
USA erheben Strafzölle gegen Kanada und andere Länder
Die USA haben Strafzölle auf kanadische und europäische Waren erhebt, was den Handelsstreit zwischen den Ländern eskaliert. Trump begründet die Maßnahmen mit unfairen Handelspraktiken.

Die USA haben Strafzölle auf kanadische und europäische Waren erhebt, was den Handelsstreit zwischen den Ländern eskaliert. Trump begründet die Maßnahmen mit unfairen Handelspraktiken.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow betonte in Kirgistan Moskaus Entschlossenheit, seine Kriegsziele notfalls gegen den US-Willen zu erreichen. Er kritisierte die USA für eine angebliche Änderung ihrer Haltung zu den Alaska-Vereinbarungen zwischen Putin und Trump, die Trump einst als Erfolg lobte.

US-Präsident Trump kündigt Besuch von Chinas Präsident Xi Jinping für den 24. September an. Auf der Agenda stehen Künstliche Intelligenz und der angespannte Handelsstreit zwischen den beiden Wirtschaftsweltpolicen.

Die US-Regierung kritisiert die EU-Milliardenstrafe gegen Google als unsicheren Eingriff in den Handel. Zugleich verschärfen Washington und Brüssel mit neuen Zöllen und Gegenzöllen den Druck im transatlantischen Streit.

US-Präsident Trump hat neue Bedingungen für das Atomabkommen mit Saudi-Arabien gestellt, darunter den Beitritt Riads zum Abraham-Abkommen. Das Repräsentantenhaus verabschiedete eine Resolution gegen den Iran-Krieg, und es gibt Kritik an den neuen US-Zöllen gegen Kanada.

US-Präsident Donald Trump knüpft ein angekündigtes Atomabkommen mit Saudi-Arabien überraschend an die Bedingung, dass das Königreich seine Beziehungen zu Israel normalisiert und den Abraham-Abkommen beitritt. Die Trump-Regierung hatte zuvor eine Vereinbarung zum Aufbau eines zivilen Atomprogramms unterzeichnet.

Saudi-Arabien entwickelt ein ziviles Atomprogramm, wobei eine Partnerschaft mit den USA bevorzugt wird, um Kontrolle zu gewährleisten. Die Vereinbarung Trumps mit den Saudis ist jedoch wegen des Zeitpunkts und der Forderung nach Israels Anerkennung problematisch, da sie die nukleare Verbreitung im Nahen Osten fördern könnte.
US-Präsident Trump koppelt den Atomdeal mit Saudi-Arabien an dessen Beitritt zu den Abraham-Abkommen zur Normalisierung der Beziehungen mit Israel. Er betonte, dass der Deal keine Urananreicherung erlaube und drohte der Huthi-Miliz mit militärischer Bestrafung nach Angriffen auf Öltanker.

Die USA und Saudi-Arabien haben ein 30-jähriges Atomabkommen zur Entwicklung einer saudischen Atomindustrie ausgehandelt. Kritiker, darunter der Außenpolitik-Experte Tobias Matern, warnen vor einem potenziellen atomaren Wettrüsten im Nahen Osten, da Saudi-Arabien Uran auch für Atomwaffen nutzen könnte.

Saudi-Arabien strebt ein Atomprogramm mit Urananreicherung an, um seine "Vision 2030" zu fördern und regionale Rivalen zu kontern. Trotz früherer US-Zurückhaltung und Differenzen mit Israel scheint die nukleare Zusammenarbeit mit den USA nun möglich.

Die USA und Saudi-Arabien haben ein Abkommen zur zivilen Nutzung der Kernenergie unterzeichnet, das die Diversifizierung der Energiequellen Saudi-Arabiens und den Export von Nukleartechnologie durch die USA fördern soll. Kritiker warnen jedoch vor einer nuklearen Aufrüstung im Nahen Osten.

Die USA billigen ein Nuklearabkommen mit Saudi-Arabien, während der Irankrieg eskaliert. Saudi-Arabien, Erzfeind Irans, jubelt über den Deal. Israel war offiziell nicht beteiligt.

USA und Saudi-Arabien haben sich auf ein Atomabkommen geeinigt, das Riad Urananreicherung für ein ziviles Programm ermöglichen könnte. US-Unternehmen sollen Schlüsselrolle beim Infrastrukturaufbau spielen. Der Deal, der noch diese Woche unterzeichnet werden könnte, wird dem US-Kongress zur Prüfung vorgelegt.

AMD kündigt eine Beteiligung von bis zu fünf Milliarden Dollar an KI-Entwickler Anthropic an. Im Gegenzug kauft Anthropic AMD-Hochleistungsprozessoren, um die Nachfrage nach KI-Anwendungen zu decken und AMDs Rückstand zu Nvidia zu verringern.

Die EU-Kommission erwartet, dass europäische Generika von den von US-Präsident Trump angekündigten 100-prozentigen Zöllen ausgenommen sind. Dies basiert auf einem transatlantischen Handelsabkommen von 2025, das einen Nullzollsatz für EU-Generika vorsieht, um Störungen zu vermeiden.

US-Präsident Trump hat Medienberichten zufolge ein Nuklearabkommen mit Saudi-Arabien genehmigt, das dem Königreich den Aufbau eines zivilen Atomprogramms ermöglichen soll. Die Vereinbarung, die US-Unternehmen eine Schlüsselrolle sichert, wird dem Kongress zur Prüfung vorgelegt und könnte auf Widerstand stoßen.

Microsoft und das französische KI-Start-up Mistral AI vertiefen ihre strategische Partnerschaft mit einem milliardenschweren Deal zum Ausbau der KI-Infrastruktur in Europa. Die Kooperation zielt darauf ab, Rechenkapazitäten zu erweitern und Mistrals KI-Modelle in Microsoft-Plattformen zu integrieren, insbesondere für regulierte Branchen.

US-Präsident Trump verhängt neue 50-Prozent-Zölle auf kanadische Importe im Wert von 20 Mrd. USD, darunter Hockeyschläger, Wein und Zement. Er begründet dies mit "diskriminierender Behandlung" durch Kanada, was Ottawa zurückweist. Kanadas Premier Carney signalisiert Gesprächsbereitschaft.

Teheran hat das Rahmenabkommen mit den USA ausgesetzt, da die USA ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen seien. Nach einer Eskalation des Konflikts wurden in Jordanien zwei US-Soldaten bei der Abwehr iranischer Angriffe getötet, ein weiterer wird vermisst.

Nach mehr als einer Woche gegenseitiger Angriffe zwischen den USA und dem iranischen Regime erklärte Irans Oberster Führer Modschtaba Chamenei am Wochenende das im Juni geschlossene Abkommen mit den USA offiziell für "wertlos und ungültig".

Nach über einer Woche gegenseitiger Angriffe hat das iranische Regime das Mitte Juni mit Washington vereinbarte Abkommen zur Konfliktbeendigung für nicht mehr gültig erklärt. Teheran wirft den USA vor, mit aggressiven Maßnahmen gegen die Vereinbarung verstoßen zu haben, während die Eskalationsspirale sich weiterdreht.

Nach dem Tod zweier US-Soldaten in Jordanien durch iranischen Beschuss bombardierten die USA zum achten Mal in Folge Ziele im Iran. Iran setzte daraufhin ein Rahmenabkommen mit den USA aus, während US-Präsident Trump die Entwicklung als "völlig egal" kommentierte.

Der Iran-Konflikt eskaliert weiter. Irans Außenminister spricht über Sicherheitslücken, das Land meldet Angriffe auf ein Atomkraftwerk und die USA starten neue Angriffe. Kuwait meldet Schaden an Ölanlagen.

Trotz Angriffen auf den Iran setzt die US-Regierung auf diplomatische Lösungen. Technische Gespräche mit Teheran laufen weiter, auch wenn das iranische Verhalten gegen ein Rahmenabkommen verstößt. Das US-Militär hatte zuvor Ziele im Iran angegriffen.