeister von Alès, Christophe Rivenq, wurde nach Drohungen der DZ Mafia von Spezialkräften gerettet. Die Drogenbande hatte eine Autobombe vor seinem Haus vermutlich zuzünden lassen. Rivenq hatte zuvor Polizeirazzien gegen Dealer angeordnet und erhielt daraufhin Drohbriefe mit Pistolenkugeln.

Nach Huthi-Angriffen auf Öltanker vor Jemens Küste droht US-Präsident Trump dem Iran mit Vergeltung und kündigt militärische Strafen an, da die Huthi als Irans Stellvertreter agieren. Die Eskalation des Konflikts und des Iran-Krieges treibt den Ölpreis auf 100 Dollar je Barrel.

Die kanadische Regierung hat eine geplante gemeinsame Eröffnungsfeier für die Gordie-Howe-Brücke mit den USA abgesagt. Grund sind neue US-Zölle auf kanadische Waren, die Präsident Trump wegen angeblich diskriminierender Behandlung von US-Produkten verhängt hat. Kanada plant eine eigene Zeremonie.

Kanada hat eine geplante gemeinsame Eröffnungsfeier für die Gordie-Howe-Brücke mit den USA abgesagt, nachdem die USA neue Zölle auf kanadische Waren verhängt hatten. Die von Kanada finanzierte Brücke soll Windsor und Detroit verbinden und am Montag für den Verkehr freigegeben werden.
Das US-Militär setzte seine Angriffe auf den Iran fort und traf Raketen- und Drohnenlager. Iran meldete Gegenschläge auf US-Stützpunkte und die Behinderung von Öltankern in der Straße von Hormus. Die Huthi-Miliz griff saudische Tanker an, während der Ölpreis aufgrund der Eskalation stieg.

Das US-Militär hat neue Angriffe gegen militärische Ziele in Iran gestartet. Iran droht mit Vergeltung und Ölblockade. Huthi-Miliz greift Öltanker an.

US-Präsident Trump droht erneut mit der Zerstörung ziviler Infrastruktur in Iran als Vergeltung für Angriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus. Dies folgt auf Berichte über US-Angriffe auf iranische Brücken und einen Flughafen, die Iran als Kriegsverbrechen bezeichnet und mit Vergeltung droht.

Donald Trump droht erneut mit einem Angriff auf Irans unterirdische Nuklearanlage „Spitzhackenberg“, die tiefer als Fordo liegt. Experten diskutieren die Herausforderungen eines solchen Schlags, während Geheimdienstberichte über verlegte Zentrifugen sprechen und eine Eskalation des Konflikts befürchtet wird.
US-Kriegsminister Pete Hegseth beziffert die Kosten des Iran-Krieges auf 37,5 Mrd. Dollar und beantragt weitere 67 Mrd. Dollar. Die USA flogen neue Angriffe auf den Iran, der mit Vergeltung droht, falls die Atomanlage Pickaxe Mountain angegriffen wird.

Trotz Huthi-Drohungen einer Seeblockade im Roten Meer schließen die US-Börsen im Plus, während die Ölpreise steigen. Anleger blicken auf die bevorstehenden Quartalszahlen von Alphabet und Intel.

Die britische Regierung hat das Primärstahlwerk von British Steel verstaatlicht, das zuvor dem chinesischen Konzern Jingye Steel gehörte. Jingye und die chinesische Regierung kritisieren das Vorgehen scharf, drohen mit rechtlichen Schritten und fordern Entschädigung für Investmentverluste.

Nach der Verstaatlichung des britischen Stahlwerks British Steel durch die Regierung droht der chinesische Ex-Eigentümer Jingye Steel mit rechtlichen Schritten und fordert Entschädigung. Peking kritisiert das Vorgehen als schädlich für das Investitionsklima.

Nach US-Angriffen und iranischen Vergeltungsschlägen im Nahen Osten sind erstmals seit Monaten wieder US-Soldaten in Jordanien getötet worden. Beide Seiten verschärfen ihre Drohungen, während diplomatische Bemühungen fehlen und die Eskalationsgefahr wächst.

Nach einer vierten US-Angriffswelle am Golf und iranischen Drohungen steigt der Ölpreis. Die Straße von Hormus, eine wichtige Handelsroute, wurde von den USA verteidigt. Analysten sehen eine leichte Preissteigerung, solange die Beeinträchtigung anhält.

Nach einer vierten US-Angriffswelle am Golf und iranischen Drohungen steigt der Ölpreis. Die Straße von Hormus wurde vom Iran "bis auf Weiteres" geschlossen, was den Handel beeinträchtigt. Analysten sehen eine Eskalation, aber noch keinen offenen Krieg.

Die USA haben im Iran eine Angriffswelle gestartet, die auf strategische Ziele wie Eisenbahnbrücken und die Insel Kharg abzielte. Dies geschah nach iranischen Angriffen auf Handelsschiffe. Die Angriffe sollen Teheran die Kosten einer Eskalation vor Augen führen, während Verhandlungen nicht ausgeschlossen werden.
US-Präsident Trump verzichtet auf die neue Air Force One aus Katar wegen möglicher Iran-Drohungen und reist mit einer Ersatzmaschine. Der Nato-Gipfel in Ankara bekräftigt Bündnistreue und sichert der Ukraine weitere Milliardenhilfen zu. Syrien soll von der Terrorunterstützerliste gestrichen werden.
Auf dem Nato-Gipfel in Ankara sorgte US-Präsident Trump mit Versprechern und Drohungen für Aufsehen. Er verwechselte Japan mit Iran, sprach von Putin statt Selenskyj und drohte dem Iran mit Angriffen. Deutschland und andere europäische Alliierte bemühten sich um die Stärkung der Nato.

US-Präsident Trump lobt die Stimmung beim Nato-Gipfel in Ankara als "unglaubliche Liebe". Zuvor drohte er Spanien mit Handelsstopp und sprach erneut über die Übernahme Grönlands. Er warnte auch vor "kommunistischer Bedrohung" in den USA.

Deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen sehen sich zunehmend politischer Bedrohung ausgesetzt. Ministerin Bär (CSU) befürchtet Einschränkungen durch die AfD. Juraprofessorin Brosius-Gersdorf fordert Unterstützung für Forschende bei Bedrohungen. Die Wissenschaftsfreiheit sei nicht selbstverständlich, so Ministerin Schüle (SPD). In den USA versucht die Trump-Regierung, Einfluss auf Universitäten auszuüben.

Nach scharfer Kritik Trumps an Spanien tauschten sich Präsident und Regierungschef Sánchez freundlich über Fußball aus. Sánchez betonte Spaniens Nato-Zusagen, während Trump das Land als "verlorenen Fall" bezeichnete und mangelnde Beteiligung kritisierte.

Die EU verteidigt Spanien gegen Handelsdrohungen von US-Präsident Trump. Die Kommission betont, dass Handelspolitik EU-Kompetenz ist und fordert die Einhaltung des EU-US-Abkommens. Hintergrund ist Spaniens Weigerung, US-Militärbasen im Iran-Krieg zu nutzen.

US-Präsident Trump kündigt vollständige Handelsunterbrechung mit Spanien an und kritisiert das Land als "schrecklichen Partner" in der NATO. Grund ist die Weigerung Spaniens, den USA Militärbasen und Luftraum für einen möglichen Krieg gegen den Iran zur Verfügung zu stellen. Die EU-Kommission verteidigt Spanien und fordert die Einhaltung des EU-US-Handelsabkommens.