
Zugangsbeschränkt: Treffen in Washington - Wie Selenskyj Trump umschmeichelt
Der Artikel über das Treffen in Washington mit dem ukrainischen Präsidenten und Israels Premier bei Donald Trump ist nicht zugänglich.

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Bei der Trauerfeier für den verstorbenen US-Senator Lindsey Graham trafen sich US-Präsident Donald Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Israels Premier Benjamin Netanjahu. Selenskyj und Trump besprachen Lizenzen für 'Patriot'-Abfangraketen, während Netanjahu für eine Fortsetzung des Kriegs gegen Iran einsetzte.

Lithiumorotat, im Netz als Wundermittel gegen Demenz gefeiert, ist in Deutschland verboten. Ein Neurowissenschaftler bewertet den Hype kritisch und erläutert den aktuellen wissenschaftlichen Stand, um zu klären, ob es tatsächlich vor Alzheimer schützen kann.

Das Handwerk drängt auf die Aufhebung des Sonntagsbackverbots für Bäckereien, das sie gegenüber Tankstellen-Backstationen benachteiligt. Obwohl im Koalitionsvertrag vereinbart, fehlt ein Gesetzentwurf, was zu Unmut führt. Gewerkschaften warnen vor einer Aufweichung des Gesundheitsschutzes.

Bei der Gedenkfeier für die Opfer des OEZ-Anschlags in München fordern Angehörige vehement Aufklärung über die Ermittlungen und die Anerkennung der Tat als rechtsextremes Verbrechen. Bundespräsident Steinmeier und Landespolitiker äußern ihr Mitgefühl und betonen die Notwendigkeit, Rassismus zu bekämpfen.

Die kanadische Regierung hat eine geplante gemeinsame Eröffnungsfeier für die Gordie-Howe-Brücke mit den USA abgesagt. Grund sind neue US-Zölle auf kanadische Waren, die Präsident Trump wegen angeblich diskriminierender Behandlung von US-Produkten verhängt hat. Kanada plant eine eigene Zeremonie.

Kanada hat eine geplante gemeinsame Eröffnungsfeier für die Gordie-Howe-Brücke mit den USA abgesagt, nachdem die USA neue Zölle auf kanadische Waren verhängt hatten. Die von Kanada finanzierte Brücke soll Windsor und Detroit verbinden und am Montag für den Verkehr freigegeben werden.

Fünf Jahre nach dem Anschlag am Münchner OEZ fordern Angehörige bei einer Gedenkfeier vehement Aufklärung und die Anerkennung der Tat als rechtsextremen Terror. Bundespräsident Steinmeier und bayerische Politiker hören die Kritik und versprechen Unterstützung.

Nach dem WM-Triumph wurde die spanische Fußballnationalmannschaft von Millionen Fans in Madrid gefeiert. Bei der Parade wiederholte Marc Cucurella sein bekanntes Lied "Haaland zittert", was der norwegische Superstar zuvor gelassen kommentiert hatte.
Der TSV 1860 München gewann sein erstes Pflichtspiel nach dem Zwangsabstieg in die Regionalliga im Toto-Pokal mit 5:0 gegen den FC Eintracht Berglern. Das Team spielte ohne sein gewohntes Löwen-Wappen aufgrund eines Streits mit Investor Hasan Ismaik, wobei übergangsweise ein historisches Wappen genutzt wird.

Nach dem WM-Triumph feierten Spaniens Fußball-Weltmeister in Madrid mit Millionen Fans. Marc Cucurella sang dabei erneut sein Lied über Erling Haaland, der dies gelassen kommentierte. Die Spieler, darunter Yamal und Ferran Torres, wurden von Trainer Luis de la Fuente geehrt.
Conmebol-Präsident Alejandro Domínguez bekräftigt die Forderung nach einer WM 2030 mit 64 Teams, die in Uruguay, Argentinien und Paraguay mit Auftaktspielen beginnen und dann hauptsächlich in Spanien, Portugal und Marokko fortgesetzt werden soll. Dies würde die Anzahl der Spiele auf 128 erhöhen und die Einnahmen der FIFA weiter steigern.

Die Fifa hat ein Verfahren gegen Argentinien eingeleitet, nachdem Spieler im WM-Finale gegen Spanien zu Tätlichkeiten gegriffen hatten. Argentinien-Trainer Scaloni brach seine Pressekonferenz unter Tränen ab.
Nach ihrem Sieg bei der Fußball-Weltmeisterschaft wurde die spanische Nationalmannschaft in Madrid von rund zwei Millionen Fans euphorisch empfangen. Die Spieler fuhren in einem offenen Doppeldeckerbus durch die Hauptstadt und feierten anschließend auf dem Cibeles-Platz.

Tausende spanische Fans feierten in Madrid die Rückkehr der Fußball-Nationalmannschaft nach dem WM-Sieg. Die Spieler wurden am Cibeles-Platz und im Zarzuela-Palast empfangen, wo auch die Königsfamilie und Ministerpräsident Sánchez anwesend waren. Der Sieg wird als Zeichen der Einheit in einem innenpolitisch gespaltenen Land gewertet.

Die spanischen Fußball-Weltmeisterinnen wurden nach ihrer Ankunft in Madrid von König Felipe, Ministerpräsident Pedro Sanchez und Zehntausenden Fans gefeiert. Der Triumphzug durch die Stadt gipfelte am Cibeles Brunnen, wo bis zu einer Million Menschen erwartet wurden, um das Team zu empfangen.

Beim WM-Finale im MetLife-Stadion wurde US-Präsident Donald Trump von Fans ausgebuht, während Spanien Argentinien 1:0 besiegte. Trump verweilte bei der Siegerehrung, trotz Versuchen von FIFA-Präsident Infantino, ihn zum Abgang zu bewegen. Spanien feierte den zweiten WM-Sieg ausgelassen in New Jersey und Madrid.

Bei den Feierlichkeiten zum WM-Sieg Spaniens in Ciudad Rodrigo ist ein 13-Jähriger ums Leben gekommen, nachdem ein Brunnen, auf den Zuschauer geklettert waren, einstürzte. Mehrere weitere Personen wurden verletzt, die genaue Zahl ist unbekannt.

Nach dem WM-Sieg feiert die spanische Nationalmannschaft in Madrid einen Triumphzug mit Tausenden Fans, der Königsfamilie und Ministerpräsident Pedro Sánchez. Die Feierlichkeiten überlagern innenpolitische Spaltungen und frühere diplomatische Spannungen.

Tausende argentinische Fußballfans in Buenos Aires trauern zunächst über die Niederlage ihrer Nationalmannschaft im WM-Finale gegen Spanien, verwandeln die Enttäuschung jedoch schnell in eine ausgelassene Feier rund um den Obelisken, um ihr Team und Lionel Messi zu ehren.

Spanien gewinnt das WM-Finale gegen Argentinien mit 1:0 nach Verlängerung. Argentiniens Spieler und Trainer reagieren mit Zoff und Tränen. Nicolas Otamendi beschuldigt Spaniens Kapitän Rodri, während des Spiels zu sehr zu jammern.

Spaniens Fußballnationalmannschaft wurde nach dem WM-Titelgewinn gegen Argentinien von König Felipe VI. empfangen. Eine Million Fans erwarten die Mannschaft in Madrid. Argentinien plant einen nationalen Feiertag.

Zehntausende Fans feierten in Madrid den Fußball-Weltmeistertitel Spaniens nach einem späten Tor von Ferrant Torres. Die Innenstadt wurde zur Partyzone, doch ein tragischer Unfall im Westen Spaniens überschattete die Feierlichkeiten, als ein 13-Jähriger beim Einsturz eines Springbrunnens starb.

Ein 13-Jähriger ist in Ciudad Rodrigo, Spanien, bei den Feierlichkeiten zum WM-Sieg der spanischen Fußballmannschaft ums Leben gekommen. Er erlag seinen Verletzungen, nachdem ein Brunnen einstürzte und Trümmer auf Feiernde fielen.