
Infineon sieht KI als Wachstumstreiber, aber Börse reagiert paradox
Infineon bezeichnet Künstliche Intelligenz als größten Wachstumstreiber der Unternehmensgeschichte. Trotz hoher Nachfrage und Vorauszahlungen von Kunden fällt der Aktienkurs.

Infineon bezeichnet Künstliche Intelligenz als größten Wachstumstreiber der Unternehmensgeschichte. Trotz hoher Nachfrage und Vorauszahlungen von Kunden fällt der Aktienkurs.

Ab 2026 müssen Kryptoanbieter in Deutschland Nutzerdaten und Transaktionen an die Steuerbehörden melden. Mit der Umsetzung der EU-Richtlinie DAC8 endet die Anonymität von Investoren.

Getrieben von Rekorden an der Wall Street und in Asien setzt der DAX seinen Kursanstieg fort. Im Fokus stehen neben geopolitischen Hoffnungen die aktuellen Quartalsberichte zahlreicher Unternehmen.
SpaceX schließt das Quartal seines Rekordbörsengangs mit einem Nettoverlust von 541 Millionen Dollar ab, während der Umsatz dank Starlink und künstlicher Intelligenz um 92 Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar steigt.

Elon Musks SpaceX verbucht im Quartal nach dem Börsengang einen Verlust von 541 Millionen Dollar. Der Umsatz steigt dank des Starlink-Wachstums um 92 Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar.

SpaceX legt nach Rekord-Börsengang erste Quartalszahlen vor: 7,8 Mrd. USD Umsatz (+92%), 541 Mio. USD Verlust. Starlink und KI-Geschäft treiben Wachstum, Aktie sinkt unter Ausgabepreis.

SpaceX hat das Quartal nach dem Rekord-Börsengang mit einem Verlust von 541 Millionen Dollar abgeschlossen, den Umsatz dank des Satelliten-Internetdienstes Starlink jedoch stark gesteigert.

Die Wall Street erreichte Rekordstände, angetrieben durch starke Quartalszahlen von KI-Profiteuren wie Palantir und Caterpillar sowie sinkende Ölpreise infolge möglicher diplomatischer Fortschritte im Nahen Osten.

Die US-Börsen verzeichnen neue Rekorde, angetrieben durch gute Quartalszahlen und Aussichten auf eine Öffnung der Straße von Hormus. US-Finanzminister Scott Bessent stellt eine baldige Einigung mit dem Iran in Aussicht, wodurch auch die Ölpreise sinken.

SpaceX hat erstmals als börsennotiertes Unternehmen Quartalszahlen vorgelegt. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um fast 92 Prozent auf 7,8 Milliarden Dollar, womit die Analystenerwartungen übertroffen wurden.

Asiatische Börsen reagieren nur mäßig auf hoffnungsvolle Signale für einen Deal im Nahen Osten. Widersprüchliche Signale zwischen USA und Iran sowie unentschiedene Quartalszahlen beeinflussen die Stimmung.

Die Aussicht auf eine diplomatische Lösung im Nahostkonflikt treibt DAX und US-Börsen auf Rekordhöhen. Der DAX überschreitet erstmals 26.200 Punkte. US-Präsident Trump bezeichnete Gespräche mit Iran als letzte Chance.

Starke Kursgewinne bei ETFs können im Januar zu unerwarteten Steuerzahlungen durch die Vorabpauschale führen. Anleger sollten rechtzeitig ihr Verrechnungskonto prüfen.

Positive Signale für einen Nahost-Deal und starke US-Wirtschaftsdaten treiben asiatische Börsen an; der MSCI-Index steigt leicht, Südkorea legt stark zu, während der Nikkei fällt. Anleger erwarten eine US-Zinserhöhung im September.

US-Präsident Donald Trump kündigte neue Friedensgespräche mit dem Iran an, was den Ölpreis um fünf Prozent sinken ließ. Gleichzeitig stiegen die US-Aktienmärkte, der Dow Jones erreichte ein Rekordhoch.

Die Nachricht über eine mögliche Fusion des Pharmariesen Astra-Zeneca mit Bristol-Myers Squibb (BMS) wurde an der Börse negativ aufgenommen. Analysten sehen wenig Mehrwert für Astra-Zeneca, da es Überschneidungen gibt und wichtige BMS-Patente auslaufen. Auch die britische Regierung könnte Bedenken haben.

ETF-Sparer mit thesaurierenden Fonds müssen sich auf mögliche hohe Steuerzahlungen Anfang 2027 vorbereiten, wenn der Aufwärtstrend an den Aktienmärkten fortgesetzt wird, aufgrund der Vorabpauschale.

Thyssenkrupp will sein Materialgeschäft TK Accelis abspalten und bis 2026 an die Börse bringen. Spartenchefin Ilse Henne plant schnelles Wachstum, auch durch Zukäufe, und fordert mehr Transparenz in Lieferketten sowie eine neue Industriepolitik.

Nach der Absage eines US-Angriffs auf den Iran durch Präsident Trump ist der Ölpreis deutlich gesunken. Während Trump Verhandlungen für Montagnachmittag ankündigte, dementiert der Iran Gespräche mit den USA und spricht stattdessen mit Oman über die Straße von Hormus.

US-Präsident Trump bietet auf seiner Plattform Truth Social frühen Zugang zu seinen Posts für bis zu 100.000 Dollar monatlich an. Börsenspekulanten können so einen Informationsvorsprung erhalten, wovon Trump als Mehrheitseigner direkt profitiert.

Der deutsche Leitindex Dax hat zum Wochenbeginn ein neues Rekordhoch erreicht und stieg zeitweise um 1,5 Prozent auf 26.022 Punkte. Damit übertraf er den vorherigen Rekord von Anfang Juli und hebt sich von anderen globalen Aktienmärkten ab, auch begünstigt durch Skepsis gegenüber Tech-Werten.

Der deutsche Leitindex DAX hat ein neues Allzeithoch von 25.984 Punkten erreicht, angetrieben durch fallende Ölpreise. Diese reagieren auf die Ankündigung von US-Präsident Trump zu neuen Gesprächen mit dem Iran, was Inflations- und Zinssorgen mindert.

US-Präsident Trump hat einen geplanten Großangriff auf den Iran vorerst abgesagt, um Verhandlungen eine Chance zu geben. Der Ölpreis sank daraufhin deutlich, doch die Börsen in Ostasien zeigten sich verhalten. Die Gespräche sollen die Straße von Hormus und das Atomprogramm betreffen.

Nach der Absage eines US-Militärschlags gegen den Iran durch Präsident Trump sanken die Ölpreise deutlich. Trump nannte Verhandlungen als Grund, doch eine iranische Bestätigung fehlt. Gleichzeitig drückte eine Opec+-Fördererhöhung die Preise weiter, während ostasiatische Börsen uneinheitlich reagierten.