
Ölteppich vor Oman bei sanktioniertem Tanker ausgeweitet
Vor der Küste Omans breitet sich nach Satellitenbildern offenbar Öl aus einem sanktionierten Tanker aus. Experten warnen vor möglichen Schäden in einem geschützten Meeresgebiet.

Vor der Küste Omans breitet sich nach Satellitenbildern offenbar Öl aus einem sanktionierten Tanker aus. Experten warnen vor möglichen Schäden in einem geschützten Meeresgebiet.

Israelische Luftangriffe trafen Gaza-Stadt, Deir al-Balah und Chan Junis, töteten mindestens 15 Menschen, darunter zwei Ehepaare und Kinder. Israel erklärte, Hamas-Kommandeure angegriffen zu haben. Die Hamas fordert einen Angriffsstopp und Truppenabzug vor der Waffenübergabe.

Iran bestreitet, die USA um ein Ende der Angriffe gebeten zu haben. US-Präsident Trump hatte angekündigt, Angriffe vorerst auszusetzen, wenn Iran eine Vereinbarung eintritt. Saudischer Kronprinz Muhammad bin Salman ruft zu Deeskalation auf.

US-Präsident Donald Trump hat eine neue Angriffswelle auf Iran vorerst abgesagt, nachdem Umrisse einer Einigung mit Iran erkennbar seien. Iran droht mit Gegenschlägen, während Israel mehrere Hizbullah-Kämpfer im Südlibanon getötet hat.

US-Präsident Donald Trump hat eine neue Angriffswelle auf Iran vorerst abgesagt, nachdem Umrisse einer Einigung mit Iran erkennbar seien. Iran droht mit Gegenschlägen, sollte es zu neuen Angriffen kommen.

US-Präsident Donald Trump hat eine geplante Angriffswelle gegen den Iran vorerst abgesagt, nachdem Umrisse einer Einigung mit Iran und anderen Ländern der Region gemeldet wurden. Im Nahostkonflikt sind bei israelischen Angriffen im Gazastreifen sieben Menschen getötet und mehrere verletzt worden. Israel hat auch mehrere Hizbullah-Kämpfer im Südlibanon getötet.

Israel hat erneut den Gazastreifen angegriffen, wobei zwei Palästinenser getötet und Medikamentenlager des Al-Aqsa-Märtyrerkrankenhauses zerstört wurden. Das israelische Militär behauptet, Hamas-Kämpfer und Waffenlager getroffen zu haben, während palästinensische Behörden von zivilen Opfern und der Zerstörung wichtiger medizinischer Vorräte berichten. Zweifel bestehen an der Umsetzung eines von Trump vermittelten Friedensplans.

US-Präsident Donald Trump hat eine Einigung zur „vollständigen Entwaffnung“ der Hamas im Gazastreifen verkündet. Er bezeichnete die Vereinbarung zwischen der Terrororganisation und dem von ihm gegründeten Friedensrat als „monumentalen Schritt“ für dauerhaften Frieden und Sicherheit in der Region.

Die israelische Regierung schweigt weitgehend zur Einigung über die Entwaffnung des Gazastreifens, zeigt aber Skepsis. Es existieren unterschiedliche Versionen des Abkommens, während die Hamas Bedingungen stellt und die Bevölkerung in Gaza wenig Hoffnung hat. Hohe Hürden erschweren die Umsetzung.

US-Präsident Donald Trump hat ein Abkommen zur Entwaffnung der Hamas und anderer bewaffneter Gruppen im Gazastreifen verkündet, das von seinem "Friedensrat" erzielt wurde. Die Hamas soll zugestimmt haben, Israel hat sich noch nicht geäußert. Eine internationale Stabilisierungstruppe ist geplant.

Zwei deutsche Männer kämpfen seit fast drei Jahren darum, ihre Ehefrauen aus dem Gazastreifen nach Deutschland zu holen. Trotz des Grundgesetzes und des Aufenthaltsgesetzes verhindern bürokratische Hürden und die Haltung des Auswärtigen Amtes die Ausreise, während Israel angibt, keine Anträge erhalten zu haben.

Israel errichtet eine physische Barriere entlang der sogenannten 'gelben Linie' im Gazastreifen, der Grenze des Waffenstillstandsabkommens mit der Hamas. Dies schürt bei Palästinensern die Befürchtung, dass die temporäre Trennlinie zu einer dauerhaften Grenze wird.
Israel hat laut Satellitenbildern und Bestätigung der Armee einen 23 Kilometer langen Erdwall entlang der "Gelben Linie" im Gazastreifen errichtet. Dies geschieht nach den Hamas-Angriffen vom 7. Oktober 2023, während Israel weiterhin 70 Prozent des Gebiets besetzt hält und führende Politiker Pufferzonen oder eine komplette Besiedlung fordern.

Israel errichtet eine physische Barriere entlang der sogenannten "Gelben Linie" im Gazastreifen, der Grenze des Rückzugs von 2005, was bei den Palästinensern Befürchtungen schürt, dass diese Linie zu einer permanenten Grenze wird.

Die Hamas hat Khalil al-Hayya nach einer internen Wahl zum neuen Anführer ernannt. Al-Hayya, ein Unterhändler für eine Friedensregelung, gehörte zuvor einem Führungsrat an und überlebte einen israelischen Angriff in Doha.

Der Aufbau einer geplanten UN-Friedensmission (ISF) im Gazastreifen stößt auf Schwierigkeiten. Marokko kann das Kontingent nicht wie geplant stellen, und auch andere muslimische Länder zögern. Hamas löst ihre De-facto-Regierung auf, um die Übergabe an Technokraten zu signalisieren, doch Israel zweifelt an ihrer Bereitschaft.
Israel hat die von der Hamas verkündete Auflösung ihrer Regierung im Gazastreifen als "Trick" bezeichnet und die Entwaffnung der islamistischen Palästinenserorganisation gefordert. Laut israelischem Außenminister Saar ist die Entwaffnung Kernprinzip des "Trump-Plans".

Die Hamas hat ihr seit über zehn Jahren bestehendes Regierungsgremium im Gazastreifen aufgelöst, während Ministerien und Personal bestehen bleiben. Sie fordert Israels Umsetzung des Friedensplans, worauf das »Board of Peace« mit Skepsis reagierte.
Die Hamas kündigt ihren Rücktritt als Regierung im Gazastreifen an und will die Macht an ein Technokratenkomitee abgeben. Dies geschieht im Vorfeld von Treffen in Kairo und soll Israels Regierung unter Druck setzen, die den Zutritt für das Komitee nach Gaza bisher verweigert.
Die palästinensische Terrorgruppe Hamas hat die Auflösung ihres fast zwei Jahrzehnte lang im Gazastreifen regierenden Komitees angekündigt. Dies soll den Weg für ein von US-Präsident Trump initiiertes Fachleutegremium ebnen, doch die Hamas lehnt eine Entwaffnung ab, was die Übernahme der neuen Verwaltung erschwert.

Hamza Howidy, ein 29-jähriger Palästinenser, der in Deutschland lebt, demonstrierte gegen die Hamas, wurde gefoltert und floh aus Gaza. Er kritisiert auch die israelische Regierung. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, er ist nur geduldet. Nun wirbt er gemeinsam mit Israelis für Frieden.

Der Gazaplan von Donald Trump stockt. Während die Hamas die Waffenruhe einhält, hat Israel sein Kontrollgebiet ausgeweitet. Die Entwaffnung der Hamas bleibt ein zentraler Streitpunkt, ohne den kein Wiederaufbau möglich ist.
Ein Gymnasiallehrer aus Hessen ist suspendiert, da er Israels Gaza-Krieg auf Social Media kritisierte. Ein Eilantrag gegen das Unterrichtsverbot scheiterte, der Fall liegt nun beim Verwaltungsgerichtshof. Ermittlungen wegen Volksverhetzung laufen.

Jüdische LGBTQ-Gruppen in Rom dürfen an der Pride-Parade nur teilnehmen, wenn sie sich von Israels Vorgehen im Gazastreifen distanzieren. Italienische Politiker kritisieren den Ausschluss als politische Diskriminierung.