
Nahost-Frieden: Was Anleger jetzt wissen müssen
Verhandlungen über Frieden im Nahen Osten sorgen für Unsicherheit an den Märkten. Investmentprofis erwarten trotz fragiler Lage verhaltenen Optimismus und breiteren Aufschwung an den Finanzmärkten.

Verhandlungen über Frieden im Nahen Osten sorgen für Unsicherheit an den Märkten. Investmentprofis erwarten trotz fragiler Lage verhaltenen Optimismus und breiteren Aufschwung an den Finanzmärkten.

Der deutsche Leitindex Dax bewegt sich am Montag weiter um die Marke von 25.000 Punkten. Anleger zögern aufgrund von Zweifeln über einen Frieden im Nahen Osten. Im Fokus stehen zudem die Entwicklungen in der Region und ein Auftritt von EZB-Chefin Lagarde.

Eine UN-Sonderberichterstatterin kritisiert in ihrem ersten Bericht zu Deutschland die "exzessive Anwendung des Strafrechts", die die Meinungsfreiheit einschränke, insbesondere bei Palästina- und Klimaaktivismus.

Der deutsche Leitindex Dax bewegt sich am Montag weiter um die Marke von 25.000 Punkten. Anleger sind wegen Zweifeln an einem Nahost-Frieden verunsichert. Fokus liegt auf EZB-Chefin Lagardes Auftritt und Konjunkturdaten.

Der deutsche Leitindex Dax startet am Montag knapp unter 25.000 Punkten. Anleger blicken auf die Entwicklungen im Nahen Osten und einen Auftritt von EZB-Chefin Lagarde. Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über ein Atomabkommen sind in der Schweiz abgeschlossen.

Der deutsche Leitindex startet am Montag knapp unter der 25.000-Punkte-Marke. Anleger blicken auf Entwicklungen im Nahen Osten, einen Auftritt von EZB-Chefin Lagarde und Konjunkturdaten aus der Euro-Zone. USA und Iran einigen sich auf Vorgehen für ein endgültiges Abkommen.

Der deutsche Leitindex Dax eröffnet den Handelstag über der 25.000-Punkte-Marke. Anleger fokussieren sich auf die Entwicklungen im Nahen Osten, eine Rede von EZB-Chefin Lagarde und die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran, die zu Erleichterungen an den Finanzmärkten führen. Gleichzeitig gibt es Kritik an den Rentenreformplänen.

Trump schlägt vor, dass Syrien die Hisbollah im Libanon bekämpft, falls Israel dies nicht ohne massive Verluste schafft. Syrien äußert sich besorgt über die Lage im Libanon und schließt Gespräche mit der Hisbollah nicht aus, wenn dies den Interessen beider Länder dient.

Trump schlug vor, dass Syrien die Bekämpfung der Hisbollah im Libanon übernimmt, falls Israel dies nicht ohne hohe Verluste schafft. Syriens Präsident al-Sharaa bekräftigte gegenüber Washington, dass der Krieg beendet werden müsse und verschiedene Lösungen, einschließlich wirtschaftlicher und politischer, nötig seien.

Die Börsen reagieren verhalten auf das Nahost-Abkommen zwischen den USA und Iran. Der Ölpreis fiel, aber viele Anleger bleiben wegen der US-Zwischenwahlen und der allgemeinen Unsicherheit vorsichtig. Volatilität kann für Anleger mit Discountzertifikaten genutzt werden.

Der Bundesparteitag der Linken hat einen Kompromissvorschlag angenommen, der den Gaza-Krieg als Völkermord bezeichnet. Das Existenzrecht Israels bleibt Parteiposition, die klassische Zweistaatenlösung wird kritisch gesehen.

Die Linke hat auf ihrem Parteitag in Potsdam die Haltung zum Nahostkonflikt verschärft und einen Völkermord-Vorwurf gegen Israel zur Parteilinie gemacht. Die Debatte war hitzig.
Der Wahlkampf in Israel beginnt inmitten des Nahostkriegs. Umfragen zeigen ein gespaltenes Land, das nach rechts driftet, mit schwindender Beliebtheit Trumps in Sicherheitsfragen und wachsendem Einfluss religiöser und nationalistischer Strömungen.
Auf dem Linke-Parteitag in Potsdam hat die Parteivorsitzende Ines Schwerdtner den Krieg im Gazastreifen als "Genozid" bezeichnet. Sie betonte die Notwendigkeit, Palästinensern beizustehen und Antisemitismus zu bekämpfen. Ein Kompromissantrag, der die Zwei-Staaten-Lösung befürwortet und Boykotte israelischer Institutionen unter Bedingungen für legitim erklärt, wurde beschlossen.
Der Bundesparteitag der Linkspartei in Potsdam beginnt mit der Wahl einer neuen Parteispitze. Co-Chefin Ines Schwerdtner kandidiert erneut, Jan van Aken tritt ab. Debattiert wird über den Nahostkonflikt, Antisemitismus und den Kampf gegen die AfD.
Die USA und der Iran haben ein Friedensabkommen unterzeichnet, das die Blockade der Straße von Hormus beenden könnte. Dies wird als entscheidend für die Erholung der Weltwirtschaft angesehen, da geografische Engpässe wie die Meerenge die globale Ökonomie maßgeblich beeinflussen. Die "Macht der Geografie" und ihre Auswirkungen auf Wohlstand und Macht werden in "Das Politikteil" diskutiert.
Der Bundesparteitag der Linkspartei in Potsdam beginnt mit der Wahl einer neuen Parteispitze. Co-Vorsitzender Jan van Aken tritt ab. Ein zentrales Thema ist die Haltung zum Nahost-Konflikt und Antisemitismus. Die Partei will gegen die Bundesregierung mobilisieren.

Die Linke diskutiert auf ihrem Parteitag in Potsdam über die künftige Ausrichtung. Themen sind die Umverteilung durch Steuern, der Nahost-Konflikt und die Wahl einer neuen Parteispitze. Die Partei verzeichnet einen Mitgliederzuwachs und will sich als Partei des Sozialprotests profilieren.

Amnesty International wirft Israel »ethnische Säuberungen« im Westjordanland vor. Die Chefin der Organisation, Agnès Callamard, fordert von der Bundesregierung eine deutlichere Stellungnahme gegen die israelische Regierung.

Die USA und Iran haben ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Krieges erzielt. Die USA heben Sanktionen auf, Iran öffnet die Straße von Hormus. Weitere Verhandlungen sind geplant.
Bundeskanzler Friedrich Merz bezeichnete das von den USA mit dem Iran ausgehandelte Abkommen als Vorbild für die Ukraine. Er sieht darin eine Chance für regionale Stabilität und eine Erholung der Weltwirtschaft, gestützt durch gesunkene Ölpreise und Börsenaufschwung.

BMW senkt seine Jahresprognose deutlich aufgrund der Krise am chinesischen Automarkt und des Nahostkriegs. Die operative Gewinnmarge der Autosparte wird nur noch auf 1-3% geschätzt. Die Aktie fiel nachbörslich um über 5%.

Beim G7-Gipfel in Évian überrascht Bundeskanzler Scholz US-Präsident Trump mit einem Deutschland-Trikot. Politisch ging es um die Ukraine und den Nahostkonflikt, wobei Trump Putin zu einem Abkommen mit der Ukraine aufforderte und Israel zu mehr Zurückhaltung im Libanon mahnte.

BMW muss seine Prognose wegen der Krise in China und des Nahost-Kriegs senken. Der Autobauer rechnet mit einem deutlichen Rückgang des Vorsteuerergebnisses und sinkenden Auslieferungen. Die Gewinnmarge im Autogeschäft wird voraussichtlich nur noch ein bis drei Prozent betragen.