San Fermín: 13 Verletzte bei dritter Stierhatz
Bei der dritten Stierhatz des San-Fermín-Festes in Pamplona wurden 13 Teilnehmer verletzt, darunter ein US-Amerikaner durch einen Hornstoß. Seit 1924 gab es 16 Todesopfer, das letzte 2009.
Bei der dritten Stierhatz des San-Fermín-Festes in Pamplona wurden 13 Teilnehmer verletzt, darunter ein US-Amerikaner durch einen Hornstoß. Seit 1924 gab es 16 Todesopfer, das letzte 2009.
Bei der zweiten Stierhatz des diesjährigen San-Fermín-Festes in Pamplona wurden drei Läufer verletzt, einer davon durch ein Horn. Das Fest zu Ehren des Stadtheiligen San Fermín ist bekannt für seine umstrittenen Stierläufe durch die Altstadt.
Die erste Stierhatz des San-Fermín-Festes in Pamplona verlief mit fünf verletzten Läufern relativ glimpflich. Drei Personen mussten ins Krankenhaus, schwere Verletzungen gab es nicht. Tierschutzgruppen protestierten erneut gegen die umstrittene Tradition.
Trotz Protesten von Tierschützern hat das Stierhatz-Festival von Pamplona begonnen. Tausende feierten die Eröffnung mit der "Chupinazo"-Rakete. Die neuntägigen "Sanfermines" beinhalten kontroverse Stierläufe, bei denen jährlich Dutzende verletzt und seit 1924 16 Menschen starben.