
Bombenfund am Leipziger Flughafen: War es Russland?
Nach einem Drohnenfund am Leipziger Flughafen fordern Politiker, den Vorfall zum Nato-Fall zu machen. Die Bundesregierung zeigt sich derweil auffällig defensiv und erntet dafür Kritik.

Nach einem Drohnenfund am Leipziger Flughafen fordern Politiker, den Vorfall zum Nato-Fall zu machen. Die Bundesregierung zeigt sich derweil auffällig defensiv und erntet dafür Kritik.
Eine mit Sprengstoff beladene Drohne am Leipziger Flughafen beendet abrupt die Sommerpause und alarmiert die deutschen Sicherheitsbehörden. Innenminister Alexander Dobrindt unterbrach seinen Urlaub, während Ermittler die Urheberschaft prüfen.

Die Bundesanwaltschaft ermittelt nach einem mutmaßlichen Sprengstoffanschlag mittels Drohne am Flughafen Leipzig/Halle. Eine Frachtmaschine kollidierte zudem mit einem Flugobjekt.
Die Bundesanwaltschaft übernimmt die Ermittlungen zum versuchten Drohnen-Anschlag am Flughafen Leipzig/Halle. Auf dem Gelände wurde eine mit Sprengstoff beladene Drohne in der Nähe von ukrainischen Frachtflugzeugen sichergestellt.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt stuft den Fund einer sprengstoffbestückten Drohne am Leipziger Flughafen als hybriden Anschlag ein. Zudem beleuchtet ein Podcast die Verbindung zu Russland und bewertet den Immobilien-Mythos des 'Silver Tsunami'.

Eine mit Sprengstoff beladene Drohne ist über den Leipziger Flughafen geflogen, nahe ukrainischen Transportflugzeugen. Bundesinnenminister Dobrindt vermutet einen Anschlag mit Beteiligung 'fremder Mächte'.

Der Anschlagsversuch auf dem Leipziger Flughafen weist auf mögliche staatliche Akteure hin, wobei Russland aufgrund der Nähe zu ukrainischen Flugzeugen in Erwägung gezogen wird. Deutschland zeigt erhebliche Defizite in der Drohnenabwehr, insbesondere bei der Nachrüstung von Flughäfen.

Ein Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen mit einer offenbar sprengstoffasugerüsteten Drohne zeigt eine neue Eskalationsstufe der hybriden Kriegsführung. Experten sehen Russland im Verdacht, während die deutsche Abwehr als zu passiv kritisiert wird.

Nach einem Drohnen-Vorfall mit einer sprengstoffbewaffneten Drohne am Leipziger Flughafen sieht der CSU-Politiker Alexander Dobrindt ein neues Bedrohungsszenario und schließt professionelle Täter nicht aus.
Am Leipziger Flughafen entdeckte eine Touristengruppe nahe ukrainischer Antonow-Maschinen einen Quadrokopter mit mutmaßlichem Sprengsatz. Die Bundespolizei entschärfte das Gerät, der Luftraum wurde kurzzeitig gesperrt. Behörden prüfen einen möglichen geopolitischen Hintergrund.

Am Leipziger Flughafen wurde eine Drohne mit Sprengvorrichtung im Sicherheitsbereich gefunden. Zudem kam es zu einer Kollision eines DHL-Frachtflugzeugs mit einem unbekannten Objekt in der Luft. Behörden schließen politisches Motiv nicht aus.

32 Männer wurden von Leipzig nach Afghanistan abgeschoben, darunter Straftäter. Kritiker bemängeln Menschenrechtsbedenken und die Normalisierung des Taliban-Regimes, während Befürworter einen Sicherheitsgewinn sehen.