Messerattacke im Duisburger Wohnviertel 'Weißer Riese': Mann schwer verletzt
Ein Mann wurde in Duisburg-Wesseling schwer verletzt, nachdem er mutmaßlich mit einem Messer angegriffen wurde. Die Polizei ermittelt, es besteht keine Lebensgefahr.
Ein Mann wurde in Duisburg-Wesseling schwer verletzt, nachdem er mutmaßlich mit einem Messer angegriffen wurde. Die Polizei ermittelt, es besteht keine Lebensgefahr.
Ein Passant hat in Berlin-Lichterfelde ein totes Neugeborenes im Hinterhof einer Hochhaussiedlung gefunden. Die Mordkommission ermittelt, da die Polizei von einem Verbrechen ausgeht. Die Eltern des Säuglings sind bislang unbekannt.

Ein einsturzgefährdetes Hochhaus in Manhattan wurde nach Notreparaturen für stabil erklärt, was zur Aufhebung von Evakuierungsanordnungen für umliegende Gebäude führte. Ziegelsteine fielen auf die Straße, aber es gab keine Berichte über Verletzte.
Ein Hochhaus in Manhattan zeigt Risse und absackende Decken, was die Angst vor einem Teileinsturz auslöst. Tragende Stützen sind eingeknickt. Das Gebäude wurde evakuiert und abgesperrt, temporäre Stützen sollen angebracht werden.
Ein 37-stöckiger Wolkenkratzer in New York, der zu Wohnungen umgebaut wird, löste einen Großalarm aus, da zwei tragende Säulen im 21. und 22. Stock verformt sind. Die Feuerwehr teilte mit, dass die Böden zwischen dem 21. und 26. Stock durchhängen. Bürgermeister Zohran Mamdani sprach von einer „äußerst ernsten Lage“.
Ein Hochhaus in Manhattan zeigt Risse und absackende Decken, zwei tragende Stützen sind eingeknickt. Das 37-stöckige Gebäude wird evakuiert und abgesperrt, während Experten die Statikprobleme untersuchen.
In New York löste ein Wolkenkratzer, dessen tragende Säulen sich verformt hatten, einen Großalarm aus. Straßen und Gebäude wurden geräumt, es gab keine Verletzten. Die Stabilisierung des Gebäudes hat begonnen.
In Frankfurt an der Oder ist ein sechsjähriger Junge aus dem elften Stock eines Hochhauses gestürzt und gestorben. Eine Zeugin alarmierte die Rettungskräfte, doch das Kind erlag seinen Verletzungen noch am Unglücksort. Die Polizei ermittelt nun zum genauen Hergang.
In Duisburg führen Ordnungsbehörden und Polizei Kontrollen in einem Hochhaus namens "Weißer Riese" durch. Ziel ist es, Scheinmeldungen zur Erschleichung von Sozialleistungen aufzudecken, indem von Tür zu Tür gegangen und Bewohner befragt werden.

In München tritt ein Bebauungsplan für zwei 155 Meter hohe Türme in Kraft. Das umstrittene Projekt, das die Skyline verändern wird, wurde vom Stadtrat genehmigt und widerspricht dem bisherigen Hochhauslimit von 100 Metern.

Ein Kleinflugzeug ist in Pekin in ein Hochhaus im Stadtteil Chaoyang geflogen. Der Pilot ist gestorben, 13 weitere Personen wurden verletzt. Der Absturz des Flugzeugs, das nur eine Person an Bord hatte, wurde von den Behörden bestätigt.

Makler Michael Pabst spricht über den Frankfurter Hochhausmarkt, wo Wohnungen bis zu 30.000 Euro pro Quadratmeter kosten. Er erklärt, wer die Kunden sind, was sie im Tower suchen und warum das Penthouse überschätzt wird.

In München entstehen zwei 155 Meter hohe Hochhäuser, die die Stadtansicht prägen werden. Das Paketpost-Quartier, das bis 2033 fertig sein soll, setzt auf eine "15-Minuten-Stadt"-Konzept mit vielen Besonderheiten im Bau und Betrieb.

In Peking sind hohe Gebäude im Zentrum verboten, um die Sicht auf historische Stätten zu wahren. Die Autorin beklagt die fehlende Möglichkeit, einen Überblick über die Stadt zu gewinnen, im Gegensatz zu Metropolen wie New York oder Paris. Ein extremes Hochhaus bleibt ein Staatsgeheimnis.

Eine ukrainische Drohne traf ein Wohngebäude in Moskau, ohne Verletzte zu fordern. Der Vorfall ereignet sich kurz vor den Feierlichkeiten zum Tag des Sieges am 9. Mai, während Russland seine Militärparaden aufgrund von Sicherheitsbedenken und Materialmangel reduziert.

Eine ukrainische Drohne hat ein Wohngebäude in der Moskauer Mosfilmowskaja-Straße getroffen. Der Bürgermeister bestätigte, dass niemand verletzt wurde und zwei weitere Drohnen von der russischen Luftabwehr abgeschossen wurden. Der Vorfall ereignete sich wenige Tage vor der traditionellen Militärparade zum Tag des Sieges am 9. Mai, die heuer ohne schwere Panzer und Raketen stattfinden soll – angeblich aus Sorge vor Drohnenangriffen.