
USA erheben Strafzölle gegen Kanada und andere Länder
Die USA haben Strafzölle auf kanadische und europäische Waren erhebt, was den Handelsstreit zwischen den Ländern eskaliert. Trump begründet die Maßnahmen mit unfairen Handelspraktiken.

Die USA haben Strafzölle auf kanadische und europäische Waren erhebt, was den Handelsstreit zwischen den Ländern eskaliert. Trump begründet die Maßnahmen mit unfairen Handelspraktiken.

Die deutschen Exporte stiegen im Mai überraschend um 0,9% auf 137,9 Mrd. Euro, getragen von starken US-Geschäften. Ökonomen hoffen auf die Konjunktur, trotz Risiken durch den Iran-Krieg und steigende Ölpreise.

Die deutschen Exporte sind im Mai unerwartet gestiegen, angetrieben durch starke Geschäfte mit den USA. Ökonomen sehen darin Hoffnung für die schwächelnde Konjunktur, warnen aber vor Risiken durch den Iran-Krieg und Handelshemmnisse.
Deutsche Exporte stiegen im Mai überraschend um 0,9% auf 137,9 Mrd. Euro, getragen von Nachfrage aus USA und China. Ökonomen hatten Rückgang erwartet. Importe schrumpften.

Die deutschen Exporte sind im Mai unerwartet um 0,9 Prozent gestiegen, angetrieben durch eine erhöhte Nachfrage aus den USA. Ökonomen hatten einen Rückgang erwartet. Die positive Entwicklung dämpft die Rezessionssorgen und deutet auf ein mögliches Wachstum des BIP im zweiten Quartal hin.

Trotz globaler Krisen und Handelshemmnissen sind die deutschen Exporte im Mai unerwartet gestiegen. Haupttreiber waren die USA und China, während die EU-Staaten weniger importierten. Experten warnen jedoch vor nachhaltigen Exportrückgängen über den Atlantik.
Deutsche Exporte stiegen im Mai überraschend den vierten Monat in Folge um 0,9 Prozent auf 137,9 Milliarden Euro, angetrieben von den USA und China. Ökonomen hatten einen Rückgang erwartet. Importe sanken um 2,5 Prozent.

Deutsche Exporte stiegen im Mai zum vierten Mal in Folge, angetrieben von einem starken Geschäft mit den USA. Trotz des wiederaufgeflammten Iran-Kriegs und steigender Ölpreise verzeichnete das Statistische Bundesamt ein Wachstum von 0,9 Prozent. Ökonomen zeigen sich hoffnungsvoll für die deutsche Wirtschaft.
Deutsche Exporte stiegen im Mai um 0,9% auf 137,9 Mrd. Euro, getragen von starken USA-Geschäften. Ökonomen sehen Hoffnung für die Wirtschaft, warnen aber vor langfristigen Effekten des US-Handelsschutzes und den Risiken des Iran-Kriegs.

Deutsche Exporteure verzeichnen im Mai den vierten Monat in Folge ein unerwartetes Wachstum von 0,9 Prozent auf 137,9 Milliarden Euro, getragen von starker Nachfrage aus den USA und China. Importe sanken um 2,5 Prozent.

Deutsche Exporte stiegen im Mai um 0,9% auf 137,9 Mrd. Euro, getragen von starkem Geschäft mit den USA (+23,1%). Exporte nach China und UK nahmen ebenfalls zu, während das EU-Geschäft leicht schrumpfte. Importe sanken um 2,5%.
Deutsche Exporte stiegen im Mai um 0,9% auf 137,9 Mrd. Euro, angetrieben durch die USA (+23,1%). Exporte nach China und UK legten ebenfalls zu, während das EU-Geschäft leicht schrumpfte. Importe sanken um 2,5%.

Deutsche Exporte stiegen im Mai unerwartet zum vierten Mal in Folge um 0,9% auf 137,9 Mrd. Euro, getragen von der Nachfrage aus den USA und China. Importe sanken um 2,5%. Der wiederaufgeflammte Iran-Krieg könnte die Exporteure künftig belasten.

Nach drei Jahren des Rückgangs exportierten deutsche Exporteure 2025 mehr Waren. Das Exportvolumen stieg um 1,3%, lag aber noch 6,3% unter dem Niveau von 2019. Auch Importe nahmen zu, blieben aber ebenfalls unter dem Vor-Corona-Niveau.

Deutsche Exporte nach China sind seit 2021 eingebrochen, was zu "massiven Wettbewerbsverzerrungen" und dem Verlust von Arbeitsplätzen führt. Während die EU-Kommission einen härteren Kurs fordert, ist die deutsche Regierungskoalition uneinig, was zu einem "Führungsvakuum" führt.

Deutsche Exporte stiegen im April um 0,9% auf 136,6 Mrd. Euro, trotz Iran-Kriegs und pessimistischen Langfristaussichten. Exporte in die EU und USA zogen, während das China-Geschäft um 3,5% sank.

Die USA sind der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Die Exporte in die Vereinigten Staaten sind jedoch weiterhin deutlich auf dem Rückzug. Ein Experte spricht mit Blick auf die Zahlen aus dem März von einem Kollaps. Aussicht auf Besserung gibt es derzeit nicht.