Schongauer Messerattacke: Letzte Verletzte aus Klinik entlassen
Nach der Messerattacke an einem Gymnasium in Schongau wurde die letzte verletzte Schülerin aus dem Krankenhaus entlassen. Der 16-jährige mutmaßliche Täter sitzt in Untersuchungshaft.
Nach der Messerattacke an einem Gymnasium in Schongau wurde die letzte verletzte Schülerin aus dem Krankenhaus entlassen. Der 16-jährige mutmaßliche Täter sitzt in Untersuchungshaft.
In Regensburg stach ein 20-Jähriger in einer Hypovereinsbank-Filiale auf einen Mitarbeiter ein, der später seinen schweren Verletzungen erlag. Spezialkräfte der Polizei nahmen den Angreifer fest, während weitere Personen aus dem Gebäude gerettet wurden. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen Tötungsdelikts und Raubüberfalls.
In Regensburg wurde nach einer tödlichen Messerattacke in einer Bank ein 20-jähriger deutscher Tatverdächtiger festgenommen. Das Opfer, ein Bankmitarbeiter, erlag seinen Verletzungen. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen Tötungsdelikts und Raubüberfalls und kündigten eine Pressekonferenz an.

Nach einer tödlichen Messerattacke in einer Bank in Regensburg wurde ein 20-jähriger deutscher Tatverdächtiger festgenommen. Ein Mann starb im Krankenhaus, nachdem er von Rettungskräften versorgt wurde. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus und ermittelt wegen Tötungsdelikts und Raubüberfalls.
Nach einer Messerattacke in einer Dresdner Straßenbahn wurden zwei Syrer verurteilt: Ein 21-Jähriger erhielt drei Jahre Jugendhaft wegen schwerer Körperverletzung, während ein 22-Jähriger eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und acht Monaten wegen gefährlicher Körperverletzung erhielt. Das Opfer, ein US-Amerikaner, erlitt bleibende Gesichtsverletzungen.
Ein Mann wurde in Duisburg-Wesseling schwer verletzt, nachdem er mutmaßlich mit einem Messer angegriffen wurde. Die Polizei ermittelt, es besteht keine Lebensgefahr.
Nach Messerattacke an Schongauer Gymnasium prüfen Ermittler ein mögliches Bekennerschreiben und ob die Tat per Livestream übertragen werden sollte. Ein 16-Jähriger sitzt wegen versuchten Mordes an zwei Mädchen in U-Haft.
Nach einer Messerattacke an einem Gymnasium in Schongau, bei der zwei Mädchen schwer verletzt wurden, hat Bürgermeister Thomas Schleich den Betroffenen Unterstützung zugesagt. Das Motiv des 16-jährigen mutmaßlichen Täters ist unklar.
Ein 40-jähriger Tatverdächtiger wurde nach einer tödlichen Messerattacke auf einem Spielplatz in Linden (Kaiserslautern) in das Justizvollzugskrankenhaus Wittlich gebracht. Ihm wird Totschlag vorgeworfen; er soll seine Ehefrau getötet und sich selbst verletzt haben. Das Paar hat vier Kinder, und es gab bereits eine gerichtliche Anordnung wegen psychischer Probleme des Mannes.
Eine 40-jährige Frau ist auf einem Hof in Nettetal nach einem Streit unter Erntehelfern mit einem Messer tödlich verletzt worden. Ihr Lebensgefährte erlitt Schnittverletzungen. Ein 25-jähriger rumänischer Staatsbürger wurde festgenommen.
Nach einer lebensbedrohlichen Messerattacke auf einen 23-Jährigen in Göttingen ist ein 17-jähriger Tatverdächtiger wieder auf freiem Fuß. Die Staatsanwaltschaft schließt eine Notwehrsituation nicht aus. Ein politisches Motiv wird derzeit nicht ausgeschlossen, weshalb Staatsschutz ermittelt.
In Querfurt wurde ein 30-jähriger Mann bei einer Messerattacke schwer verletzt. Der Täter, ein 28-Jähriger, wurde festgenommen und befindet sich nun in Untersuchungshaft. Das Motiv ist noch unklar.
In Hamburg wurde ein 43-Jähriger wegen Mordes zu einer Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus verurteilt. Er tötete einen 68-Jährigen mit elf Messerstichen, handelte aber schuldunfähig aufgrund paranoider Schizophrenie. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Nach tödlicher Messerattacke auf Spielplatz in Linden (Kreis Kaiserslautern) ermittelt Staatsanwaltschaft wegen Totschlags. Tatverdächtiger (40) soll Ehefrau (37) getötet haben. Kinder bei Verwandten. Ehemann hatte Kontaktverbot.
Nach einer Messerattacke in Hamburg-St. Georg ermittelt die Polizei wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Ein 40-Jähriger wurde bei einer Schlägerei verletzt, der Täter flüchtete.
Acht Monate nach einer lebensbedrohlichen Messerattacke auf die SPD-Politikerin Iris Stalzer wurde deren 17-jährige Tochter wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, die Mutter mit zwei Messern attackiert und mit einem Gegenstand auf ihren Kopf geschlagen zu haben. Ein Tötungsvorsatz wird nicht gesehen.
Acht Monate nach der lebensbedrohlichen Messerattacke auf die SPD-Politikerin Iris Stalzer wurde ihre 17-jährige Tochter wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Die Ermittlungen laufen.

Bayerns Ministerpräsident Söder mahnt angesichts guter Umfragewerte der AfD Kompromisse an. In Düsseldorf beginnt der Prozess gegen einen 18-Jährigen wegen einer islamistisch motivierten Messerattacke in Essen. Merz würdigt Soldaten, BSW-Abgeordnete berichten von Moskaureise.
Ein 28-jähriger Mann wurde in Schwäbisch Gmünd festgenommen, nachdem er Ende Mai einen anderen Mann niedergestochen und lebensgefährlich verletzt haben soll. Der Tatverdächtige, der der örtlichen Drogenszene zugerechnet wird, wurde nach der Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt.
Ein 18-jähriger Angeklagter muss sich in Düsseldorf wegen dreifachen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm islamistisch motivierte Messerattacken auf eine Lehrerin, einen Hausmeister und einen Obdachlosen vor.
Mehrere tausend Menschen demonstrierten in Belfast gegen Rassismus nach rassistisch motivierten Ausschreitungen. Die Kundgebung "Together Against Hate" richtete sich gegen Gewalt, bei der Fahrzeuge und Wohnhäuser angezündet wurden und ethnische Minderheiten betroffen waren.

Seit Anfang der Woche kommt es in Belfast zu Gewaltakten, bei denen Randalierer Holzlatten und Steine auf Polizeifahrzeuge werfen. Auslöser war eine Messerattacke auf einen Mann, die von einem 30-jährigen Sudanese verübt wurde. Die Gewalt richtet sich vorwiegend gegen Einwanderer, die auch auf dem Weg zur Arbeit belästigt und verfolgt werden.
19-Jähriger angeklagt wegen Totschlags und versuchten Totschlags nach Messerattacke in Kaiserslautern

In Belfast setzte die Polizei Wasserwerfer gegen einen Mob von mehreren Hundert Maskierten ein, die Ziegelsteine und Molotowcocktails warfen, Autos und Häuser anzündeten. Der Vorfall, der sich zum zweiten Mal ereignete, wird als "blanker, offener und gewaltsamer Rassismus" bezeichnet.